Program Stabilizacja-Restrukturyzacja-Prywatyzacja

Program SRP (Stabilizacja. Restrukturyzacja. Prywatyzacja) – jedna z form przekształceń struktury własnościowej. Na całokształt tej struktury, poza programem SRP, składały się: prywatyzacja (kapitałowa, bezpośrednia, likwidacyjna), Program Powszechnej Prywatyzacji (PPP), program komercjalizacji przedsiębiorst państwowych, prywatyzacja założycielska oraz reprywatyzacja. Program SRP jest uzupełnieniem prywatyzacji kapitałowej, likwidacyjnej i powszechnej. Dotyczy głównie przedsiębiorstw w złej sytuacji finansowej, które nie rokują na przetrwanie w realiach gospodarki wolnorynkowej. Stabilizacja oznacza wsparcie finansowe przedsiębiorstw. Resktrukturyzacja polega na wprowadzeniu zmian w zarządzaniu i finansach w celu wprowadzenia przedsiębiorstwa na ścieżkę rozwoju. Powinna objąć zarówno aktywa trwałe, obrotowe, infrastrukturę jak i procesy zarządzania i kontrolę jakości. Program ten miał być realizowany przez spółki inwestycyjne tworzone przez EBOiR (Europejski Bank Odbudowy i Rozwoju) wraz z polskimi bankami. Udziałowcami tych spółek może być także skarb państwa i Agencja Rozwoju Przemysłu. Pierwsza tego typu spółka powstała w I kwartale 1997 r. Tworzenie takich spółek inwestycyjnych jest dla EBOiR sposobem minimalizacji ryzyka inwestycyjnego w Polsce. Skala prywatyzacji realizowana w tym trybie okazała się jednak znikoma.

Podstawowymi aktami prawnymi regulującymi proces prywatyzacji w Polsce są:

Parlamentswahl in Burkina Faso 2012

Die Parlamentswahl in Burkina Faso fand am 2. Dezember 2012 gleichzeitig mit den Kommunalwahlen im westafrikanischen Staat Burkina Faso statt. Die Wahl endete mit dem Sieg der seit 1987 das Land beherrschenden Partei Congrès pour la démocratie et le progrès, die 70 der 127 Sitze in der Nationalversammlung von Burkina Faso errang.

Mehr als 3000 Kandidaten und 74 Parteien bewarben sich um die 127 Sitze, die nach dem Prinzip des Verhältniswahlrechts vergeben wurden, wobei in einem landesweiten “Wahlbezirk” (in der Tabelle als “Nationale Sitze” bezeichnet) mit 16 zu erringenden Sitzen und 45 regionalen Wahlbezirken mit jeweils 2 bis 9 zu erringenden Sitzen gewählt wurde.

Die Parlamentswahl bestätigte trotz des Verlustes von 3 Sitzen die beherrschende Stellung der bisherigen und aktuellen Regierungspartei Congrès pour la démocratie et le progrès, die mit fast 50 % der Stimmen 70 von 127 Sitzen errang. Die – knapp noch – stärkste Oppositionspartei Alliance pour la Démocratie et la Fédération – Rassemblement Démocratique Africain erhielt demgegenüber mit einem leichten Zugewinn 11 % der Stimmen. Nahezu gleichauf lag die erst 2010 gegründete oppositionelle Union pour le Progrès et le Changement. Keine weitere Partei erreichte ein zweistelliges Prozentergebnis. 63 der 74 angetretenen Parteien erhielten weniger als 1 % der Stimmen, in ihrer Mehrheit erhielten sie sogar jeweils weniger als 0,1 % und sind daher in der folgenden Tabelle nicht aufgeführt. Drei dieser Kleinparteien konnten in einem regionalen Wahlbezirk noch je einen Sitz erringen.

