Tag Archives: fabric battery

Kavarskas

Kavarskas ( pronunciation ), with a population of only 700, is the fourth smallest city in Lithuania. The Šventoji River flows through the town. In 1956 near Kavarskas a water lifting station was built and part of the Šventoji River’s water was channeled to the Nevėžis River fabric battery. Nowadays there is a water-power plant operating there.

In place of the modern town, in the 15th century there was the Mažieji Pienionys (Little Pienionys) estate. At the end of 15th century Grand Duke of Lithuania Alexander Jagiellon transferred the estate to Stanislovas Kovarskis, the treasurer of the king. As he had no successors, the estate was inherited by his brother

Brazil Home MARCELO 6 Jerseys

Brazil Home MARCELO 6 Jerseys

BUY NOW

$266.58
$31.99

, Andrius Kovarskis, the canon of the Vilnius Cathedral. Thus the name of the Little Pienionys estate was changed to Kavarskas.

In written sources Kavarskas was first mentioned in 1538. In that year a church was built. In the 16th century, Kavarskas and the surrounding area belonged to nobles Astikai, later – Ogiński (Oginskiai), Tyszkiewicz (Tiškevičiai), and Siesickiai.

During summer 1941, the Jewish population was murdered in a mass execution perpetrated by Germans and Lithuanians nationalists.

In 1956 Kavarskas was granted town rights.

Egon von Fürstenberg

Le prince Eduard Egon Peter Paul Giovanni von und zu Fürstenberg, né à Lausanne (Suisse) le 29 juin 1946 et mort à Rome, le 11 juin 2004, est un membre de la maison princière des Fürstenberg et un styliste de mode, familier de la jet set internationale.

Egon von Fürstenberg est le fils du prince Tassilo von Fürstenberg et de sa première épouse, Clara Agnelli, de la richissime famille Agnelli et sœur de Gianni et Umberto Agnelli. Egon von Fürstenberg a une sœur, Ira, et un frère cadet, Sebastian. Son père épouse en secondes noces l’héritière texane Cecilia Amelia Hudson, née Blaffer football socks for girls. Egon von Fürstenberg naît à Lausanne. il est baptisé par Mgr Roncalli, futur Jean XXIII, et passe ses premières années de jeunesse à Venise.

Passionné de mode, il prend des cours au FIT et travaille chez Macy’s. Il commence à dessiner des collections de mode féminine pour taille forte, puis se lance dans le prêt-à-porter et les parfums, en licence sous son nom. Il tente aussi de faire des créations sur mesure et trouve sa clientèle dans la jet set internationale. Le siège de sa maison est à Rome.

Il épouse contre la volonté de ses parents le 16 juillet 1969 à Montfort-L’Amaury Diane Simone Michelle Halfin fabric battery, jeune fille juive de Bruxelles d’une famille émigrée de Bessarabie qu’il a rencontré précédemment lors de ses études à Genève. Elle est passionnée de mode comme lui. Elle donne naissance à un fils, Alexander en 1970, puis à une fille, Tatiana en 1971. Mais au bout de deux ans et demi de mariage electric shavers toronto, le couple divorce. Le prince laisse à son ex-épouse le droit de porter son nom afin qu’elle puisse se lancer dans les affaires. En 1983, il épouse Lynn Marshall. En 2000, le prince au cours de la Gay Pride de Rome tenderize tough meat, fait part ouvertement de sa bisexualité dans une interview à La Repubblica.

Egon von Fürstenberg est l’auteur de deux livres: The Power Look (1978) (publié en Italie sous le titre de Il vero signore si veste) et un guide de mode et de bon goût à la maison pour les hommes intitulé The Power Look at Home: Decorating for Men.

Le prince Egon von Fürstenberg meurt à l’hôpital Spallanzani de Rome, le 11 juin 2004, quinze jours après son oncle Umberto Agnelli. Son décès est dû officiellement à une tumeur du foie, consécutive à une hépatite C contractée dans les années 1970.

Le styliste repose dans la sépulture familiale de Strobl en Autriche.

Parlamentswahl in Australien 2010

Die Parlamentswahl in Australien 2010 fand am 21 bpa free water bottles 1 liter. August 2010 statt. Es war die Wahl zum 43. australischen Parlament. Von den beiden Parlamentskammern wurde das Repräsentantenhaus (Unterhaus) vollständig und der Senat (Oberhaus) teilweise neu gewählt.

