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Chilenische Fußballnationalmannschaft/Weltmeisterschaften

Der Artikel beinhaltet eine ausführliche Darstellung der chilenischen Fußballnationalmannschaft bei Fußball-Weltmeisterschaften. Die Chilenen nahmen bisher neunmal an Weltmeisterschaften teil. Die beste Platzierung war der dritte Platz bei der Heim-WM 1962.

Statistik (Angaben inkl. 2014: 20 Weltmeisterschaften; Prozentangaben sind gerundet)

Häufigster letzter Gegner: Brasilien (3×), zudem häufigster Gegner insgesamt (4×), vor Deutschland, Italien und Spanien (je 3×)

Chile nahm bereits an der ersten Fußball-WM in Uruguay teil und verpflichtete den 29-jährigen Ungarn György Orth als Trainer für die WM-Spiele. In Uruguay besiegte Chile in der einzigen Vierer-Gruppe des Turniers zunächst Mexiko mit 3:0 und Frankreich mit 1:0, verlor dann aber im „Gruppenendspiel“ gegen den Nachbarn Argentinien mit 1:3. Da nur die Gruppensieger das anschließende Halbfinale erreichten, war Chile damit ausgeschieden. Zu weiteren Einsätzen als Nationaltrainer kam es für Orth zunächst nicht mehr.

Für die erste WM in Europa hatten die Chilenen zunächst gemeldet und hätten in der Qualifikation gegen Argentinien antreten müssen, verzichteten dann aber aus verbandsinternen Gründen, so dass Argentinien ohne Qualifikationsspiel qualifiziert war.

Für die erste WM in Frankreich hatte sich Chile nicht angemeldet.

Für die erste WM in Brasilien musste Chile in der Qualifikation gegen Bolivien antreten und verlor mit 0:2 in La Paz. Da Argentinien nicht antrat, qualifizierten sich Bolivien und Chile ohne weitere Spiele für die WM.

Bei ihrer zweiten Endrundenteilnahme war die Mannschaft erster WM-Gegner von England, das zum ersten Mal teilnahm und verlor mit 0:2. Auch gegen Spanien wurde mit 0:2 verloren, womit das Ausscheiden in der Vorrunde bereits feststand. Gegen die USA gelang dann zum Abschluss ein 5:2 und die Mannschaft verabschiedete sich für 12 Jahre von der WM-Bühne.

In der Qualifikation für die WM in der Schweiz verlor Chile alle vier Spiele gegen Brasilien und Paraguay und erzielte dabei nur ein Tor.

Für die Fußball-Weltmeisterschaft 1958 konnte sich die chilenische Mannschaft wieder nicht qualifizieren und musste Argentinien den Vortritt lassen. Lediglich ein Spiel gegen Bolivien wurde gewonnen, das aber noch vor Chile landete.

Für die Heim-WM musste sich Chile nicht qualifizieren, nachdem bei der Abstimmung über die Vergabe der Nachbar Argentinien mit 32:11 Stimmen ausgestochen wurde.

Chile gewann im Eröffnungsspiel mit 3:1 gegen die Schweiz. Zwar gingen die Schweizer nach sieben Minuten in Führung, jedoch konnte Leonel Sánchez kurz vor der Pause ausgleichen; in der zweiten Halbzeit gewannen die Gastgeber die Oberhand und siegten durch die Tore von Ramírez und Sánchez. Damit war Chile die erste und bis 2014 einzige Mannschaft, die einen Rückstand im Eröffnungsspiel noch drehen konnte. Im zweiten Spiel gegen Italien, das mehr durch seine Brutalität als durch seinen spielerischen Verlauf Schlagzeilen machte, gewannen die Gastgeber durch zwei späte Treffer mit 2:0 und waren damit vorzeitig für das Viertelfinale qualifiziert. Durch die abschließende 0:2-Niederlage gegen die BR Deutschland verloren die Chilenen allerdings den ersten Tabellenplatz und mussten ihr Viertelfinalspiel in Arica bestreiten. Im Viertelfinale traf der Gastgeber auf die Sowjetunion und gewann mit 2:1. Das Halbfinale gegen den Titelverteidiger aus Brasilien, das von den meisten Zuschauern dieser WM besucht wurde, verlor Chile mit 2:4. Im kleinen Finale wurde Jugoslawien mit 1:0 besiegt und mit dem dritten Platz die bis heute beste Platzierung erreicht. Nationaltrainer Fernando Riera wurde anschließend vom Europapokalsieger Benfica Lissabon als Trainer verpflichtet und führte die Mannschaft erneut ins Europapokalendspiel, das aber verloren wurde.

