Tag Archives: belt waist bag

Helleristningene i Herand

Koordinater:

Helleristningene i Herand består av rundt 150 jordbruksristninger på Bakko ved tettstedet Herand i Jondal kommune, Hordaland Helleristningsfeltet er antatt å være rundt 3 000 år gammelt og fra yngre bronsealder (1100 – 500 år fkr). Motivene spenner over skip, mennesker, offergroper, ringer, og fruktbarhetssymbol top glass water bottles. Feltet er spesielt på grunn av de mange erotiske motivene.

Feltet ligger like ved riksvei 550 til Utne, 500 meter øst for kaia i Herand på det som er kalt Kalhagen. På en bergknaus som kalles Mariskarvet, er det 85 figurer som fremstiller blant annet båter, mennesker, fotspor, vann water bottle with silicone sleeve, ringer og groper. Tolking av symbolikken til motivene går på livssyklus, religion, grøderikdom, sol og ritualer belt waist bag. Flere undersøkelser har vært gjort på stedet og i perioden fra 1972 til i dag er det utført konserveringsarbeid all football uniforms, og flere nye ristninger er funnet. Ristningene er hogd inn i bergflaten ved hjelp av metallredskap eller hard stein. Opprinnelig har de ikke vært malt, men i dag er er dette gjort av fagfolk for å gjøre motivene tydeligere for besøkende.

Den første som rapporterte om helleristningene var lokalhistoriker og sogneprest i Ullensvang O. Olafsen i 1903.

Pieve Santo Stefano

Pieve Santo Stefano ist eine Gemeinde mit 3183 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) in der Provinz Arezzo in der Region Toskana in Italien.

Die Gemeinde erstreckt sich über ca. 156 km². Sie liegt ca. 25 km nordöstlich der Provinzhauptstadt Arezzo und 70 km östlich der Regionalhauptstadt Florenz im geografischen Zentrum des Tiberina-Tals. Durch den Ort fließt der Tiber, zudem grenzt er an den Stausee Lago di Montedoglio. Der Gebirgspass Passo di Viamaggio durchläuft die Ortsteile Sigliano und Viamaggio.

Zu den weiteren Ortsteilen zählen Baldignano, Bulciano, Castelnuovo, Cercetole, Cirignone, Madonnuccia, Mignano belt waist bag, Montalone, Tizzano, Valdazze, Valsavignone und Ville di Roti.

Die Nachbargemeinden sind Anghiari, Badia Tedalda, Caprese Michelangelo, Chiusi della Verna, Sansepolcro und Verghereto (FC).