Dabei kam es zu einem hung parliament, d. h. zu einem Patt zwischen Labor und der Opposition aus Liberalen und Nationaler Partei. Nach Verhandlungen kam es zur Bildung einer Labor-Minderheitsregierung, die auf die Unterstützung von 4 Abgeordneten aus anderen Parteien bzw. Parteiunabhängigen angewiesen ist.

Aus der Parlamentswahl in Australien 2007 war die Labor-Partei unter ihrem damaligen Spitzenkandidaten Kevin Rudd als Sieger hervorgegangen. Rudd wurde zum Premierminister gewählt. Im Verlauf seiner Amtszeit kam es jedoch zu einem dramatischen Popularitätsverlust der Labor-Regierung, so dass es im Juni 2010 zu einer innerparteilichen Revolte der Gegner Rudds im rechten Parteiflügel von Labor kam. Rudd wurde als Fraktionsvorsitzender von Labor abgewählt und verzichtete, nachdem er derart den parlamentarischen Rückhalt verloren hatte auch auf die Kandidatur zum Amt des Premierministers. An seiner Stelle wurde – für die Öffentlichkeit einigermaßen überraschend – seine Parteikollegin Julia Gillard, die bisherige stellvertretende Premierministerin sowie Ministerin für Bildung, Arbeit und sozialen Ausgleich am 24. Juni zur Premierministerin Australiens gewählt. Wenige Wochen nach ihrer Wahl gab die neue Premierministerin am 17. Juli bekannt, dass am 21. August des Jahres Parlamentswahlen abgehalten würden.

Die Premierministerin Julia Gillard war Spitzenkandidatin der regierenden Labor-Partei. Spitzenkandidat der Opposition war Tony Abbott, der Vorsitzende der Liberalen Partei. Mit der Liberalen Partei in einem Wahlbündnis verbunden war die Nationale Partei unter der Führung von Warren Truss. Im Bundesstaat Queensland trat die Liberale Nationalpartei (Liberal National Party) an, die 2008 aus einem Zusammenschluss der beiden bürgerlichen Parteien entstanden war. Außerdem trat die Grüne Partei Australiens unter Bob Brown an. Als kleinere Partei, die bei der letzten Parlamentswahl 2 % der Stimmen und keine Mandate erhielt, war die Family First Party mit im Rennen. Letztlich stellte sich für die Wähler hauptsächlich die Alternative zwischen einer Fortführung der Labor-Einparteien-Regierung und einer Koalitionsregierung aus Liberalen und Nationaler Partei Australiens.

Julia Gillard (ALP), Premierministerin

Tony Abbott (LPA), Kandidat der Opposition

Warren Truss (Nationale Partei)

Bob Brown (Grüne)

Umfragen vor der Wahl zeigten ein allmähliches Absinken von Labor in der Wählergunst seit der letzten Wahl im Jahr 2007. Parallel dazu stiegen die Umfragewerte der oppositionellen Koalitionsparteien an. Die Grünen verharrten in den Umfrageergebnissen um 10&nbsp fabric battery;%.

Die Hauptthemen des Wahlkampfs waren die Wirtschaftslage, die Frage nach der Sicherung der Grenzen Australiens gegen illegale Einwanderung und das Problem des globalen Klimawandels. In ihrer Wahlkampferöffnung sprach die Premierministerin Gillard vom „Fortschritt Australiens“ („moving forward“) unter ihrer Regierung und nannte als Ziele eine stärkere Wirtschaft, ausgeglichene Haushalte und ein weltweit vorbildliches Gesundheits- und Bildungssystem. Oppositionsführer Abbott kritisierte die Ansprache als inhaltsarm, machte sich über Gillards ständig wiederholtes moving-forward-Mantra lustig und warf Labor vor, die bei der letzten Wahl abgegebenen Versprechen auch nicht eingehalten zu haben. Er erwarte im Wahlkampf eine Schmutzkampagne („a filthy campaign“) von Seiten Labors. Der Grünen-Parteiführer Senator Bob Brown warf beiden Parteien vor, sich nur in gegenseitigen Beschimpfungen zu ergehen und wichtige Probleme wie eine mögliche CO2-Steuer (Carbon tax) unerwähnt zu lassen. Ein Thema am Rande war auch die religiöse Einstellung der beiden führenden Kandidaten. Gillard ist erklärte Atheistin, hat aber nach eigener Bekundung Respekt vor der Kirche und vor religiösen Überzeugungen. Abbott ist dagegen bekennender Katholik, was einige Kirchenführer, so den Erzbischof von Perth, Barry Hickey, zu Äußerungen veranlasste, bekennende Christen könnten durch den Atheismus der Premierministerin dazu verleitet sein, nicht Labor zu wählen. Dies führte dazu, dass die Premierministerin vor der Wahl vermehrt das Gespräch mit kirchlichen Gruppen suchte.