Wie in vielen Parlamenten üblich organisieren sich die gewählten Mitglieder der Nationalversammlung Burkina Fasos nicht in Parteien, sondern als Fraktionen. Die großen Parteien bilden dabei ihre eigenen Fraktionen, die Vertreter der kleinen Parteien schließen sich entweder einer bestehenden Fraktion an oder formieren zusammen eine eigene Fraktion, die den Mindestanforderungen von zehn Mitgliedern entspricht. Im Nachgang zu den Parlamentswahlen 2012 haben sich fünf Fraktionen formiert. Wie die nachstehende Grafik zeigt, hat die Fraktionsbildung jedoch keinen Einfluss auf die tatsächlichen Machtverhältnisse; der CDP bleibt mit einer absoluten Mehrheit dominant.

Präsidentschaftswahlen: 1965 | 1978 | 1991 | 1998 | 2005 | 2010 | 2015

Parlamentswahlen: 1946 | 1952 | 1957 | 1959 | 1965 | 1970 | 1978 | 1992 | 1997 | 2002 | 2007 | 2012 | 2015

Volksabstimmungen: 1958 | 1959 | 1970 | 1977 | 1991

Ettore Frangipane

Ettore Frangipane (Bolzano, 24 dicembre 1934) è un giornalista, disegnatore e scrittore italiano.

Laureato in giurisprudenza, ha lavorato alla RAI quarant’anni come giornalista radiotelecronista, da ultimo con la qualifica di inviato speciale per lo sport, è stato commentatore in 11 Olimpiadi e in un centinaio di campionati mondiali in varie specialità. Per la radio ha commentato soprattutto lo sci alpino e l’atletica leggera, in tv è stata la voce negli anni ottanta di numerose specialità tra cui il campionato italiano di hockey su ghiaccio e il pattinaggio artistico. Nel 1983 ha vinto il secondo premio al Festival dell’umorismo sportivo di Ancona.

È anche vignettista, conosciuto come Frangi. Sue vignette sono apparse tra l’altro su Travaso, Bertoldo, Epoca, Playboy, Grazia, Domenica Quiz, Alto Adige, L’Adige, Il Mattino, il Corriere dell’Alto Adige. Ha illustrato alcuni libri. Ha pubblicato diversi libri, soprattutto di sport, raccolte di vignette e cronache altoatesine scritte sia in italiano che in tedesco tra cui la serie composta da cinque libri Bolzano scomparsa dove ha raccolto estratti delle cronache cittadine tra il 1850 e 1950.

Tyler Clutts

Tyler Clutts (Vallejo, 9 novembre 1984) è un giocatore di football americano statunitense che gioca nel ruolo di fullback per i Dallas Cowboys della National Football League (NFL). Dopo non essere stato scelto nel Draft NFL 2008, firmò con gli Edmonton Eskimos della Canadian Football League (CFL). Al college ha giocato a football alla Fresno State University.

Dopo non essere stato scelto nel Draft 2008, Clutts firmò con gli Edmonton Eskimos della Canadian Football League dove trascorse le prime due stagioni della carriera.

Dopo l’esperienza canadese, Tyler firmò un contratto annuale per giocare con gli Utah Blaze della Arena Football League.

Dopo la breve esperienza nella AFL, Clutts giocò con i Sacramento Mountain Lions della UFL per un anno, dove passò ufficialmente al ruolo di fullback.

Clutts firmò un pre-contratto con i Cleveland Browns il 5 gennaio 2011. Durante l’ultima gara di pre-stagione contro i Bears, Clutts attrasse l’attenzione del coordinatore degli special team dei Bears Dave Toub, che lo convinse a firmare con la franchigia di Chicago.

Tyler firmò per unirsi ai Chicago Bears il 7 settembre 2011 con un contratto triennale. Quando il long snapper Patrick Mannelly si infortunò nella gara contro i San Diego Chargers, Clutts giocò al suo posto fino all’arrivo Chris Massey. Clutts giunse addirittura a sfiorare la convocazione per il Pro Bowl 2012, dopo aver disputato tutte le 16 gare della stagione, di cui la metà come titolare.

Il agosto 2012. Clutts fu scambiato con gli Houston Texans in cambio del cornerback Sherrick McManis.

Nel 2013, Clutts firmò coi Miami Dolphins. Fu svincolato il 1º ottobre.

