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Nikolai Nikolajewitsch Murawjow-Amurski

Nikolai Nikolajewitsch Murawjow-Amurski, (russisch Никола́й Никола́евич Муравьёв-Аму́рский, wiss. Transliteration Nikolaj Nikolaevič Murav’ëv-Amurskij; * 11.jul./ 23. August 1809greg. in Sankt Petersburg; † 18.jul./ 30. November 1881greg. in Paris) war ein russischer Militär, Staatsmann und Diplomat, der eine wichtige Rolle bei der Expansion des Russischen Reiches im Fernen Osten gespielt hat.

Nikolai Murawjow wurde in Sankt Petersburg geboren. 1827 absolvierte er das Pagenkorps und nahm danach an der Belagerung von Warna im Russisch-Türkischen Krieg (1828–1829) sowie an der Niederschlagung des polnischen Aufstandes von 1831 teil. Aus Gesundheitsgründen zog er sich 1833 aus dem Militär zurück und verwaltete zunächst das Anwesen seines Vaters. 1838 kehrte er jedoch zum aktiven Dienst zurück und wurde im Kaukasus eingesetzt. Während einer der Aktionen gegen die Bergvölker wurde Murawjow verwundet. Ab 1840 bekam Murawjow die Leitung über einen Abschnitt der Schwarzmeer-Küstenverteidigungslinien und nahm während dieser Zeit an der Befriedung der Ubychen teil.
1841 wurde Murawjow in den Rang eines Generalmajors befördert, musste sich jedoch wegen Krankheit endgültig aus dem Militär zurückziehen New Balance Sale. Er wechselte stattdessen ins Innenministerium und wurde 1846 zum Zivil- und Militärgouverneur der zentralrussischen Provinz Tula ernannt. In seinem Bestreben, die wirtschaftliche Situation in seinem Gouvernement zu verbessern, ließ er einen landwirtschaftlichen Verein gründen. Murawjow war zugleich der erste Gouverneur, der Zar Nikolaus I. einen Vorschlag zur Abschaffung der Leibeigenschaft unterbreitete. Die Petition wurde auch von neun großen Grundbesitzern seines Gouvernement unterschrieben. Der Zar ignorierte den Vorschlag, bezeichnete Murawjow danach immer als “Demokrat” und “Liberalen”.
Im Jahr 1847 wurde Murawjow zum Generalgouverneur in Irkutsk ernannt. Die Ernennung löste viele Spekulationen aus, da es ungewöhnlich war, dass ein Mann in seinem damaligen Alter von nur 37 Jahren als Verwalter eines derart riesigen Gebiets auftrat. Ungeachtet der Position des Außenministers Karl Robert von Nesselrode, wurde Murawjow persönlich vom Zaren instruiert, auf Territorialgewinne gegenüber China zu drängen. Murawjows erste Aktionen als Generalgouverneur in Sibirien war die Bekämpfung der Korruption und die Einführung des Lernens russischer Sprache an Schulen für Kinder sibirischer und fernöstlicher Völker. Er trieb die Erschließung und die Besiedlung der Gebiete am Amur-Fluss voran und nutzte dabei Hilfe politischer Exilanten. Vieles, was Murawjow tat, war auf die Ankurbelung des Handels und der Wirtschaft in Russisch-Fernost ausgerichtet. Er betrachtete die Religion als eine wirkungsvolle Art der Kontrolle über die lokale Bevölkerung, begünstigte den Bau von christlichen Kirchen, förderte aber auch traditionelle Religionen wie Schamanismus und Buddhismus.
Nach dem noch 1689 abgeschlossenen Vertrag von Nertschinsk hatte Russland kein Recht, auf dem Amur Schifffahrt zu betreiben. Allerdings erhob China nie Anspruch auf den unteren Lauf des Flusses. Murawjow bestand auf einer harten Linie gegenüber China, obwohl aus dem Petersburger Außenministerium Widerstand kam, da eine Verschlechterung der Beziehungen zwischen zwei Staaten befürchtet wurde. Da jedoch der Unterlauf des Amur faktisch immer mehr unter russischem Einfluss stand, wurden von der Regierung mehrere Expeditionen genehmigt, die von Gennadi Newelskoi organisiert wurden. Zwischen 1851 und 1853 wurden am Amur-Delta und auf der Insel Sachalin russische Siedlungen gegründet.