Wahlberechtigt waren 14.088.260 Australier. In Australien besteht Wahlpflicht. Die insgesamt 150 Abgeordneten des Repräsentantenhauses (House of Representatives) wurden in ebenso vielen Einzelwahlkreisen nach einem Rangfolgewahlrecht (Instant-Runoff-Voting) gewählt. Ein durchschnittlicher Wahlkreis hat 93.921 Wähler (Minimum: 59.879 im Wahlkreis Solomon (NT), Maximum: 124.215 im Wahlkreis Canberra). Entsprechend der ungleichen Bevölkerungsdichte sind die Wahlkreise von extrem unterschiedlicher Größe (siehe obige Karte). Der größte Wahlkreis Durack in Westaustralien ist mit 1.587.758 km2 flächenmäßig mehr als viermal so groß wie Deutschland während allein die Stadtgebiete von Melbourne und Sydney jeweils 20 Wahlkreise beinhalten. Bei der jetzigen Wahl wurden 40 der insgesamt 76 Mitglieder des australischen Senats (dem Oberhaus) neu gewählt. Die Wahl erfolgte nach einem Wahlmodus mit übertragbarer Einzelstimmgebung. Vor der Wahl waren die Wahlkreisgrenzen durch die Australian Electoral Commission aufgrund der veränderten Bevölkerungsverhältnisse zum Teil neu gezogen worden.

Die gewonnenen Wahlkreise verteilen sich auf die Bundesstaaten bzw. Verwaltungseinheiten New South Wales (NSW), Victoria (VIC), Queensland (QLD), Western Australia (WA), South Australia (SA), Tasmanien (TAS), Australian Capital Territory (ACT) und Northern Territory (NT) wie folgt:

Neu gewählt wurden 40 der Sitze der Bundesstaaten (6 je Staat, insgesamt 36) sowie Sitze der Territorien (2 je Territorium). Die Verteilung dieser neu gewählten Sitze ist in der Spalte „gewonnene Sitze“ angegeben. Die Spalte „Sitze insgesamt“ zeigt die Zahl der Mandate unter Einbeziehung der 36 Sitze, die nicht zur Wahl standen.

Es handelt sich um getrennte Wahlen für jeden einzelnen Bundesstaat bzw. jedes Territorium. Die nachfolgende Tabelle zeigt die zusammengefassten Ergebnisse. Wegen der getrennten Wahlen ist die Stimmenverteilung allerdings nicht unmittelbar in die Sitzverteilung umzurechnen.

Sowohl Labor als auch die nationalliberale Koalition hatten mit jeweils 72 Mandaten die absolute Mehrheit im Unterhaus verfehlt, für die mindestens 76 Sitze erforderlich sind. Entscheidend wurde damit das Wahlverhalten der sechs sogenannten cross-benchers, also Abgeordneten, die keiner der beiden großen Parteien angehören. Darunter befinden sich vier Unabhängige, ein Mitglied der National Party of Western Australia (der im Nationalen-Parteiraum sitzt, aber nicht im Koalitions-Parteiraum) und ein Mitglied der Grünen. Der grüne Abgeordnete Adam Bandt und insgesamt drei der Unabhängigen (der frühere Grüne Andrew Wilkie sowie die beiden früheren Nationalliberalen Rob Oakeshott und Tony Windsor) erklärten, eine Minderheitsregierung von Labor unter bestimmten Voraussetzungen unterstützen zu wollen. Zwei Unabhängige, Bob Katter und das Mitglied der National Party of Western Australia Tony Crook, erklärten ihre Unterstützung für die Koalition. Damit hat Premierministerin Julia Gillard im Unterhaus eine Stimme Mehrheit für ihre Regierung und genau die notwendige Mindestanzahl für eine absolute Mehrheit (76:74 Abgeordnete). Die 150. Stimme ist die des Parlamentspräsidenten, der das Wahlrecht nur im Fall einer unentschiedenen Wahl hat. Die Liberale Partei hat sich nicht an die Vereinbarung mit der Labor Party gehalten, nach der der Parlamentspräsident im Allgemeinen kein Wahlrecht hat. Ohne Wahlrecht des Parlamentspräsidenten lägen die Mehrheitsverhältnisse bei 76:73 für die Labor-Regierung.