Il 3 dicembre 2013, Clutts firmò un contratto con i Dallas Cowboys per sostituire l’infortunato Lance Dunbar.

Nessuno

Statistiche aggiornate alla stagione 2013

Ghost in the Shell: Stand Alone Complex

Ghost in the Shell: Stand Alone Complex (jap. 攻殻機動隊 STAND ALONE COMPLEX, Kōkaku Kidōtai STAND ALONE COMPLEX) ist eine 26-teilige Anime-Fernsehserie aus dem Jahr 2002, die auf Masamune Shirows Ghost in the Shell-Universum basiert. Sie wurde auch als Film zusammengeschnitten und als OVA mit dem Titel „The Laughing Man“ auf DVD veröffentlicht. Im Jahr 2004 wurde sie mit einer zweiten Staffel unter dem Titel Ghost in the Shell: S.A.C. 2nd GIG und 2006 mit einem Fernsehfilm namens Ghost in the Shell: S.A.C. Solid State Society fortgesetzt.

Die Handlung spielt hauptsächlich in der fiktiven japanischen Stadt New Port City (Niihama-shi) des Jahres 2030, wo die Mitglieder der Spezialeinheit Sektion 9 mit der Aufklärung verschiedener Fälle von Kriminalität, Spionage und Terrorismus betraut werden. Hierzu zählt auch der sogenannte Fall des Lachenden Mannes, der bereits vor mehreren Jahren für Aufsehen sorgte, von der zuständigen Abteilung der Polizei jedoch nie aufgeklärt werden konnte. Im Laufe der eigenen Ermittlungen stellen die Mitarbeiter von Sektion 9 fest, dass der Fall des Lachenden Mannes wesentlich komplexer ist, als dies zunächst den Anschein hat und sich die alles auslösende Entführung zu einem Fall von Wirtschaftskriminalität ungeahnten Ausmaßes entwickelt, in den neben Mitgliedern der Polizei auch Angehörige der Regierungspartei verstrickt sind.

Zeitlich gesehen spielt Ghost in the Shell: Stand Alone Complex zwischen den beiden Kinofilmen Ghost in the Shell und Ghost in the Shell 2: Innocence und damit auch nach der Mangaserie. Die Handlung der Fernsehserie ist jedoch vollkommen eigenständig und steht nicht mit den anderen Produktionen in Zusammenhang. Dennoch enthalten die einzelnen Episoden zahlreiche Anspielungen auf Filme und Manga oder zitieren Motive aus diesen.

Die Serie wurde mit einem Budget von 800 Millionen Yen (etwa 6 Millionen Euro) vom japanischen Studio Production I.G unter der Regie von Kenji Kamiyama produziert. Der übergeordnete Handlungsrahmen, der sich über die gesamte Serie erstreckt, stammt aus der Feder von Masamune Shirow, der auch als Berater für die Produktion tätig war. Das Design der Charaktere wurde von Makoto Shimomura entworfen. Die Arbeiten fanden in einer eigens zu diesem Zweck gegründeten Abteilung von Production I.G namens „Studio 9“ statt. Der Name wurde in Anlehnung an die „Sektion 9“ genannte Spezialeinheit gewählt, von der die Serie handelt.

Ursprünglich war Ghost in the Shell: Stand Alone Complex als in sich abgeschlossene Serie mit 26 Episoden konzipiert worden. Jedoch wurde bereits kurz nach Beginn der Erstausstrahlung im japanischen Fernsehen, die zwischen 1. Oktober 2002 und 25. März 2003 beim Pay-per-View-Sender Animax erfolgte, die Produktion einer zweiten Staffel mit ebenfalls 26 Episoden beschlossen.

Im deutschsprachigen Raum wurde Ghost in the Shell: Stand Alone Complex zwischen Dezember 2005 und Juni 2006 von Panini Video auf insgesamt acht DVDs veröffentlicht. Dabei beinhalten die erste und letzte DVD jeweils vier, die restlichen DVDs je drei Episoden. Die Erstausstrahlung im deutschen Fernsehen erfolgte zwischen 7. Mai 2006 und 30. Juli 2006 durch den Fernsehsender MTV. Nach Abgabe der Lizenz an das Studio Nipponart veröffentlichte dieses die Serie am 26. Juni 2015 neu auf DVD und Blu-Ray.