Anfang 1854 bevollmächtigte Zar Nikolaus I. Murawjow, mit dem Chinesen Verhandlungen über den Grenzverlauf am Amur zu führen sowie Truppen an der Amurmündung zu stationieren. Zwischen 1854 und 1858 half Murawjow Newelskoi bei der Erreichung dieses Ziels. Die erste Expedition fand im Mai 1854 statt. 77 Schiffe, angeführt vom “Argun”-Dampfschiff fuhren flussabwärts zur Amurmündung. Aufgrund des gerade laufenden Krimkriegs wurde ein Teil der Truppen nach Kamtschatka geschickt, wo Murawjow Artilleriestellungen und Befestigungen aufbauen ließ, die später die erfolgreiche Verteidigung von Petropawlowsk gegen englisch-französische Landungstruppen sicherten. 1855 kamen erste Siedler an die Mündung des Amurs und gründeten die Stadt Nikolajewsk am Amur. Während dieser Zeit begannen die Verhandlungen mit den Chinesen.
Während der letzten Expedition 1858 schloss Murawjow mit der Qing-Regierung Chinas den Vertrag von Aigun. Die Chinesen waren anfangs gegen jegliche Grenzziehungen am Amur und präferierten den Status quo, nach dem die anliegenden Gebiete unter gemeinsamer Verwaltung Russlands und Chinas standen. Murawjow konnte die Chinesen jedoch umstimmen. Der Vertrag von Aigun legte den Amur als Grenze zwischen dem Russischen Reich und China fest und gab Russland einen freien Zugang zum Pazifischen Ozean. Für diese Leistung erhielt Murawjow den Titel Graf von Amur (Amurski), den er fortan als Namenszusatz führte. Die Unterzeichnung des Vertrags wurde in Peking mit einem großen Feuerwerk und in vielen sibirischen Städten mit Feierlichkeiten begleitet.
Die neuen Gebiete, die Russland erhielt, umfassten nach heutigen Begriffen die Oblast Amur, die Krais Chabarowsk, Primorje sowie die Insel Sachalin. Der Vertrag von Aigun wurde 1860 in der Pekinger Konvention bestätigt und erweitert.
Als Gouverneur von Ostsibirien unternahm Murawjow-Amurski zahlreiche Versuche Bogner Sale, die Gebiete am Amur zu besiedeln. Da jedoch nur wenige Menschen freiwillig in dieses unerschlossene Gebiet ziehen wollten, mussten dort mehrere Kosakenregimenter stationiert werden, um das Gebiet zu besiedeln. Auch Versuche, den Verkehr von Dampfbooten und die Einrichtung eines Postwegs entlang des Amurs zu organisieren, erwiesen sich lange Zeit als schwierig. Murawjow erreichte die Erlaubnis Sankt-Petersburgs, wo noch starke Bedenken über die Zweckmäßigkeit der Übernahme dieses Gebiets herrschten, die Leibeigenen von den Arbeiten in den Erzminen von Nertschinsk zu befreien. Aus diesen Menschen wurde ein 12.000 Mann starkes Korps von Amur-Kosaken gegründet, die am Amur siedelten. Ihre Leitung stellten erfahrene Kosaken aus der Baikal-Region.
Murawjow-Amurski trat 1861 vom Posten des Generalgouverneurs zurück, nachdem sein Vorschlag, Ostsibirien in zwei separate Generalgouvernements zu teilen, abgelehnt worden war. Er wurde zu einem Mitglied des Staatsrats ernannt. 1868 zog er nach Paris, wo er bis zu seinem Tod 1881 lebte und Russland nur gelegentlich besuchte, um an den Sitzungen des Staatsrats teilzunehmen.
1891 wurde eine bronzene Statue Murawjows auf einer der Amurklippen in der Nähe von Chabarowsk errichtet. 1929 wurde sie abmontiert und durch ein Denkmal Lenins ersetzt, das bis 1989 existierte. 1993 wurde das Denkmal für Murawjow-Amurski wiedererrichtet.
Im Jahr 1992 wurden die sterblichen Überreste von Murawjow-Amurski von Paris nach Wladiwostok gebracht. Die Stadt befindet sich auf der nach ihm benannten Murawjow-Amurski-Halbinsel. Das Monument in der Nähe von Chabarowsk wurde auf der höchsten Rubel-Banknote abgebildet (5000 Rubel), die die Zentralbank der Russischen Föderation am 31. Juli 2006 in den Umlauf brachte.