Erste Spuren des Ortes gibt es aus der Jungsteinzeit und der Kupfersteinzeit, gefunden in Località La Consuma, während im Ortsteil Madonnuccia Gegenstände aus der Bronzezeit gefunden wurden. Im Ortsteil Tizzano hinterließen die Etrusker ihre Spuren. Aus der Römerzeit sind noch einige Brückenruinen, die bei Pozzale, Formole und Sigliano über den Tiber führten, existent. Die Gegend war für die römische Holzwirtschaft bedeutend, da das Holz über den Tiber leicht nach Rom transportiert werden konnte. In der Zeit des Kaiser Augustus wurde der Ort der Verwaltung der VII. Region Etruria unter der Herrschaft von Arezzo eingegliedert. Die erste dokumentarische Erwähnung erhielt die Gemeinde 723, noch unter dem Namen Suppetia bzw. Sulpizia, in einer Urkunde der Langobarden. Nach der Eroberung der Region durch die Byzantiner wurde der Name der Region in Massa Verona geändert, wobei Verona hier für den Ort Pieve Santo Stefano stand. Nach der Eroberung Italiens 961 durch Otto I. der Große gewährte dieser Goffredo d’Ildebrando die Herrschaft über die Gegend um Pieve, erwähnt in einem Dokument vom 7. Dezember 967, in dem auch die Grenzen von Massa Verona bzw. nun Oppidum Veronae festgelegt wurden: Die Wälder von Caprile, die Region Montefeltro, Bagno di Romagna, der Monte Penna de La Verna und der Monte Calvano. In dem Dokument wird ebenfalls erwähnt, dass sich das Gebiet in der Grafschaft Arezzo befindet. Zwei Jahrhunderte später ging die Kontrolle des Ortes auf die Grafen von Montedoglio übergangen, die ihn nun Castelfranco nennen. In diese Zeit fällt auch der Baubeginn der ersten Stadtmauer und des ersten Palazzo als Regierungssitz. Da die heute namensgebende Pieve des heiligen Stefan (Santo Stefano, heute Pieve Rotta, dt. zerstörte Kirche, genannt) nun außerhalb der Stadtmauer lag, wurde 1193 die Kirche Buon Gesù errichtet. Im 12 stainless steel water bottle for toddlers. Jahrhundert wurden zudem der Stadtturm Torre Civica, die Brücke Ponte Vecchio und die Türme der Stadtmauer angefertigt. Im 13. Jahrhundert geriet die Gemeinde in die Auseinandersetzungen zwischen Ghibellinen und Guelfen, da sie zwischen Florenz (Guelfen), Perugia (Guelfen) und Arezzo (Ghibellinen) lag. Zum Schutz der Bevölkerung wurde 1265 der Bau der Burg Castel San Donato begonnen, die zwar fertiggestellt, aber 1269 vom guelfischen Perugia zerstört wurde. Im gleichen Jahr wurden ersten eigenen Statuten erlassen. Der Ort blieb dann die nächsten zwanzig Jahre unter arretinischer Herrschaft, bis diese in der Schlacht von Campaldino am 11. Juni 1289 den Ghibellinen unterlag. 1301 wurde Santo Stefano von Uguccione della Faggiola zurückerobert, fiel aber schon 1337 an Perugia thermos hydration. Nach mehreren weiteren Eroberungen und Rückeroberungen sowie zweier Rebellionen unterwarf sich Pieve am 6. Januar 1385 der Republik Florenz. Die neue Stadtmauer wurde 1483 fertiggestellt. Die weiteren Jahre wurden unter der Republik Florenz und später im Herzogtum Toskana verbracht (mit Ausnahme der Zeit der Napoleonischen Kriege). Am 14. Februar 1855 suchte Pieve eine Tiberflut heim, die große Schäden an den Häusern anrichtete und einige Kunstwerke zerstörte. Nach der Einigung Italiens fiel die Gemeinde der Provinz Arezzo zu. Weitere Naturkatastrophen ereigneten sich am 26. April 1917 und am 29. Juni 1919, als Erdbeben den Gebäuden schwere Schäden zufügten. Mit dem Aufkommen des Faschismus in Italien und der Machtergreifung Mussolinis wurde 1923 die Gerichtsbarkeit neu geordnet, so dass sich Pieve infolge des Dekrets dem Gericht von Sansepolcro unterordnen musste und die Gefängnisse in Wohnungen der Carabinieri umgewandelt wurden. 1934 begann man nach dreißig Jahren Pause die Verbindung Tebro-Casentinese vom Tiberinatal über den Spinopass zum Casentino weiterzubauen, da Mussolini erkannt hatte, dass dies die kürzeste Verbindung von Rom zu seinem Geburtsorts Predappio sei, die allerdings erst in den sechziger Jahren fertiggestellt. Aufgrund des Zweiten Weltkrieges fanden 1943/1944 im Gemeindegebiet schwere Gefechte statt, da es nahe der Gotenlinie liegt. In den letzten Augusttagen wurden die Häuser von Pieve von deutschen Soldaten auf dem Rückzug vermint und gesprengt, ausgespart wurden nur die Kirchen, die wahrscheinlich durch eine Intervention von Erzpriester Don Guglielmo Bastonero gerettet wurden. Am 31. August befreiten dann Engländer die Gemeinde, dennoch explodierte am 8. September eine Bombe im Campanile, die den Torre Civica und Teile des Rathauses zerstörte. Der Ort beendete den Zweiten Weltkrieg mit fast neunundneunzigprozentiger Zerstörung der Gebäude und über 100 km Straßen waren zerstört. Der Wiederaufbau, in aller Eile und mit Geldmangel durchgeführt, respektierte nicht mehr den Renaissance-Stil, sondern ersetzte alte Gebäude und Palazzi mit zeitgenössischen Bauten. 1984 entstand aufgrund einer Initiative des Journalisten Saverio Tutino das nationale Tagebucharchiv (Archivio Diaristico Nazionale), welches über tausend Tagebücher und andere zeitgeschichtliche Dokumente ihr eigen nennt. Seitdem hat der Ort den Namenszusatz Città del Diario (Stadt der Tagebücher) und führt seit 2006 mit der katalanischen Gemeinde La Roca del Vallès eine Gemeindepartnerschaft, da diese die “katalanische Tagebücherstadt” ist.

