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Alexander Büchner

Alexander Büchner (* 25. Oktober 1827 in Darmstadt; † 7. März 1904 in Hannover; mit vollständigem Namen Alexander Karl Ludwig Büchner) war ein deutsch-französischer Schriftsteller und Professor der Literaturgeschichte. Er ist das jüngste Geschwister der berühmten Büchnerfamilie (s. u.). In Frankreich wurde er gelegentlich als Louis Büchner bezeichnet, was zu Verwechslungen mit seinem älteren Bruder Ludwig führen kann.

Büchner war ein Sohn des Arztes Ernst Büchner (1786–1861) und dessen Ehefrau Louise Reuss (1791–1858). Seine Geschwister waren der spätere Revolutionär und Schriftsteller Georg Büchner (1813–1837), Mathilde Büchner (1815–1888), der spätere Fabrikant und Politiker Wilhelm Büchner (1816–1892), die spätere Schriftstellerin und Frauenrechtlerin Luise Büchner (1821–1877) und der Philosoph und Schriftsteller Ludwig Büchner (1824–1899).
Büchner studierte Jura an der Universität Gießen und war dort 1845 Mitglied der Alten Gießener Burschenschaft Allemannia und ab 1846 des Corps Rhenania Gießen. Zusammen mit seinem Bruder Ludwig war er damals an den revolutionären Bestrebungen von 1848 beteiligt. Er war Herausgeber der Zeitschrift “Der Jüngste Tag”, dort veröffentlichte er unter anderem eine Kriminalgeschichte über seinen Bruder Georg, in der er den Richter Georgi des Mordes an Friedrich Ludwig Weidig, dem Mitautor des “Hessischen Landboten”, beschuldigte. 1849 geriet er “bei einem Spaziergang”, ausgerüstet mit einem “Dolchmesser” und einem Aufstandsplan für die Odenwälder Bauern in die Kämpfe des badischen Aufstandes. Nur die Geistesgegenwart seiner Schwester Mathilde, die beides an sich nahm und im Gebüsch verschwinden ließ, rettete ihn vor schwerwiegenden Folgen. Er wurde verhaftet und verhört 2016 fußball trikots, aber anschließend wieder freigelassen 2016 fußball trikots online.
Nach Abschluss des Studiums wurde er Landgerichtsakzessist in Langen (Hessen). 1851 wurde ihm der “Acceß” wegen staatsfeindlicher Gesinnung entzogen, nachdem er mit seinem Bruder Wilhelm zur Weltausstellung in London gereist war und dort deutsche Exilanten getroffen hatte. Der Plan, eine Deutsche Republik zu gründen und diese den Vereinigten Staaten von Amerika anzuschließen, wurde von einem Spitzel verraten. Alexander ging nach München, um dort Sprachen und Literatur zu studieren, und habilitierte sich 1852 als Privatdozent an der philosophischen Fakultät zu Zürich. Für kurze Zeit lebte er mit seinem Bruder Ludwig in Tübingen zusammen.
Auf Vermittlung des Darmstädter Mitrevolutionärs und Freundes Dr. med. Wilhelm Zimmermann, der selbst dort im Exil lebte, konnte er 1855 als Lehrer für neuere Sprachen am katholischen College Notre Dame in Valenciennes (Département Nord) arbeiten. Er trat 1857 als Gymnasiallehrer in den französischen Staatsdienst und war seit 1862 Professor der fremden Literaturen zu Caen (Département Calvados). Im Jahre 1870 nahm er die französische Staatsbürgerschaft an, aber von seiner Einbürgerung erfuhr er erst nach Ende des Deutsch-Französischen Krieges. Seine Arbeiten in französischer Sprache gehören zu den frühen Arbeiten der Komparatistik. Zusammen mit seinem Freund Léon Dumont übersetzte er Jean Pauls “Poetik” ins Französische. Die Übersetzung von Georg Büchners Dantons Tod durch seinen Schüler Auguste Dietrich hat er angeregt.
Büchner war in erster Ehe mit der Hanauerin Sophie Christ (1824–1880) verheiratet und hatte mit ihr einen Sohn (Sam Büchner, 1863–1940). 1899 heiratete Alexander Martha Bahlsen aus Hannover (1875–1949).