1901 | 1903&nbsp stainless steel filtered water bottle;| 1906 | 1910 | 1913 | 1914 | 1917 | 1919 | 1922 | 1925 | 1928 | 1929 | 1931 | 1934 | 1937 | 1940 | 1943 | 1946 | 1949 | 1951 | 1954 | 1955 | 1958 | 1961 | 1963 | 1966 | 1969 | 1972 | 1974 | 1975 | 1977 | 1980 | 1983 | 1984 | 1987 | 1990 | 1993 | 1996 | 1998 | 2001 | 2004 | 2007 | 2010 | 2013 | 2016

Vallada

Vallada es un municipio de la Comunidad Valenciana, España. Perteneciente a la provincia de Valencia y a la comarca de La Costera.

El relieve lo configuran fundamentalmente el río Cáñoles y su valle abierto en dirección SO-NE, siguiendo la dirección marcada por la Serra Grossa, que flanquea el valle por la parte meridional con orientación prebética y la Serra de Enguera, situada en la parte septentrional, último eslabón del poderoso Macizo Cretácico del Caroche.

El clima es entre mediterráneo y continental, con temperaturas medias que oscilan entre los 8º del mes de enero y los 24º del mes de agosto, y con una media de precipitaciones anuales de aproximadamente 439 m³.

Desde Valencia, se accede a esta localidad a través de la A-7. También cuenta con estación de ferrocarril de la línea C-2 de Cercanías Valencia. (RENFE).

El término municipal de Vallada limita con las siguientes localidades: Ayelo de Malferit, Enguera, Mogente, Montesa y Onteniente, todas ellas de la provincia de Valencia.

Son varios los materiales que se conservan desde el paleolítico hasta la época medieval. Será en época romana cuando encontramos un posible origen urbano de la población history of football uniforms, con el descubrimiento en el año 1987 de restos constructivos, cerámicos y líneas de muros, que indicaban la existencia de un asentamiento de este periodo en la misma población. Una “villa” de cierta entidad, con una amplia cronología, situada en una zona profundamente romanizada como es el valle del río Cañoles, por el que discurría la “Vía Augusta” soccer t shirts.

Poco se conoce de la Vallada musulmana, salvo la pervivencia de algunos topónimos en el término municipal, el trazado de alguna de sus calles que paulatinamente iría desapareciendo tras la conquista cristiana, y los materiales cerámicos conservados en el Museo Municipal. En el año 1244, merced a la capitulación suscrita entre el rey Jaime I y el alcaide andalusí de Játiva, y en virtud de este pacto, el alcaide musulmán cedía al rey conquistador el castillo menor de Játiva y adquiría el compromiso de entregar la fortaleza mayor pasados dos años. A cambio de ello recibía los castillos de Montesa y Vallada.

En opinión de los especialistas, la base etimológica del topónimo habría que buscarla en el latín, y sería precisamente en la fase lingüística mozárabe cuando Vallada tomaría su nombre.

El 16 de octubre de 1289, Bernat de Bellvís, en representación del rey Alfonso III de Aragón, otorgaba escritura de población a 120 familias de cristianos viejos con la finalidad de repoblar Montesa y Vallada.

En el año 1319, el rey Jaime II otorgaba escritura de donación a la recién creada Orden y Caballería de Nuestra Señora de Montesa del castillo y villa de Montesa, así como del lugar de Vallada. Unos años después, y tras la solicitud de Arnau de Soler, segundo maestre de la Orden, el rey autorizaba el paso del Camino Real por el interior de la población, con todos los beneficios que supondría este hecho, tanto al lugar de Vallada, como a las rentas de la Orden. También quedarían incluidas en esta donación las alquerías de Gaixna y Gaixneta, que mantendrían su población, la primera hasta principios del siglo XVI, y la segunda, al parecer fabric battery, hasta la segunda mitad del siglo XV; pasando después a ser partidas del término de Vallada.

El 14 de septiembre de 1547, Fray Pedro Luís Galcerán de Borja, Maestre de la Orden de Montesa otorgaba jurisdicción propia a los vecinos de Vallada. A partir de este momento el lugar de Vallada quedaría erigido en villa, siéndole designado término jurisdiccional propio el 17 de enero de 1548.