Anghiari | Arezzo | Badia Tedalda | Bibbiena | Bucine | Capolona | Caprese Michelangelo | Castel Focognano | Castel San Niccolò | Castelfranco Piandiscò | Castiglion Fibocchi&nbsp meat tenderizer substitute;| Castiglion Fiorentino | Cavriglia | Chitignano | Chiusi della Verna | Civitella in Val di Chiana | Cortona | Foiano della Chiana | Laterina | Loro Ciuffenna | Lucignano | Marciano della Chiana | Monte San Savino | Montemignaio | Monterchi | Montevarchi | Ortignano Raggiolo | Pergine Valdarno | Pieve Santo Stefano | Poppi | Pratovecchio Stia | San Giovanni Valdarno | Sansepolcro | Sestino | Subbiano | Talla | Terranuova Bracciolini

Pouria Amirshahi

Pouria Amirshahi, né le à Shemiran, est un homme politique français.

Député socialiste de la neuvième circonscription des Français établis hors de France (Afrique du Nord et de l’Ouest), il a également été successivement président de l’UNEF-ID de 1994 à 1998, et de la MNEF de 1999 à 2000. Il quitte le PS en 2016.

Pouria Amirshahi est né d’un père architecte et d’une mère socialiste proche de Chapour Bakhtiar. En 1976, la famille fuit l’Iran et est accueillie en France, chez sa grand-mère maternelle, Moloud Khanlari, membre du Parti communiste iranien (Tudeh), militante active des droits de l’homme, et qui fut collaboratrice de Jean-Paul Sartre. Elle s’installe ensuite à Antony, pour quelques mois, avant d’élire domicile à Paris. Pouria Amirshahi fait sa scolarité à Paris à l’école primaire Olivier-de-Serres, au collège Georges-Duhamel puis au lycée Buffon. Il obtient la nationalité française en 1996.

En 1986, Pouria Amirshahi intègre le lycée Buffon à Paris. Dès le mois de novembre 1986, les étudiants et les lycéens commencent à s’opposer au projet Devaquet qui prévoit notamment d’instaurer une sélection à l’entrée de l’Université. Pouria Amirshahi s’engage dans le mouvement et devient un des porte-paroles lycéens à Paris. Ce mouvement de jeunesse, le plus important depuis mai 1968, contribuera à placer la jeunesse et l’éducation au cœur de la campagne présidentielle de 1988, qui voit la réélection de François Mitterrand à la présidence de la République en 1988.

Dès la rentrée, la contestation monte, à Tours le lycée Grandmont se met en grève puis reprend finalement les cours. Malgré les promesses électorales, le ministre de l’Éducation nationale, Lionel Jospin tarde à débloquer des crédits. C’est dans ce contexte, que Pouria Amirshahi et son ami Boris Rubinsztejn, en liaison avec l’UNEF-ID, lancent l’appel des lycéens de Buffon dit « Appel de Buffon ». Par ce texte, ils réclament plus de moyens pour les lycées afin d’assurer un meilleur taux d’encadrement, afin d’obtenir des équipements plus modernes, etc.

En 1989, le baccalauréat en poche, Pouria Amirshahi poursuit des études de droit à l’université Panthéon-Sorbonne, puis de politique de l’emploi. Il adhère à l’UNEF-ID. Il devient président de son AGE (structure de base de l’UNEF-ID) et rentre au bureau national de l’association en 1992 où il a la charge des relations avec les sections de la région parisienne, puis de province.

Au début des années 1990, l’UNEF-ID est traversée par de fortes tensions entre ses tendances internes, et connaît des reculs électoraux continus depuis 1987. Elle est notamment divisée sur la conception du syndicalisme étudiant : pour les uns, il doit se tourner de plus en plus vers le modèle des Bureaux des étudiants et s’organiser beaucoup plus par filières ; pour les autres, cela ne saurait se faire au détriment de l’engagement syndical et revendicatif.