New Jersey Route 160

New Jersey State Highway Routes
Route 160 was a short, 0.47-mile (0.76 km) long state highway in Burlington County, New Jersey. The highway ran along a former alignment of New Jersey Route 39 and U.S. Route 206 called Mission Road in Bordentown Township. The route began at an intersection with U.S. Route 206, paralleling the four-lane highway to the east and serving local residences before turning to the northwest and serving a strip mall. The highway merged back in with Route 206 further north at an intersection with Hilltop Road.
Route 160 was assigned in the 1953 state highway renumbering, over a realigned portion of Route 39 and 206 eleven years before, which was made to bypass Mission Road. The designated highway ran along Mission Road’s entire length for several years until being decommissioned by 1980 by the New Jersey Department of Transportation.

Mission Road, the former alignment of Route 160 begins at an intersection with U.S. Route 206 in the community of Bordentown Township. Mission Road heads northward, intersecting with Groveville Road (a connector to U.S. Route 130), passing several residential homes. Passing far to the east of Northern Community Park, the highway intersects with several dead-end residential streets. Paralleling to the east of Route 206, Mission Road continues northward, forking to the left at an intersection with Liberty Avenue. At the fork, Hilltop Road begins to the right.
Mission Road, after the fork, heads on a northwest direction Cheap Sandro Clothing, serving as a frontage road to U.S. Route 206. A short distance later, Route 206 intersects via an offramp to Mission Road and the local strip mall. After passing the strip mall, Mission Road completes a large bend and intersects with Hilltop Road once again. Just after Hilltop Road, Mission Road turns to the west and merges back into U.S. Route 206.
The short alignment of Route 160 (Mission Road) dates back to the 1927 state highway renumbering as an alignment of New Jersey Route 39. Route 39 was designated to run from the Yardley-Wilburtha Bridge (demolished during Hurricane Diane in 1955) in Wilburtha southward along a semi-circlular path of Trenton before turning on to U.S. Route 206 southward to Hammonton, where it followed U.S. Route 30 to DaCosta. The alignment of Route 39 was joined by the designation of Route 206 in the mid-1930s, and remained intact for several years. In 1942, the alignment of Route 39 and 206 was realigned to the east of Mission Road. No designation replaced the roadway until the second state highway renumbering on January 1, 1953. On that day, Route 39 was decommissioned in its entirety, leaving the alignment fully U.S. Route 206, and the alignment of Mission Road received the designation of 160. Route 160 remained intact for several years and was eventually decommissioned by the New Jersey Department of Transportation by 1980.
The entire route was in Bordentown Township, Burlington County.
Route map: Bing / Google

Geschwurbel

Geschwurbel ist ähnlich wie Geschwafel ein abwertend gebrauchter Ausdruck der Umgangssprache für vermeintlich oder tatsächlich unverständliche, realitätsferne oder inhaltsleere Aussagen. Anwendung findet das Wort vorwiegend in Umgebungen, wo sprachliche Ausdrucksformen für eine abgrenzende Darstellung von besonderer Bedeutung sind, so in Politik, Religion, Werbung oder auch den Geisteswissenschaften. In der Literaturkritik wird die Bezeichnung verwendet, um schlechten Stil zu tadeln.
Sowohl Abschnitte geschriebener Texte wie Teile gesprochener Rede können als Geschwurbel bezeichnet werden. Für den Herabsetzungsversuch wird meist kein Inhaltsbezug aufgenommen, häufig ist darüber hinausgehend intendiert, einer argumentativen Darlegung für die beabsichtigte Abqualifikation auszuweichen. Da für eine begriffliche Bestimmung des Ausdrucks markierte Aussageinhalte selten umreißbar sind, wird oft der sprachliche Akt der Selbstdarstellung näher betrachtet (siehe Abschnitt Politik).