Die Musik zur Serie wurde von Yōko Kanno komponiert und von Victor Entertainment produziert, einem Tochterunternehmen von JVC. Der Vorspanntitel „Inner Universe“ wird von der russischen Sängerin Origa gesungen, der Abspanntitel „Lithium Flower“ von Scott Matthew.

Für die deutsche Fassung der Serie zeichnet das Berliner Synchronstudio Hermes Synchron GmbH verantwortlich. Die Sprechrollen der Charaktere Motoko Kusanagi, Batou, Togusa und Ishikawa wurden dabei mit den Synchronsprechern der Fernsehserie Stargate SG-1 besetzt.

Ghost in the Shell (1995) • Ghost in the Shell 2 – Innocence (2004) • Ghost in the Shell 2.0 (2008) • Ghost in the Shell (Realfilm, 2017)

Ghost in the Shell: Arise (2013-2014)

Stand Alone Complex (2002-2003) • (Episoden) • S.A.C. 2nd GIG (2004-2005) • (Episoden) • Ghost in the Shell: Arise – Alternative Architecture (2015)

Solid State Society (2006)

Vitelli

La famille Vitelli régna sur Città di Castello, ville située dans la région Ombrie (Italie centrale) du XIVe au XVIIe siècle. L’apogée de leur dynastie se situe aux XVe et XVIe siècles.

Les origines sont mal connues car les documents sont inexistants. Les Vitelli sont issus d’une famille d’agriculteurs originaires de la commune de Selci (Ombrie) à la frontière Ombro Toscane près de Sansepolcro. On retrouve les premières traces des Vitelli à Città di Castello au XIIIe siècle (le 26 mai 1220, les Vitelli s’approprièrent une église et un moulin près de la Canonica. On ne trouve plus trace d’eux jusqu’en 1356 : Un écrit des prieurs du peuple atteste que Domenico Vitelli et deux autres personnes de la même famille étaient commerçants, originaires de Città di Castello, où avec leurs ancêtres, ils jouissaient de tous les honneurs. En 1362, Gerozzo Vitelli, et d’autres membres de la famille firent des donations à l’hôpital en construction. L’étalement de leur richesse et de leur générosité permit aux Vitelli d’occuper rapidement des postes stratégiques au sein de la ville. Au début du XIVe siècle, Città di Castello, comme la plupart des villes italiennes étaient passées de la commune à la seigneurie. À chaque fois une famille finissait par dominer la ville par son prestige et sa richesse. À Città di Castello, ce fut la famille Vitelli qui finit par s’imposer, ceci après un âpre affrontement avec la famille Guelfucci (de Brancaleone)

La famille Vitelli laissa son empreinte dans l’histoire politique et architecturale de la ville : Palais à S. Egidio, Palais à la Cannoniera, Palais Vitelli sur la place et Palais Vitelli à S. Giacomo.

La famille fournit de nombreux condottieres de forte personnalité qui pendant quatre siècles, s’occupèrent de politique, d’économie et d’art militaire. Ces personnages participèrent à des événements importants comme les guerres d’Italie, sous Charles VIII, à la fin du XVe siècle, les batailles des Flandres et celles contre les Turcs. Les Vitelli avaient des liens très étroits avec les familles des Médicis, Orsini et Baglioni. Malgré l’exiguïté de leur territoire, (celui-ci se limitait à un rayon de 15 km environ autour de Città di Castello) leur influence fut significative sur la scène politique des XVe et XVIe siècles. Les Vitelli comme les familles Montefeltro ou Médicis, étaient des passionnés de la beauté artistique. Ils attirèrent des artistes comme Vasari, Luca Signorelli, Raphaël, Gherardi, Angelo da Orvieto.