Pouria Amirshahi signe le texte d’orientation « Indépendance et action », fondateur de la Tendance indépendance et action best steel water bottle. Les auteurs de ce texte reprochent à la direction de l’organisation son manque d’indépendance politique[pas clair] et appel à un recentrage de l’UNEF-ID sur les valeurs syndicales. Rapidement, les diverses tendances d’opposition s’unifient dans la Tendance indépendance et démocratie (TID). Au congrès de Paris de 1994, la TID renverse la direction.

À 22 ans, Amirshahi est élu président de l’UNEF-ID. Le changement de direction n’entraîne pas de scission. Mais l’organisation est affaiblie. Pour la renforcer, l’équipe qu’il dirige propose d’agir sur trois axes. Il s’agit premièrement, de promouvoir un travail de terrain destiné à aider les étudiants au quotidien. Deuxièmement, ils revendiquent un véritable statut social pour les étudiants et remettent à l’ordre du jour l’allocation d’étude. Troisièmement, dans la continuité de l’équipe précédente, ils réclament une réforme pédagogique dans la perspective d’un accès plus large de toutes les couches sociales à la réussite universitaire. Pouria Amirshahi fait enfin de la réunification du syndicalisme étudiant une priorité. De la sorte, il veut renforcer l’indépendance de l’UNEF et il n’hésite d’ailleurs pas à se confronter au gouvernement de Lionel Jospin[réf. nécessaire].

En quatre années de présidence goalie jerseys soccer, Pouria Amirshahi et son équipe, réussissent, en interne, à globalement ressouder l’organisation et en externe, à remporter plusieurs succès. En s’appuyant sur le mouvement de 1995[réf. insuffisante], ils obtiennent une réforme des études qui supprime l’« admissibilité/admission », généralise la compensation et facilite le passage conditionnel. Dès 1996, l’UNEF-ID redevient la première organisation étudiante représentative. Lors du congrès de l’UNEF-ID tenu à Montpellier en 1997, Pouria Amirshahi et son équipe sont reconduits avec une confortable majorité de 79 % des suffrages. Toutefois, depuis le congrès de 1994 deux tendances oppositionnelles émergent, la Tendance unité et démocratie, proche de la Ligue communiste révolutionnaire, qui propose un syndicalisme plus contestataire, plus en lien avec l’aile radicale du mouvement de 1995, 11 % des mandats, et la Tendance pour une alternative syndicale, proche de la CFDT, appelant à un syndicalisme plus réformiste, 10 % des mandats.

La question sociale est de plus en plus présente dans les revendications étudiantes : à l’amélioration des bourses et à la création d’un statut social étudiant, s’ajoute de plus en plus la préoccupation de l’emploi et même de la retraite. En référence à ce que Laurent Joffrin avait appelé, en 1986, la « génération morale », Pouria Amirshahi veut incarner l’émergence d’une « génération sociale ». Pour la première fois, l’UNEF prend position sur les propositions de réforme des retraites qui sont proposées par les gouvernements successifs au nom de l’intérêt des jeunes, futurs retraités, premiers concernés par ces réformes. Dès 1994, des dizaines de milliers d’étudiants descendent dans la rue contre le projet du premier ministre Édouard Balladur, le Contrat d’insertion professionnelle (CIP). En 1996, un nouveau projet de “stages diplômants” met le feu aux poudres. L’UNEF-ID mobilise et conteste ce projet, en refusant de « placer les diplômes sous la tutelle des entreprises. » Le CNPF finira par accepter de retirer son projet à l’occasion d’une conférence sociale à laquelle, pour la première fois dans l’histoire des relations sociales, l’UNEF est invitée aux côtés des syndicats ouvriers et des organisations patronales. Cette nouvelle donne conduit également à un rapprochement de l’UNEF-ID – qui entretenait surtout des relations avec Force Ouvrière et la CFDT – avec la CGT.

Toutefois, Pouria Amirshahi ne pas fait l’unanimité au sein du mouvement étudiant. Certains, à sa gauche, ont dénoncé un manque de radicalité lors du mouvement de 1995. Cette contestation a abouti à une scission de l’UNEF-ID de Montpellier III et à la création du Syndicat étudiant unitaire et laïque (SEUL) et en dehors de l’UNEF à la création de SUD Étudiant.