Das Wort Geschwurbel leitet sich etymologisch als Verbalsubstantiv von dem Verb schwurbeln, schwürbeln, schwirbeln (mittelhochdeutsch swerben, schwindlig werden, taumeln, sich im Kreise drehen, sich wirbelnd bewegen, wirbelnd sich bewegen, in verwirrter Menge sich bewegen) her und steht neben den Substantiven Schwurbel und Schwirbel mit ähnlicher Bedeutung, hebt aber im Unterschied zu diesen weniger auf den einzeln gefassten Vorgang ab als auf dessen Wiederholung. Im Grimmschen Deutschen Wörterbuch wird es als Lemma aufgeführt und mit ‚Verworrene Menge, Schwarm, Confuser Lärm, Taumel‘ wiedergegeben, als Belegstelle dient Johann Andreas Schmellers Bayerisches Wörterbuch.
Das Wort ist im deutschen Sprachgebiet nicht allerorts etabliert und wird eher selten gebraucht: Laut Textkorpus der Universität Leipzig gehört es zur Häufigkeitsklasse 17 (zum Vergleich gehört Geschwafel zur Häufigkeitsklasse 15). Im Rechtschreibduden ist es nicht enthalten (in 24. Auflage von 2006 ebenso wenig wie in 25. Auflage von 2009). Synonym werden oft Gelaber 2016 fußballtrikots, Geschwätz oder Geschwafel im Sinne von seichtem oder törichtem Gerede verwendet. Schwafeln ist über eine mutmaßliche Form schwâweln mit schwabbeln, schwappen verwandt (u/f/b-Verwandtschaft), aus einem Wortstamm mit dem Bedeutungsfeld „beben, zittern, schwanken, wackeln“, und verweist so wie ‚schwurbeln‘ auf eine Bewegung, deren Richtung nicht fest liegt.
In der Politik wird der Ausdruck im Zusammenhang mit ideologisch motivierten rhetorischen Aussagen verwendet. Beispiel: Dies geht freilich einher mit der nebulösen Rhetorik der autonomen Szene – ein Geschwurbel von »strukturellen Unterdrückungsverhältnissen« und deren Überwindung »im Hier und Jetzt«, das wohl mehr der Selbststilisierung als der politischen Auseinandersetzung dient.
Außerdem werden zu bestimmten Anlässen (Interviews, Gesprächsrunden) immer wieder vorgetragene Gemeinplätze als Geschwurbel bezeichnet.
In Rezensionen wird beispielsweise die wortreiche Schilderung von Gedanken, Empfindungen und Gefühlen unter Vernachlässigung der Handlung, der übermäßige Gebrauch von Metaphern oder eine verworrene Erzählweise als Geschwurbel bezeichnet. Beispiel: Dass so ein erzreaktionäres Geschwurbel überhaupt ins Deutsche übersetzt wird, kann nur daran liegen, dass die weitschweifige Inbrunst eines überbordenden Erzählens mit der Tiefe der russischen Seele verwechselt wurde. (Jörg Magenau über den Roman „Ein Kranz für das Grab des Windes“ von Alan Tschertschessow in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, 17. November 2003, S. 32)
Der Ausdruck wird auch in Bezug auf Werke der bildenden Kunst (abstraktes Geschwurbel in Öl) und Philosophie (gelehrtes Geschwurbel über Gott und die Welt) verwendet, gelegentlich mit besonderem Bezug auf die Postmoderne (Das klingt nach postmodernem Geschwurbel).
Eine unter anderem von Eckhard Henscheid verwendete Variante ist Hirnschwurbel.

