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Hugh Quarshie

Hugh Quarshie (født 22. desember 1954 i Accra, Ghana) er en britisk skuespiller som emigrerte med sin familie til Storbritannia da han var tre år gammel. Han ble utdannet ved Christ Church University of Oxford. Etter at han var ferdig med utdannelsen begynte Quarshie som journalist nicest football jerseys, men etter en stund startet han med skuespill i stedet. Han er medlem av Royal Shakespeare Company, og har spilt i mange teateroppsetninger og TV-programmer.

Quarshie er sannsynligvis mest kjent for å spille rollene til Sunda Kastagir i TV-serien Highlander og som kaptein Panaka som er lederen av Royal Naboo Security Force i filmen Star Wars Episode I: The Phantom Menace.

I april 2007 spilte Quarshie rollen som Solomon i TV-serien Doctor Who i de todelte episodene «Daleks in Manhattan” og i “Evolution of the Daleks”. Han har for tiden hovedrollen som Ric Griffin i sykehus-dramaserien Holby City.

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Beelden in de VanDusen Botanical Garden

Beelden in de VanDusen Botanical Garden is een beeldenpark in de VanDusen Botanical Garden how to tenderize steak without meat tenderizer, gelegen aan de Oak Street/West 37th Avenu in de Canadese stad Vancouver.

Het beeldenpark vindt zijn oorsprong in het Vancouver International Stone Sculpture Symposium, dat in 1975 in de stad Vancouver werd gehouden. Twaalf internationale en Canadese steenbeeldhouwers werden uitgenodigd, op initiatief van de Vancouver School of Art en onder leiding van de beeldhouwer Gerhard Class cameroon football shirt, sculpturen ter plekke in het park te maken van marmer of travertin runners belt pack. Elf beelden hebben een plaats gekregen, die door de kunstenaars zelf werd gekozen reflective running belt. Deze collectie werd aangevuld met beelden afkomstig van giften en beelden die in opdracht voor het park werden vervaardigd.

Onder andere aangevuld met de werken:

David Franklin Marshall: Three Forms of Family Life

Hiromi Akiyama: For the Botanical Garden

Kubach-Wilmsen: Horiontal Columns

Gesetz zur Änderung des Artikels 180 der Reichsverfassung

Das Gesetz zur Änderung des Artikels 180 der Reichsverfassung war ein verfassungsänderndes Gesetz zur Zeit der Weimarer Republik. Es regelte das Ende der Amtszeit des Reichspräsidenten. Damals amtierte Friedrich Ebert, der am 11. Februar 1919 von der Nationalversammlung gewählt worden war. Das verfassungsändernde Gesetz vom 27. Oktober 1922 bestimmte, dass die Amtszeit am 30. Juni 1925 enden sollte. Normalerweise sah die Weimarer Reichsverfassung eine direkte Wahl des Reichspräsidenten durch das Volk vor cameroon football shirt. Diese Volkswahl wurde durch das Gesetz hinausgezögert.

Tatsächlich verstarb Ebert bereits am 28. Februar 1925, also einige Monate vor Ablauf dieser Zeit. Im März und April fanden die beiden Wahlgänge der ersten Volkswahl des Reichspräsidenten statt. Neuer Reichspräsident wurde der parteilose, konservative Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg.

In der Novemberrevolution übernahm zunächst ein revolutionärer Rat der Volksbeauftragten die Macht in Deutschland. Dieser Rat schrieb Wahlen zur Nationalversammlung aus, die eine neue Verfassung beschließen sollte. Die Nationalversammlung beschloss gleich am Anfang ihrer Tätigkeit eine vorläufige Verfassungsordnung. Dieses Gesetz über die vorläufige Reichsgewalt vom 10. Februar 1919 sah vor (§ 6), dass ein Reichspräsident die Geschäfte des Reiches führte. Über die Wahl hieß es (§ 7):

Auf dieser Grundlage wählte die Nationalversammlung am folgenden Tag den Führer der Mehrheitssozialdemokraten, Friedrich Ebert, zum Reichspräsidenten. Daraufhin ernannte Ebert Reichsminister. Das Reich hatte damit eine Regierung, deren Ursprünge zwar in der Revolution lagen, die aber demokratisch legitimiert war.

Die neue Reichsverfassung vom 11. August 1919 bestimmte, dass der Reichspräsident direkt vom Volke zu wählen sei. Eine Amtsperiode sollte sieben Jahre dauern. Eine Übergangsbestimmung in Art. 180 legitimierte wohl die Nationalversammlung als vorläufigen Reichstag sowie den amtierenden Reichspräsidenten. Es wurden aber keine Fristen für die künftigen Wahlen dieser Reichsorgane gesetzt, in der Verfassung ebenso wenig wie im Gesetz über die vorläufige Reichsgewalt (das durch die neue Verfassung sowieso ausdrücklich außer Kraft gesetzt worden war) oder im Reichsgesetz über die Wahl des Reichspräsidenten vom 4. Mai 1920.

Der erste Reichstag der Weimarer Republik wurde im Juni 1920 gewählt water belt. Die Parteien waren sich grundsätzlich einig, dass der Reichspräsident vom Volk zu wählen sei, wie es die Verfassung eindeutig vorschrieb. Dies verlangte am 21. Oktober 1921 auch Reichspräsident Ebert, der antreten wollte. Die Reichsregierung schlug am 5. Oktober 1922 den 3. Dezember 1922 als Wahltag vor. Einige Regierungsparteien wie das katholische Zentrum fürchteten aber, dass die Volkswahl zu Ausschreitungen führen könnte. Außerdem war der Wahlausgang ihrer Meinung nach unsicher. Die oppositionelle rechtsliberale Deutsche Volkspartei, von der eine Zweidrittelmehrheit abhing, machte sich Sorgen wegen einer möglichen Kandidatur Hindenburgs für die konservative Deutschnationale Volkspartei. Die Führung der DVP lehnte Hindenburg ab, befürchtete aber, dass viele Anhänger ihn wählen würden. So kam es zum Kompromiss, der im Gesetz vom 27. Oktober mündete.

Der Reichstag beschloss über das Gesetz am 24. Oktober 1922 mit verfassungsändernder Zweidrittelmehrheit (314 Stimmen gegen 76 Stimmen von DNVP und KPD). Der Reichsrat stimmte zu, so dass das Gesetz am 27. Oktober im Reichsgesetzblatt verkündet werden konnte. Es trat sogleich in Kraft. Das Gesetz bezieht sich auf Art. 180 WRV, in dem es ursprünglich hieß:

Das Gesetz von 1922 veränderte den zweiten Satz in:

Das Gesetz bzw. die Verfassungsänderung wurde vielfach kritisiert. Die Regelung der Amtszeit widersprach der generellen Norm in der Verfassung, dass der Reichspräsident vom Volk zu wählen sei. So gesehen ist der Inhalt des Gesetzes als eine Verfassungsdurchbrechung anzusehen, also als ein Abweichen von der generellen Verfassungsnorm für (hier) eine Einzelfallregelung. Man verweigerte dem Volk, jedenfalls zeitweise, das demokratische Recht bei der Auswahl des Staatsoberhaupts. Dies gefährdete die Glaubwürdigkeit der Verfassung bzw. des Reichstags.