Déplorant la division syndicale, il tente dès 1995 un rapprochement avec l’UNEF-SE et propose la construction d’une « maison commune ». Mais son offre reçoit un accueil mitigé. Il faut donc attendre la crise de la MNEF, en 1999 pour que les deux organisations se rapprochent effectivement. En 1998, Pouria Amirshahi cède sa place de président de l’UNEF-ID à Carine Seiler. Il se donne alors une nouvelle mission, sauver la MNEF. En effet, la Mutuelle nationale des étudiants de France est alors secouée par une grave crise financière et judiciaire. Il prend donc la tête d’une liste commune aux deux UNEF, un premier pas vers la réunification, et remporte les élections. Toutefois la nouvelle équipe n’a pas le temps de mener son plan de redressement à terme. Six mois plus tard, la mutuelle étudiante est mise sous tutelle par la Commission de contrôle des mutuelles et des institutions de prévoyance puis dissoute. Néanmoins, une nouvelle mutuelle nationale est créée, La Mutuelle des étudiants (LMDE) en conservant le principe d’une administration et d’un contrôle étudiant.

En 2000, Pouria Amirshahi commence sa carrière professionnelle comme cadre de la Fédération des mutuelles de France (FMF), en charge en particulier de la protection sociale des jeunes adultes (18/25 ans) et également de l’activité internationale de la FMF. À ce titre, il en est le représentant au sein de l’Association internationale de la sécurité sociale et de l’Association internationale de la Mutualité. Il siège également au sein du Haut Conseil de la coopération internationale. Il continue de défendre l’idée d’un statut social de la jeunesse, reprise par plusieurs acteurs sociaux.

En 2004, il devient directeur de l’association 4D (Dossiers et Débats pour le Développement Durable) présidé par Michel Mousel. Ils inscrivent alors l’association dans les réseaux de solidarité internationale (CRID, Coordination SUD, etc.) et la représentent au Forum social mondial de Porto Alegre en 2005.

En 2006, reçu cadre A de la fonction publique territoriale, il est nommé responsable de la circonscription d’action sociale de la Charente limousine. Directeur de trois centres médico-sociaux (Chasseneuil, Confolens et Chabanais), il y conduit et met en œuvre la politique sociale du Département : accompagnement social et professionnel des personnes, protection de l’enfance, protection maternelle et infantile.

Passionné de bandes dessinées, il rejoint en 2009 la Cité internationale de la bande dessinée et de l’image, basée à Angoulême. Il accompagne son directeur, Gilles Ciment, recruté un an plus tôt pour diriger le nouvel Établissement public de coopération culturelle. Il contribue à la politique culturelle de l’établissement, coorganise l’université d’été de la bande dessinée. Il participe également à des conférences spécialisées et signe des articles dédiés comme dans le numéro spécial de la revue Dada : “La bande dessinée : un 9e art”. Il est alors nommé rédacteur en chef de la revue Neuvième Art dont Gilles Ciment avait souhaité le basculement intégral sur support numérique. Investi candidat du Parti socialiste pour les élections législatives de juin 2012, il quitte progressivement la Cité pour se consacrer pleinement à sa campagne électorale puis, élu député, à son mandat.

C’est à l’occasion du Mouvement étudiant et lycéen de 1986 que Pouria Amirshahi noue des contacts avec des organisations et des courants de la gauche française. Il adhère au Parti socialiste en 1988 et en est membre jusqu’en 1994, date de son élection à la présidence de l’UNEF. Il participe au club « Convergences socialistes » qui regroupe Jean-Christophe Cambadélis, Benjamin Stora, Philippe Darriulat, etc. Il est cosignataire du Manifeste contre le Front National. Puis, il se rapproche de la Gauche socialiste, courant du Parti socialiste animé par Julien Dray et Jean-Luc Mélenchon. Au lendemain de l’élection présidentielle de 2002, il adhère de nouveau au PS. Il est convaincu que l’élimination de Lionel Jospin dès le premier tour s’explique par deux causes principales : le virage libéral engagé en 2000 par le gouvernement et la division de la gauche qui s’en est suivie[réf. nécessaire]. Il participe alors à la fondation du courant Nouveau Monde d’Henri Emmanuelli et de Jean-Luc Mélenchon. Les désaccords au sein de la gauche sont de plus en plus forts et atteignent leur paroxysme en 2005, sur le débat européen. Amirshahi est l’un des porte-paroles du « non socialiste » lors du référendum sur la Constitution européenne.