Les Vitelli considéraient la religion comme une magie ou une superstition. (Vitellozzo eut recours à la foi seulement au moment de sa mort, demandant le pardon pour ses pêchés. Dans la vie, la morale religieuse n’était pas respectée (même par la papauté). L’usage de la ruse et de la barbarie étaient communément admises afin d’atteindre le but recherché : César Borgia pour qui « la fin justifie les moyens ». Les Vitelli aussi usèrent et abusèrent de la force. Pour leur époque, leur dynastie peut être considérée moralement et physiquement forte et saine. Ils furent toujours très attachés à leur terre d’origine et équipèrent leurs gens des moyens les plus modernes.

Fondateur de la dynastie. En 1394, il fait des donations pour la construction d’un hôpital, en échange il demande que lui-même et ses héritiers mâles soient considérés patrons perpétuels. Il eut quatre fils : Giovanni, Vitellozzo, Giacomo et Lodovico. Il meurt en 1398.

Fils de Gerozzo. Il consolide le pouvoir de la famille Vitelli. Devenu très riche et influent, il est promoteur de la puissance de sa maison. Il meurt en 1462. Une grandiose cérémonie funèbre lui fut consacrée aux frais de la patrie.

Niccolò Vitelli. Seigneur de Città di Castello. Père de Giovanni, Giulio, Camillo, Paolo et Vitellozzo. Il naît en 1414 à Città di Castello et hérite d’une fortune colossale. Il gouverne la ville tel un monarque absolu avec une poigne de fer. Très instruit, c’est une personne qui sait reconnaître les besoins, mais aussi les devoirs du peuple. « Pas un saint, mais un fils de son temps ». Protégeant les citoyens des abus des mécènes locaux, en 1468 il est déclaré « père de la patrie ». Niccolò eut huit enfants de sa femme Pantasilea Abocatelli : Giovanni, Camillo, Paolo, Vitellozzo, Lisa, Maddalena, Anna et un fils naturel, Giulio. Niccolò est enterré dans l’église Saint-François.

Marquis de Sant’Angelo, duc de Gravina. Fils de Niccolò ; frère de Giovanni, Paolo, Vitellozzo et Giulio ; père de Vitello. Parmi les meilleurs condottières et capitaines. Fut le premier en Italie à équiper la cavalerie d’arquebuses

Vitellozzo Vitelli. Conte de Montone. Seigneur de Città di Castello, Monterchi et Anghiari. Fils de Niccolò ; frère de Paolo, Giulio, Giovanni, Camillo. Beau-père de Oliverotto da Fermo, genre de Paolo Orsini. Condottière valeureux, un des meilleurs capitaines de son époque. Il est étranglé en même temps que Oliverotto da Fermo sur ordre de César Borgia à Senigallia le 31 décembre 1502.

Paolo Vitelli. Seigneur di Montone. Fils di Niccolò, frère de Vitellozzo, Giovanni, Camillo et Giulio. Condottière émérite fier et impulsif. En 1498 il est capitaine des milices florentines engagées contre Pise. Suspecté de trahison il est soumis à la torture, injustement condamné et décapité en 1499. Il eut deux fils : Niccolò I et Chiappino I, ainsi qu’un fils naturel : Alessandro.

(Giovanni Luigi Vitelli) Fils de Paolo. Frère de Giovanni. Condottière des milices siennoises (1494) Participe à la bataille de Garigliano en 1503. En 1511 à Pistoia il tue sa femme adultère. Il est à son tour tué par son genre dans une étable.

Giulio Vitelli (évêque). Fils natural de Niccolò ; frère de Camillo, Giovanni, Paolo et Vitellozzo. En 1487 il est condottière au service du pape. En 1498 il est nommé évêque de Città di Castello par Alexandre VI. En 1504 il échappe à Cesar Borgia et perd son titre d’évêque. En 1512 il conquiert le château de Ravenne. En 1516 il est gouverneur d’Urbino pour le compte de Laurent de Medicis. Il rentre à Città di Castello en 1517 où il meurt en 1530.