Ladbroke, Warwickshire

Coordinates: 52°13′30″N 1°23′24″W / 52.225°N 1.390°W / 52 Maje High Quality.225; -1.390
Ladbroke is a village and civil parish about 2 miles (3.2 km) south of Southam in Warwickshire. The population of the civil parish at the 2001 census was 273, reducing to 268 at the 2011 census.

The earliest known record of Ladbroke is from AD 998, when King Æthelred II granted lands at Southam, Ladbroke and Radbourne to Leofwine, Ealdorman of the Hwicce.
Most of the common lands of Ladbroke parish had been enclosed by the end of the 16th century.
Ladbroke Hall is a country house of seven bays and two storeys built late in the 17th century. In the 20th century Sir Nikolaus Pevsner called it “a standard house, but a very pleasing one”.
The Church of England parish church of All Saints was built in the 13th century and completely rebuilt with the addition of Decorated Gothic three-bay north and south aisles and the west tower in the 14th century. Late in the 15th century the heights of the nave and chancel were raised and a Perpendicular Gothic clerestory added.
In 1876 All Saints’ was re-roofed and restored under the direction of Sir George Gilbert Scott. The bell tower has a ring of five bells, all cast by John Taylor & Co of Loughborough in 1873.
Ladbroke has a public house, the Bell Inn.
Media related to Ladbroke, Warwickshire at Wikimedia Commons

Sam Gillespie

I am thinking of Sam Gillespie, who came from the United States to join my other friends in England

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, a particularly acute and occasionally mordant analyst (see The Mathematics of Novelty: Badiou’s Minimalist Metaphysics), whose intense work was interrupted by his death.
Sam Gillespie (September 1, 1970 – August 8, 2003) was a philosopher with a particular interest in the work of Alain Badiou, a French philosopher, formerly chair of Philosophy at the École Normale Supérieure (ENS) who wrote about being, truth and the subject in a way that, he claims, is neither postmodern nor simply a repetition of modernity. Gillespie was described by Joan Copjec as “one of the most gifted and promising philosophers of his generation”

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. He was a co-founder of the academic journal Umbr(a),. Gillespie’s book The Mathematics of Novelty was published posthumously in 2008. Peter Hallward wrote that “This tremendously valuable book is a landmark in the critical reception of Badiou’s work.”
After his death by suicide at age 33 2016 Billige Nike fodboldtrøjer, The Mathematics of Novelty was submitted for the degree of Doctor of Philosophy at the University of Warwick, which Gillespie was posthumously awarded in 2005. Into the first decade of the 21st century, it is now recognized that Gillespie’s writings and translations were crucial to the initial reception of Alain Badiou’s work in the English-speaking world.