La Guerra de Sucesión, y sus consecuencias se notarían en Vallada de modo especial. El hecho de ser población asentada en el Camino Real, y muy cercana a la frontera castellana, suponía un continuo trasiego de las tropas de ambos ejércitos por su interior, razón por la cual sufría más directamente los efectos de la contienda. De hecho la villa de Vallada quedaría empobrecida tras la guerra, a cambio de los continuos desembolsos de dinero y alimentos para el sostenimiento de las tropas que continuamente transitaban por ella.

A mediados de centuria, sufría los efectos del terremoto que desde el 23 de marzo de 1748 habían afectado a buena parte del territorio valenciano.

A finales del siglo XVIII se había producido un importante crecimiento demográfico, que iría unido a un no menos notable crecimiento del casco urbano de Vallada.

Los daños ocasionados por las catástrofes naturales que padecería Vallada y su término en la segunda mitad del siglo XIX, y las reformas y mejoras en el interior del casco urbano resumirían un siglo en el que la tendencia alcista de la población se concretaría en los 2.791 habitantes con que contaría Vallada en el último año del siglo.

La principal actividad económica es la industria de muebles de ratán, bambú, pino, médula. Con una amplia oferta de todo tipo de mobiliario para interior y exteriores, con diseño y con alternativas para completar la decoración y amueblado de cualquier vivienda.

Otras zonas de interés natural situadas en el término son:

Cabe señalar los platos típicos de esta comarca valenciana, de los cuales destacan como más peculiares el “arroz al horno“, el “arroz en tanda“, el “puchero”, el “arroz caldoso con judías y nabos“, la paella, los “gazpachos”.

En el apartado de la repostería existe una variedad de dulces. Destacan “los rosegones“, “rosquillas de flora“, “monjovena“, “coca en llanda“, “galletas“, etc.

KASC (AM)

KASC (1330 AM, “Blaze Radio 1330 AM”) is an unlicensed college radio station operated by students at Arizona State University in Phoenix, Arizona, and is a part of the Walter Cronkite School of Journalism and Mass Communication. The station broadcasts local and national music, as well as newscasts and sports coverage. The station operates on ASU’s Downtown Campus. The Station Manager of Blaze Radio 1330 AM is current Cronkite student Amanda Luberto.

KASC was founded in 1982 on AM 1260, then using the call sign KASR, using carrier current broadcast only. While it remains an unlicensed station, KASC now broadcasts 24 hours a day using a 30-watt transmitter (operating at seven watts) as well as via a streaming audio feed at their website the best bottles. The station can be heard in most of the East Valley area of Phoenix. However, the station has been broadcasting online, in addition to its AM signal, since 1999.

In the late 2000s, KASC expanded with a second studio to coincide with the opening of the Walter Cronkite School of Journalism and Mass Communication building in Downtown Phoenix. On October 16, 2008, KASC began using these studios exclusively for the News Department’s daily news program, The Press Pass Podcast. For the rest of the academic year, Press Pass was heard exclusively as a pre-taped podcast on the station’s website. Before the fall of 2009, The downtown studio was synced via fiber optics to the station in Tempe, thus allowing flagship political affairs program Firestorm and the freshmen perspective Cronkite Chronicles to be broadcast from the Journalism School. This move also meant Press Pass would once again be presented live.

In 2009, Blaze Radio was informed that their station frequency (1260) had been allocated to KBSZ AM 1250 out of Wickenburg, Arizona. Along with the frequency change, KBSZ moved their transmitter and studio to Apache Junction, Arizona. Throughout the Spring and Summer of 2009, Blaze Radio worked out a new agreement to switch over to AM 1330, continuing their on-air feed as well as their online broadcasts. Today, KBSZ is known on-air as NBC 1260 and broadcasts a Talk radio format.

Blaze Radio is home to COTMA tenderize beef, the Congregation of Taste-Making Aficionados, a group within the station that reviews new music for KASC and the general public. Recently, COTMA members have been traveling to New York City for the CMJ festival.

The Phoenix New Times named KASR The Best Radio Station in Phoenix for 1990. Blaze Radio made a back-to-back comeback in 2008 and 2009, winning the weekly paper’s Best of Phoenix: Best Radio Station for Local Music. That category was eliminated in 2010, and did not return in 2011.

As of Fall 2015, KASC is no longer actively broadcasting over the AM band. Since the station completed its move to the ASU Downtown Phoenix Campus in summer 2014, they have had numerous technical failures. It still can be heard broadcasting outside on Taylor Mall between the Walter Cronkite School of Journalism and Mass Communication building and University Center (UCent) building on the campus.

For the Fall 2015 and Spring 2016 semesters, KASC is once again being overseen by student directors attending Arizona State University fabric battery.