Conte de Montone. Fils naturel de Camille, père de Camille(I).

Niccolò Vitelli. Fils naturel de Paolo. Frère d’Alessandro. Il fut à la solde de Venise, de Jules II, de Leon X, de Clement VII et des Florentins. Meurt en 1529. Il eut trois fils : Paolo I, Giovanni I et Chiappino II.

Chiappino Vitelli. Marquis de Cetona. Fils de Niccolò (II), frère de Giovanni, fut comte de Montone. Aux ordres de Philippe II d’Espagne, il sauve l’armée espagnole à la suite de l’attaque surprise des Maures à Penon de Valera. Il participe à la guerre contre le prince d’Orange. Le commandant mort, il prend la tête de l’armée et la sauve de l’anéantissement. Il meurt à la suite d’un accident de carrosse en 1555.

Giovanni Vitelli. Fils de Niccolò, frère de Chiappino. Commence sa carrière auprès de Cosme de Médicis. Passe au service de la France. Se distingua dans les Flandres contre les Espagnols. Blessé en bataille en 1554, meurt à l’âge de 33 ans.

Paolo Vitelli. Fils d’Alessandro. Condottière émérite il participe aux diverses guerres des papes Paul III, Jules III. Participe à la Bataille de Lepante contre les Turcs. Paolo meurt à Parme en 1574 à l’âge de 55 ans. On lui doit la construction du Palais Vitelli à S. Egidio, construit vers 1540, d’après son dessin personnel.

Conte de Montone. Fils de Vitello.

Alessandro Vitelli, seigneur de Montone, Citerna et Amatrice est le fils naturel de Paolo (I), le frère de Niccolò et le père de Vitellozzo (Cardinal). Condottière, il participe à la bataille de Gavinana (1530), soutient Cosme de Médicis à Florence et participe à bataille de Montemurlo en 1537. En 1538 il prend part à la guerre de Camerino. Il meurt à Citerna en 1554.

Vitellozzo Vitelli, cardinal chamberlain de l’église du 17 novembre 1564 au 19 novembre 1568.

De Citerna. Seigneur de Montone. Condottière aux ordres de la papauté. Mort assassiné à Rome en 1583.

Au service de la France, participa à la guerre contre les Huguenots

Mécène d’artistes et de savants, amoureux de livres, peintures et objets archéologiques.

Le dernier représentant de la famille Vitelli. Très affable, ce descendant de guerriers était si timide et peureux que dès qu’un orage éclatait, il se réfugiait dans les souterrains du château. Il mourut le 8 avril 1790 et avec lui la dynastie Vitelli.

I giorni contati

I giorni contati ist ein italienisches Filmdrama von Regisseur Elio Petri aus dem Jahr 1963 mit Salvo Randone in der Hauptrolle.

Cesare erlebt nach der Arbeit, als er mit dem Bus nach Hause fährt, wie ein Fahrgast tot auf einer Sitzbank aufgefunden wird. Er starb einfach während der Fahrt an einem Herzinfarkt. Am nächsten Morgen, als er von seiner Vermieterin, bei der der 54-Jährige seit dem Tod seiner Frau ein Zimmer bewohnt, daran erinnert wird, zur Arbeit zu gehen, bleibt er einfach liegen. Erst am Abend, im besten Anzug, verlässt er sein Zimmer und geht zu seinem Freund, der nachts mit seiner Kolonne die Zebrastreifen auf Roms Straßen malt. Er erzählt ihm, dass er nicht mehr arbeiten will, um die wenige Zeit sinnvoll zu nutzen, die ihm, der im gleichen Alter wie der im Bus Gestorbene ist, noch bleibt.