Karaulapass

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Blick vom Pass Richtung Osten ins Lašva-Tal
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Der Karaulapass ist ein 1179 m hoher Straßenpass zwischen den Städten Jajce und Travnik in Bosnien und Herzegowina. Der unausgebaute Schotterweg über den Pass stellt die direkte Verbindung zwischen diesen Orten dar. Aufgrund der schlechten Straßenverhältnisse nutzt der Straßenverkehr jedoch überwiegend die Magistralstraßen 16 und 5 über Donji Vakuf. Über den Pass verläuft die Wasserscheide zwischen den Einzugsgebieten der Flüsse Vrbas und Bosna.

Das Wort karaula steht im serbokroatischen Sprachraum für „Wachturm“ oder „Grenzturm“.
In einer österreichischen Militärkarte aus dem Jahre 1910 sind auf dem Pass militärische Anlagen verzeichnet. Auch während des Bosnienkrieges 1992–95 verlief die Frontlinie zwischen den Armeen der Serben und Bosniaken meist in unmittelbarer Nähe des umkämpften Karaula-Passes. Zeugen des ICTY gaben an, dass zu dieser Zeit arabische Mudschahedin am Pass stationiert waren, um die bosniakischen Truppen bei der Verteidigung von Travnik und den Vorstößen in Richtung Jajce zu unterstützen.
Die Passstraße beginnt etwas südlich von Jajce an einem Abzweig nahe der Mündung des Flüsschens Rijeka („Fluss“) in den Vrbas. Die ersten Kilometer sind asphaltiert; jedoch wird die Straße nach dem Verlassen der Vororte von Jajce bald zu einem Schotterweg miu miu schuhe, der für etwa 20 km im seit dem Bosnienkrieg nahezu unbewohnten Tal der Rijeka verläuft. Danach verlässt er das Tal und windet sich in Serpentinen dessen Südhang hinauf. Dabei erreicht er abschnittsweise Steigungen von 16 %.
In etwa 1000 m Höhe befindet sich 5 km vor dem Sattel das einzige noch bewohnte Dorf auf der Westseite des Passes, welches ebenfalls Karaula heißt. Der Schotterweg verläuft ab hier durch dichten Mischwald; an beiden Straßenseiten wird vor verlegten Landminen gewarnt. Nach rechts zweigt ein weiterer Weg ab, der über Oborci nach Donji Vakuf führt.
Hinter dem Sattel geht der Wald in offene Vegetation und genutzte Viehweiden über. Ab Hamandžići, dem ersten Ort in der Gemeinde Travnik, ist die Straße wieder durchgehend asphaltiert Puma Fußballschuhe. Sie führt nun mit teils ebenso steilem Gefälle wie auf der Westseite ins Tal der Lašva hinab, welches trotz der großen Zerstörungen im Bosnienkrieg wieder durchgehend bewohnt ist. Kurz vor Turbe mündet von Norden die Koričani-Passstraße ein Bogner Sale.

Mediengruppe Telekommander

Die Mediengruppe Telekommander war ein 2001 gegründetes Musikerduo Bogner Sale, bestehend aus Florian Zwietnig und Gerald Mandl. Ihre Musik war eine Mischung aus Electropunk, Indierock und Hip-Hop mit oft gesellschaftskritischen Texten. Im Februar 2012 spielten sie ihr Abschiedskonzert in Berlin.