Niklas Dams


Niklas Dams (* 28. Mai 1990 in Düsseldorf) ist ein deutscher Fußballspieler, der auf der Position des Abwehrspielers spielt.
Niklas Dams begann mit dem Fußball im Nachwuchs des ASV Tiefenbroich. Später ging er dann in den Nachwuchs von Fortuna Düsseldorf. 2003 zog es ihn dann ein paar Kilometer westlich zu Borussia Mönchengladbach.
Nachdem seine Zeit im Nachwuchs vorbei war, da er die Altersgrenze erreicht hatte, wurde er in die in der Regionalliga spielende zweite Mannschaft hochgezogen. Am 9. August 2009 gab er sein Debüt für die zweite Mannschaft, als er am ersten Spieltag gegen den SV Waldhof Mannheim, in der Startelf stand. Zum Saisonende standen 16 Einsätze, 12 davon über 90 Minuten. In der Folgesaison kam er zu vier Toren bei 33 Einsätzen. Am 31. Mai 2011 unterschrieb er einen Profivertrag bei der Borussia. Er war von nun an fester Bestandteil des Bundesligakaders, verstärkte jedoch meist die U-23 Borussias, um weiterhin Spielpraxis zu sammeln. Insgesamt kam er in der Saison 2011/12 zu 26 Einsätzen in der Regionalliga West, in denen er einen Treffer erzielte. In der Saison 2012/13 kam er weiterhin meist in der Regionalliga zum Einsatz. Am 6. Dezember 2012 stand er im Kader des Europa League Spiels gegen Fenerbahçe Istanbul, kam jedoch nicht zum Einsatz.
Am 6. Juli 2013 wurde bekannt, dass Dams zum Schweizer Traditionsverein Servette FC Genève wechselt. Dort wurde er mit einem Drei-Jahres-Vertrag ausgestattet. Niklas Dams wurde auf Empfehlung seines Trainers bei der Borussia fußball trikots 2016, Lucien Favre, nach Genf transferiert. Dort hatte gerade dessen Sohn, Loic Favre, den Posten des Sportchefs übernommen. Seinen ersten Pflichtspieleinsatz für Servette hatte Dams beim Auswärtssieg gegen den FC Wohlen am 13. Juli 2013. Am Ende seiner ersten Saison in der Schweiz kam er insgesamt in 27 Pflichtspielen zum Einsatz, davon alle in der Startformation. Servette landete jedoch nur auf einem enttäuschenden 5. Platz. In der nächsten Saison sollte alles besser werden. Unter dem neuen Trainerstab um Cheftrainer Kevin Cooper war Dams weiterhin der Abwehrchef und avancierte zum Kapitän des Teams. Auch in dieser Saison stand Dams immer in der Startformation und kam insgesamt auf 35 Pflichtspieleinsätze. Servette beendete die Saison auf dem 2. Platz hinter Aufsteiger Lugano, die sich mit Servette bis zum 35. Spieltag einen engen Zweikampf um den Aufstieg lieferten.
Ende Juli 2015 wechselte er zum SV Wehen Wiesbaden. Beim deutschen Drittligisten, dessen Mannschaft von seinem ehemaligen Gladbacher Trainer Sven Demandt trainiert wird, unterschrieb er einen Vertrag bis 2017.
Jann Bangert | David Blacha | Nils-Ole Book | Christian Cappek | Niklas Dams | Fabian Franke | Patrick Funk | Thomas Geyer | Marius Kleinsorge | Markus Kolke | Jarosław Lindner | Marc Lorenz | Patrick Mayer | Sven Mende | Alf Mintzel | Sebastian Mrowca | Torsten Oehrl | Kevin Pezzoni | Niklas Reichel | Maximilian Reule | Steven Ruprecht | Kevin Schindler | Luca Schnellbacher | Michael Vitzthum | Daniel Wein
Trainer: Sven Demandt

Rościsław Oniszczyk

Rościsław Oniszczyk (ur. 1913 r. w Ostrołęce, zm. 1991 r. w Opolu) – polski matematyk, nauczyciel akademicki związany z Wyższą Szkołą Pedagogiczną w Opolu; inicjator, organizator oraz pierwszy rektor Wyższej Szkoły Inżynierskiej w Opolu.