Stattdessen geht er in Museen, trifft sich mit einer früheren Liebe, die er damals nicht geheiratet hatte, und besucht sein Heimatdorf, von wo er vor vielen Jahren nach Rom ging. Doch langsam geht ihm sein erspartes Geld aus, auch weil er der jugendlichen Tochter seiner Vermieterin, die zwar unzuverlässig ist, mit der er sich aber gut versteht, Geld geliehen hatte. Er begegnet Männern, die mit Versicherungsbetrug Geld verdienen, indem sie erst einem Mann etwas brechen, dann unter Zeugen einen Unfall konstruieren. Cesare soll dafür der Arm gebrochen werden, aber im letzten Augenblick kneift er, um am folgenden Tag wieder zu seiner Arbeit als Klempner zurückzukehren. Als er an einem folgenden Abend im Bus nach Hause fährt, stirbt er.

I giorni contati war der zweite Film Elio Petris nach Trauen Sie Alfredo einen Mord zu?, mit dem er zu seinen im Neorealismus liegenden Wurzeln zurückkehrte, gleichzeitig aber auch die Stilmittel der Nouvelle Vague verwendete. Er verarbeitete hier die Erfahrungen seines Vaters, der ein Leben lang Arbeiter war.

„Das Neue an diesem Film“, so Adelio Ferrero 1962, „ist die Behandlung solchen Themas in Rhythmus und Form der neorealistischen Bildsprache.“

Italian National Syndicate of Film Journalists 1963

Mar del Plata Film Festival 1962

Nasce un campione | I sette contadini | Trauen Sie Alfredo einen Mord zu? | I giorni contati | Il maestro di vigevano | Nudi per vivere | Ehen zu Dritt | Das zehnte Opfer | Zwei Särge auf Bestellung | Das verfluchte Haus | Ermittlungen gegen einen über jeden Verdacht erhabenen Bürger | Documenti su Giuseppe Pinelli | Der Weg der Arbeiterklasse ins Paradies | La proprietà non è più un furto | Todo modo | Le mani sporche | Le buone notizie

Имендяшево

Имендя́шево (башк. Имәндәш) — село в Гафурийском районе Башкортостана, входит в состав Имендяшевского сельсовета.

Согласно переписи 2002 года, преобладающая национальность — башкиры (99 %).

Находится на левом берегу реки Зилим.

Расстояние до:

Абдуллино | Акташево | Антоновка | Архангельское | Ахметка | Базиково | Баимбетово | Бакрак | Белое Озеро | Белоозеровка | Белый Камень | Берёзовка | Большой Утяш | Бурлы | Буруновка | Верхний Ташбукан | Воиновка | Героевка | Дарьино | Дмитриевка | Дмитриевка | Заречный | Зилим-Караново | Зириклы | Зириково | Ибрагимово | Ивановка | Игенчеляр | Иктисад | Имендяшево | Имянник | Инзелга | Карагаево | Каран-Елга | Карлы | Коварды | Краснодубровск | Красноусольский | Красный Октябрь | Кузьма-Александровка | Кулканово | Кургашла | Курмантау | Курорта | Кутлугуза | Кызыл Яр | Луговая | Малый Утяш | Мендим | Михайловка | Мраково | Мураз | Некрасовка | Нижний Ташбукан | Новая Альдашла | Новозаитово | Новозириково | Новокарамышево | Новосеменовка | Новотаишево | Новотроевка | Новые Бурлы | Новые Коварды | Ноябревка | Павловка | Петропавловка | Победа | Пчелосовхоза | Родина | Русский Саскуль | Сабаево | Саитбаба | Софьино | Средний Утяш | Суходол | Табынское | Таишево | Татарский Саскуль | Таш-Асты | Ташла | Толпарово | Тугаево | Тугай | Уваровка | Узбяково | Урал | Усманово | Утяково | Цапаловка | Юзимяново | Юлуково | Юрмаш | Явгильды | Яктыкуль | Янгискаин

Rosemarie Bergmans

Rosemarie Bergmans (Ayeneux, 31 maart 1944) is een Belgische actrice.

Haar bekendste rol is die van Rosita de Bobadila in de Belgische jeugdserie Johan en de Alverman (1965), waar ze haar inmiddels ex-man Frank Aendenboom leerde kennen, die in de serie Johan speelde en zijn personage was ook verliefd op haar. Ook in een andere BRT-jeugdserie, Circus Rondau (1977), had ze een belangrijke rol, als circusdirectrice Silvia Rondau. Ze speelde de hoofdrol in de Vlaamse film De potloodmoorden (1982).