Florian Zwietnig, Jahrgang 1974, wurde in München geboren, ist in Germering bei München aufgewachsen und studierte später Psychologie. Anfang der 1990er Jahre spielte er in der Germeringer Avantgarde-Band Projekt Paul zusammen mit Peter Brugger von der Rockgruppe Sportfreunde Stiller. Bis Ende 2002 arbeitete er noch als Konzepter und Usability-Berater in einer Internet-Agentur. Musikalisch ist er für Gitarre und Gesang des Duos verantwortlich.
Gerald Mandl wurde in Österreich geboren und wuchs in Hallein im Bundesland Salzburg auf. Nachdem er ein Kommunikations- und Literaturwissenschaftsstudium abgebrochen hatte, besuchte er den Lehrgang am Elektroakustischen Institut in Wien. Er spielt E-Bass und singt.
Mandl und Zwietnig lernten sich 1998 während einer Zugfahrt von Berlin nach Salzburg kennen und beschlossen, gemeinsam Musik zu machen. Vorerst verbrachten sie einige Zeit gemeinsam in Berlin, doch 2000 leben sie wieder in verschiedenen Städten, der eine in Wien, der andere in Berlin. Es folgen einige Arbeiten neben dem Studium für Kurzfilme und Videoinstallationen.
Es kam zum ersten Mal die Idee der „Mediengruppe Telekommander“ auf, mit dem Ziel verschiedenste Künstler, Konzepte und Techniken einfließen zu lassen. Nach dem großen Erfolg von „Frauen sind besser“ beschlossen sie, weitere Stücke zu produzieren und die Mediengruppe auch als Liveband zu realisieren. Dann folgte eine enge Zusammenarbeit mit dem aus Ladbergen (Tecklenburger Land bei Osnabrück) stammenden und in Hamburg tätigen Produzenten Christian Harder, weiters kümmerte sich Ella Hering um sämtliche grafische Gestaltung, um die Fotos Florian Zwietnigs ehemaliger Schulkamerad Daniel Flaschar. Im Dezember 2002 erschien die erste EP mit fünf Songs auf dem Hamburger Indie-Label Enduro. Nach ersten Live-Auftritten folgte im September 2003 die zweite EP. In dieser Zeit wurden sie durch viele MP3-Downloads und einem No-Budget Video Kommanda, das vor allem durch die Viva-Sendung Fast Forward einem breiteren Publikum nähergebracht wurde, bekannt.
Im November 2003 begannen sie mit der Produktion ihres ersten Albums Die ganze Kraft einer Kultur, das darauf im Mai 2004 bei Mute Records als CD und bei Enduro als Vinyl-Schallplatte erschien. Nach einem Abschlusskonzert im Berliner Palast der Republik nahmen sich Florian und Gerald 2005 eine Auszeit, um zusammen mit Moses Schneider und Ben Lauber sowie Andreas Herbig und Gerhard Potuznik (Mix) am neuen Album Näher am Menschen zu arbeiten, das am 5. Mai 2006 bei Mute erschien.
Im Januar 2009 erschien die Single Endlosrille, im Juni 2009 die Single Einer muss in Führung gehen.
Zum Jahreswechsel 2011/2012 löste sich die Band auf. Im August 2011 erschien das letzte Album Die Elite der Nächstenliebe. Am 29. Oktober 2011 gaben sie ein Abschiedskonzert in Hamburg, am 5. November im Rahmen des „große n8musik“-Festivals in Salzburg. Das Abschiedskonzert in Österreich fand am 21. Januar 2012 in Wien am FM4-Geburtstagsfest statt. Das letzte Konzert wurde am 3. Februar 2012 im Festsaal Kreuzberg in Berlin gegeben.

Marija Nikolajewna Romanowa (1819–1876)

Großfürstin Marija Nikolajewna von Russland (* 6. Augustjul./ 18. August 1819greg. im Lustschloss Pawlowsk; † 9. Februarjul./ 21. Februar 1876greg. in Sankt Petersburg) war die älteste Tochter von Zar Nikolaus I. Pawlowitsch von Russland und seiner Gemahlin Alexandra Fjodorowna, welche als preußische Prinzessin Charlotte geboren worden war.
Maximilian de Beauharnais galt zwar nicht als eine gute Partie für eine Zarentochter, doch da Maria verlautbart hatte, sie werde gar nicht heiraten, wenn sie nicht in Russland bleiben könne, stimmte ihr Vater der Hochzeit zu.
Im Jahre 1852 wurde der Familie neben ihrem Titel der „bayerischen Herzöge von Leuchtenberg“, welchen sie vom bayerischen König Maximilian I. Joseph verliehen bekommen hatte, der Titel Prinz bzw. Prinzessin Romanowsky zugewiesen. Am 14. Juli 1839 heiratete sie in St. Petersburg Maximilian 3. Herzog von Leuchtenberg aus der Familie Beauharnais giuseppe zanotti outlet. Aus der gemeinsamen Verbindung gingen sieben Kinder hervor:
Marijas Ehemann Maximilian starb im Jahre 1852 und vier Jahre später ging Marija erneut eine Ehe ein, diesmal mit dem Grafen Gregori Alexandrowitsch Stroganoff, mit dem sie eine Tochter hatte, Helene (1861–1908). Maria war künstlerisch sehr begabt und ihre jüngere Schwester Olga, Königin von Württemberg, sagte einmal über sie: „Ach, sie hat mehr Talent und Begabung als wir anderen [Geschwister] zusammen Bogner Sale. Wenn sie doch auch mehr Charakterstärke hätte!“

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