Urodził się w 1913 roku w Ostrołęce w rodzinie robotniczej. Szkołę średnią ukończył w Brześciu nad Bugiem. Następnie po uzyskaniu świadectwa dojrzałości rozpoczął studia matematyczne na Uniwersytecie Warszawskim, które musiał przerwać ze względu na wybuch II wojny światowej. Następnie pracował jako nauczyciel w niepełnej szkole średniej w Tomaszowie Lubelskim. Chcąc uniknąć represji ze strony niemieckiego okupanta, podjął pracę jako robotnik w tomaszowskiej mleczarni (do 1944 roku). Przez kolejne trzy lata uczył w szkole średniej we szkole średniej we Włodawie, wracając na studia na Uniwersytet Warszawski,które ukończył magisterium w 1947 roku.
Niedługo potem wstąpił do Polskiej Partii Robotniczej i przeniósł się na Dolny Śląsk. Pracował przez rok w jaworskiej szkole średniej, a w 1948 roku przeprowadził się do Wrocławia, gdzie gdzie początkowo był nauczycielem w szkole średniej, a później do 1954 roku, wykładowcą w Wyższej Szkole Pedagogicznej, która powstawała na bazie Instytutu Pedagogicznego ZNP.
Po przeniesieniu uczelni do Opola w 1954 roku, osiedlił się na stałe w tym mieście. W latach 1954-1961 pełnił na Wyższej Szkole Pedagogicznej funkcję dziekana Wydziału Matematyczno-Informatycznego. W tym czasie uzyskał stopień naukowy doktora oraz stanowisko docenta. Został zapamiętany przez swoich współpracowników jako doskonały organizator życia uczelnianego, organizując od podstaw struktury pierwszej opolskiej uczelni.
W 1959 roku na prośbę opolskiego oddziału Naczelne Organizacji Technicznej zajął się organizacją w Opolu Punktu Konsultacyjnego Politechniki Śląskiej, prowadzącego inżynierskie studia wieczorowe, zostając jego kierownikiem. Rozpoczął tym samym żmudną pracę organizacyjną, polegającą na pozyskiwaniu wykładowców z politechnik: Śląskiej i Wrocławskiej i z opolskiej WSP, a także pozyskiwania lokali do prowadzenia zajęć oraz tworzenia laboratoriów, jak również niezbędnych na ten cel środków finansowych. Wysiłek ten zaowocował rozpoczęciem w październiku 1959 roku zajęć dydaktycznych na kierunku mechanika i elektrotechnika. Pierwsi studenci Punktu Konsultacyjnego otrzymali dyplomy inżynierskie w 1964 roku Cheap Sandro Clothing.
Punkt Konsultacyjny miał stanowić tylko podstawę do utworzenia w Opolu samodzielnej uczelni technicznej. W 1964 roku władze województwa opolskiego, przedstawiciele NOT i Rościsław Oniszczyk zabiegali u ministra szkolnictwa wyższego, Henryka Golańskiego o zezwolenie na przekształcenie punktu konsultacyjnego w samodzielny ośrodek, co zakończyło się fiaskiem. W związku z tym Rościsław Oniszczyk podjął decyzję o dalszej rozbudowie bazy lokalowej oraz laboratoryjnej jak i utworzeniu biblioteki, co zaowocowała wydaniem pozytywnej zgody ministerstwa i powołaniem do życia 1 czerwca 1966 roku Wyższej Szkoły Inżynierskiej w Opolu, na której pierwszego rektora wybrano właśnie Oniszczyka, którą sprawował nieprzerwanie przez trzy kadencję do 1975 roku. W czasie jego rządów WSI uzyskała prawa nadawania tytułu zawodowego magistra inżyniera na wszystkich trzech wydziałów: Budownictwa, Elektrycznego oraz Mechanicznego. Po odejściu z funkcji rektora 1 września 1975 roku, objął stanowisko dyrektora Instytutu Matematyki, Fizyki i Chemii, którą sprawował do przejścia na emeryturę we wrześniu 1982 roku.

BriSCA Formula 1 Stock Cars National Points Championship

The National Points Championship is a season-long competition for BriSCA Formula 1 Stock Cars. The winner is granted the honour of racing with a silver roof for the following season

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The first season-long championship started in 1956. Drivers’ scores at every stock car meeting were recorded to create the championship table. During the late 1990s, when Frankie Wainman Junior dominated, there was criticism that the National Points Championship was predictable and favoured drivers who had the money to race at as many meetings as possible. The National Series was created in 2002. Rather than the points accumulated over the entire season counting towards the winner, the National Series was competed for over 35 designated meetings. The season-long National Points Championship survived, but its importance was downgraded, and the privilege of racing with a silver roof for the following season was transferred from it to the National Series.
In 2009, the National Series was amended. This time, the top ten points-scoring drivers over the first two-thirds of the season were entered in the National Series Shootout, beginning with no points except for a small number of meeting attendance points. The drivers raced over ten designated Shootout rounds, with the points scored in them deciding the winner of the National Series. In 2010, the number of competing drivers was increased to twelve. From 2012, the National Series Shootout was rebranded the National Points Championship Shootout.
The most successful drivers in National Points Championships and National Series are Stuart Smith and Frankie Wainman Junior, who have both won thirteen. Other notable multiple winners include John Lund (six), Fred Mitchell (three), Andy Smith (three) and Frankie Wainman (three) hermes tassen outlet.