Verder had Bergmans de rol van Cecile in de film Pauline & Paulette, speelde ze gastrollen in Heterdaad, Terug naar Oosterdonk, Deman, De Kotmadam (Madam Renard), F.C. De Kampioenen (Nicole) en Wittekerke (Angèle Cools-Robrechts). In Ons geluk speelde ze Adèle Witten-D’Hert.

In het Canvasprogramma Kinderen van de Collaboratie, dat uitgezonden werd in het najaar van 2017, getuigde Bergmans over haar vader Jan Bergmans. Hij was tijdens de Tweede Wereldoorlog aan het Oostfront tewerkgesteld als onderhoudsmecanicien. Jan Bergmans werd in 1944 ter dood veroordeeld voor collaboratie.

Exmoor

Exmoor er en nasjonalpark ved Bristolkanalen på kysten av Devon og Somerset i det sørvestlige England. Den dekker 692 km² med åser og åpent myrlandskap og 55 km kystlinje. Exmoor ble i 1954, og fikk navn etter elven Exe. Flere steder i parken har fått status som Sites of Special Scientific interest.

Parken var et av undrene i programserien Seven Natural Wonders. Den var med i to programmer: Det sørvestlige England og West Country.

Hei og myrlandskap dekker omkring en fjerdedel av Exmoor. Noen myrer er dekket av forskjellige typer gress og halvgress, mens andre er preget av lyng. Jorden er våt og sur, over en blanding av steintyper som inkluderer sandstein, skifer og kalkstein, det meste fra devonperioden.

Det høyeste punktet er Dunkery Beacon, 519 moh., og dette er også det høyeste punktet i Somerset. The Chains og høyereliggende steder i nærheten er kilden for flere elver som renner gjennom bratte, skogkledde daler kjent som combes.

Det finnes også oppdyrkede områder, som Brendon Hills i den østlige delen av parken. Det er 84 km² skog, med en blanding av eik, ask, hassel og bartrær.

Kystlinjen har noen av de høyeste klippene i England. Turveien South West Coast Path, den lengste av de nasjonale turveiene i England og Wales, går langs disse klippene. Den høyeste av dem, Great Hangman, når 244 moh. Dette dramatiske landskapet førte til at Exmoor i 1991 fikk status som en Heritage Coast.

Det er små havner i Lynmouth, Porlock Weir og Combe Martin. De var tidligere viktige for handel langs kysten, men blir nå best brukt av fritidsbåter og -fiskere.

Det faller opptil 2000 mm regn i året i de høyereliggende områdene. Dette fører til at det renner en rekke elver gjennom Exmoor, som tilsammen har en lengde på 483 km. De viktigste elvene er Exe, Avill, Barle, Bray, Heddon, East Lyn, Horner og West Lyn.

Sauer har beitet på heiene i mer enn 3000 år, og har gjort mye for å forme landskapet. Blant tradisjonelle saueraser finner man Exmoor Horn, Cheviot, Whiteface Dartmoor og Greyface Dartmoor. Det er også noe storfe, Devon rødt fe i området.

Exmoorponnier går fritt på heiene. De er det nærmeste man kommer villhester i Europa. Ponniene blir samlet en gang i året for å bli merket og kontrollert.

Hjort finnes også på heiene, og i avsidesliggende områder kan man se dem i åssidene, spesielt tidlig på morgenen.

Myrlandskapet har også flere hundre fugle- og insektarter.

Beistet fra Exmoor skal ifølge historier herje på heiene, og det er meldt om flere observasjoner siden 1960-årene. En teori er at det dreier seg om en puma eller en svart leopard som ble sluppet ut i 1960- eller 1970-årene etter at det ble ulovlig å holde slike dyr i fangenskap utenfor dyrehager i England. Dyret sies å ha drept mange sauer i området. Det har aldri blitt bevist at et slikt dyr finnes i området, verken gjennom foto, spor, avføring eller på andre måter.

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