Au Congrès de Reims du PS de 2008, il est membre fondateur du courant Un Monde d’Avance avec Benoît Hamon, Henri Emmanuelli, etc. Élu premier secrétaire de la fédération PS de la Charente, il intègre la nouvelle équipe dirigeante autour de Martine Aubry en tant que secrétaire national aux droits de l’homme, à la Francophonie et au Développement. Il est un des rares socialistes, avec André Vallini, à intervenir sur l’affaire Coupat. Il est également signataire de l’Appel des appels qui appelle à une « insurrection des consciences ». Enfin, il participe activement aux mobilisations liées à l’immigration, concernant les Roms et les étrangers en situation irrégulière tout particulièrement.

En tant que secrétaire national du Parti socialiste chargé des droits de l’homme, il contribue[réf. nécessaire] à faire évoluer la position du parti dans plusieurs directions : ainsi dans son projet économique et social adopté mai 2010, le Parti socialiste adopte une philosophie générale centrée non plus sur l’ancien modèle de croissance mais sur un «  ». Les idées d’appropriation publique des biens communs belt waist bag, de développement de long terme (sorte de nouvelle planification), d’encadrement législatif des écarts de salaires water bottle backpack running, de centralité du modèle coopératif et de relocalisation des sites de production sont au cœur de ce virage politique. Cette approche avait déjà été publiée en juillet 2009 dans un texte, intitulé « Nos Futurs », qui pose les enjeux auxquels, selon lui, est confronté le mouvement socialiste français et européen.

À l’occasion des primaires citoyennes, il défend la candidature de Martine Aubry. Il est alors chargé de « la mobilisation militante ».

Après l’élection de François Hollande, il continue de réclamer une large régularisation des étrangers en situation irrégulière et une autre politique en faveur des Roms, s’opposant ainsi à la politique du ministre de l’Intérieur Manuel Valls. Le 25 novembre 2012, il est à l’initiative d’une campagne sur Twitter pour soutenir la Palestine à devenir le 194e membre des Nations unies : « Je propose aux membres de la communauté numérique de relayer cet appel » via le hashtag : .

Au sein du Parti socialiste, il occupe les fonctions de secrétaire national aux transitions démocratiques et à la Francophonie de 2012 jusqu’au remaniement de la direction entrepris par Jean-Christophe Cambadélis.

Préféré en interne à Faouzi Lamdaoui, il est en juin 2012 député de la neuvième circonscription des Français établis hors de France (Afrique du Nord et de l’Ouest) avec 63 % des voix. Élu d’une circonscription qui n’est pas épargnée par des turbulences politiques, Pouria Amirshahi a régulièrement l’occasion de rendre compte de ses déplacements en Afrique de l’Ouest, notamment au sein du groupe travail consacré au Sahel, également créé par la commission des Affaires étrangères.

En juillet 2012, il cofonde le regroupement « la Gauche durable » avec notamment Laurence Rossignol, Philippe Martin, Barbara Romagnan et Daniel Goldberg qui entend « repenser [le] modèle de croissance, remettre l’égalité des territoires au cœur de l’action publique et créer des cadres démocratiques et participatifs nouveaux ».

Au nom de la défense de la francophonie, il s’oppose à l’article 2 de la loi sur l’Enseignement supérieur et la recherche prévoyant une extension des exceptions à la loi Toubon afin de permettre des cours entièrement en anglais. Le 22 janvier 2014, la Commission des Affaires étrangères de l’Assemblée nationale a adopté à l’unanimité le rapport d’information de Pouria Amirshahi sur la francophonie éducative, culturelle et économique intitulé « Pour une ambition francophone ».

Le 3 décembre 2013, Pouria Amirshahi est élu président du Conseil d’administration de l’Institut de relations internationales et stratégiques, fonction qu’il cesse d’occuper en octobre 2015.

Aux côtés de vingt autres députés socialistes, il vote contre la ratification du pacte budgétaire européen dit TSCG. Le 15 octobre 2013, il s’abstient sur la réforme des retraites présentée par le gouvernement Ayrault, se déclarant avec plusieurs autres élus de l’aile gauche du parti « très réservés sur l’allongement de la durée de cotisation ».