Holger Astrup

Holger Astrup (* 7. Mai 1948 in Flensburg) ist ein deutscher Politiker (SPD).
Er gehörte von 1988 bis 2009 dem Landtag von Schleswig-Holstein an.

Nach dem Abitur 1968 am Alten Gymnasium in Flensburg leistete Astrup zunächst seinen Wehrdienst ab und absolvierte dann von 1969 bis 1972 ein Studium an der Pädagogischen Hochschule Flensburg. Danach war er als Lehrer zunächst an der Grundschule in Norderstapel und seit 1973 an der Realschule „Stapelholmschule“ in Erfde tätig.
Holger Astrup ist verheiratet und hat zwei Kinder Discount Puma Fußballschuhe mit hoher Qualität.
Seit 1972 ist er Mitglied der SPD. Von 1976 bis 1990 gehörte er dem Kreisvorstand der SPD Schleswig-Flensburg an.
Seit 1974 gehört Astrup dem Gemeinderat seines Wohnortes Erfde an. Daneben war er von 1978 bis 1990 Mitglied des Kreistages des Landkreises Schleswig-Flensburg.
Von 1988 bis 2009 war Holger Astrup Mitglied des Landtages von Schleswig-Holstein 2016 Puma Fußballschuhe Steckdose. Hier war er von 1992 bis 1996 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion und Vorsitzender des Finanzausschusses. Von 1996 bis 2009 war er Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion 2016 fußball trikots online.
Holger Astrup ist 1996 und 2005 über die Landesliste und sonst stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Schleswig-West (1988) bzw. Schleswig-Süd (1992 und 2000) in den Landtag eingezogen.

Winslow Sargeant

Winslow Sargeant is Chief Counsel for Advocacy for the Small Business Administration (SBA) and a former venture capital executive with a background in engineering. He was installed at the SBA in a recess appointment by U.S. president Barack Obama. Sargeant was a managing director at a Madison, Wisconsin-based venture capital firm Venture Investors LLC. It “provides seed and early-stage money to high-potential health care and IT companies” including Alfalight, TomoTherapy, Third Wave and Promega

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At the SBA Sargeant is “responsible for representing small businesses within the federal government’s law- and rule-making” and he joined Karen Gordon Mills, a founder and managing director of New York-based Solera Capital, who is SBA director. Sargeant did prior work with the SBA as program manager from 2001 to 2005 for the Small Business Innovations Research program in electronics at the National Science Foundation, and his appointment was seen as an encouraging sign by for venture capital funding business casual dresses. He has been involved in making SBIR loans available to venture capitalists.
Sargeant has a PhD in electrical engineering from the University of Wisconsin. He cofounded semiconductor integrated circuit design company Aanetcom in 1997 with seed money from Cisco Systems. The firm was sold to British Columbia’s PMC-Sierra in 2000 after a $900 million bid and was later valued at more than 1.2 billion during the dotcom boom, before the bubble burst and struggles with follow on chip products.
Sargeant’s parents immigrated to the U.S. from Barbados and he grew up in Dorchester, Massachusetts, “one of Boston’s mostly minority neighborhoods”. As a fifth grader he was bused to predominantly white schools as part of the integration programs that were met with rioting in Boston

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Sargeant is married to Ikanyeng, a native of Botswana he met in Madison, Wisconsin while in graduate school, and they have three children: Kgosi, Lorato, and Marang.