Au lendemain des élections municipales, le 6 avril 2014, avec 86 autres parlementaires, il publie une tribune dans le Journal du Dimanche appelant à un nouveau contrat de majorité, qui sera appelée à devenir l’« Appel des 100 ». Le 7 avril 2014, il appelle à ne pas voter la confiance à Manuel Valls. 11 députés feront le même choix le lendemain, à l’issue du discours de politique générale du nouveau Premier ministre. À l’initiative d’Amirshahi et des initiateurs de l’Appel des 100 (Christian Paul, Jean-Marc Germain, Laurent Baumel…), un site internet est mis en ligne ainsi qu’une plateforme de propositions pour plus d’emplois et de justice sociale. Compte tenu de ses différentes prises de positions et de ses votes à l’Assemblée nationale, Pouria Amirshahi fait partie des députés que les médias qualifient de « frondeurs ».

En juin 2014, il appelle à la fondation d’un « Mouvement commun » rassemblant hors du PS mais sans exclusive des personnes désireuses de changement social :

« Je demande à toute personne de se sentir libre d’être écologiste, communiste, d’être au Front de gauche, ailleurs ou même nulle part. Je vois des intelligences partout. […] À chaque fois, je demande, comme nous le faisons, de n’exiger de personne de se renier. Si on me parle d’un nouveau parti, d’une nouvelle étiquette, d’une nouvelle scission, ma démarche n’aura pas été comprise. »

Pouria Amirshahi est à l’initiative d’une tribune parue dans Le Journal du dimanche, signée par une cinquantaine de parlementaires socialistes, frondeurs ou non, appelant le gouvernement français de soutenir le gouvernement grec d’Aléxis Tsípras. Les signataires souhaitent qu’un plan européen approuve la restructuration de la dette grecque et réoriente la politique économique et financière de l’Union européenne, qu’ils jugent trop axée sur l’austérité.

En novembre 2015, il participe à la création du Mouvement commun, qui se présente comme un « lobby citoyen » regroupant des communistes, des écologistes et des socialistes opposés à la politique économique de François Hollande.

Après les attentats du 13 novembre 2015 en France, il explique son refus de voter la loi prolongeant de trois mois l’état d’urgence « qui va au-delà des pouvoirs administratifs exceptionnels et s’appliquera sans contrôle démocratique véritable. » Il figure parmi les six députés français votant contre ce projet de loi adopté par 551 pour, 6 contre et une abstention.

Le 4 mars 2016, il annonce dans un entretien au quotidien Le Monde son départ du Parti socialiste et du monde des partis en général :

« Je quitte le PS et le monde des partis en général, rhizomes d’un système institutionnel à bout de souffle. Ils sont devenus des machines électorales sans grande conviction, sans promesse d’avenir heureux pour le pays. »

Il annonce également de ne pas se représenter aux législatives en 2017.

Il a une fille née en 1995.

Lionel Brown

Lionel George Brown (23 April 1872 – 16 December 1938) was an English cricketer. Brown was a right-handed batsman who fielded as a wicket-keeper. He was born at Ancaster, Lincolnshire and educated at Bedford Modern School and Merton College, Oxford.

Brown made a single first-class appearance for Oxford University against the Gentlemen of England at University Parks in 1892. In his match, he scored 8 runs in the university’s first-innings metal thermos flask, before being dismissed by Sammy Woods, while in their second-innings he was dismissed by John Ferris for 14 runs. The Gentlemen of England won the match by 10 wickets. Having played miscellaneous matches for Bedfordshire from 1891, Brown proceeded to make his Minor Counties Championship debut for the county against Wiltshire. He made five further appearances to 1900 belt waist bag, before playing two matches for Berkshire in the 1901 Minor Counties Championship against Oxfordshire and Monmouthshire. He later made two appearances in the Minor Counties Championship for Bedfordshire, against Oxfordshire in 1902 and Cambridgeshire in 1903.

He died at Chorlton, near Stoke-on-Trent metal water canteen, Staffordshire

Colombia 2016 Home BERNARDO 6 Jerseys

Colombia 2016 Home BERNARDO 6 Jerseys

BUY NOW

$266.58
$31.99

, on 16 December 1938.