Für die WM in England musste sich Chile in einer Gruppe mit Ecuador und Kolumbien qualifizieren. Nach je vier Spielen hatten Chile und Ecuador 5:3 Punkte und da die bessere Tordifferenz der Chilenen nicht zählte, gab es ein Entscheidungsspiel in Lima. Dies gewann Chile und war damit zum ersten Mal sportlich qualifiziert. Zur WM wurde Luis Álamos, der Universidad de Chile in den Jahren 1959, 1962, 1964 und 1965 zur chilenischen Meisterschaft geführt hatte, als Nationaltrainer verpflichtet. In England schieden die Chilenen um ihren neuen Spielmacher Elías Figueroa bereits in der Vorrunde mit nur einem Punkt aus drei Spielen aus. Gegen Italien und die Sowjetunion gab es Niederlagen (0:2 und 1:2) und gegen WM-Neuling Nordkorea nur ein 1:1. Für Álamos endete damit seine Tätigkeit als Nationaltrainer vorerst.

Erneut konnten sich die Chilenen nicht qualifizieren. In einer Gruppe mit Uruguay und Ecuador war Uruguay stärker.

In der Qualifikation zur WM 1974 in der BRD sollte Chile gegen Peru und Venezuela antreten, das aber zurückzog. So gab es zunächst nur die beiden Spiele gegen Peru, die aber beide jeweils daheim mit 2:0 gewannen. Im somit fälligen Entscheidungsspiel in Montevideo gewann Chile dann mit 2:1 und musste nun noch in Play-Off Spielen gegen eine europäische Mannschaft um den letzten zu vergebenden Endrundenplatz spielen – Gegner war die Sowjetunion. Das Hinspiel in Moskau endete mit einem torlosen Unentschieden, das Rückspiel in Santiago de Chile sollte im Estadio Nacional ausgetragen werden. Die Sowjets weigerten sich allerdings in diesem Stadion, in dem in den ersten Tagen des Pinochet-Putsches mehrere Tausend Oppositionelle festgehalten, gefoltert und ermordet wurden, anzutreten und baten die FIFA um eine Verlegung des Spiels. Da diese ablehnte, trat die Mannschaft der UdSSR nicht an. Die Chilenen traten zum Spiel an, Mannschaftskapitän Francisco Valdez schoss den Ball ins leere Tor und da der daraufhin folgende Anstoss nicht ausgeführt werden konnte, brach der Schiedsrichter das Spiel ab. Das Spiel wurde mit 2:0 für Chile gewertet, das sich damit qualifizierte. Zur Endrunde wurde Luis Álamos erneut als Nationaltrainer verpflichtet, da Rudi Gutendorf nach dem Militärputsch zurückgetreten war. Bei der Endrunde verloren die Chilenen das Auftaktspiel mit 0:1 gegen den Gastgeber BR Deutschland. In den anderen Gruppenspielen gab es zwei Unentschieden gegen die DDR (1:1) und Australien (0:0). Während des ersten Spiels gegen die BR Deutschland war Carlos Caszely der erste Spieler, der bei einer WM-Endrunde eine Rote Karte erhielt. Für Álamos endete dann die zweite Amtszeit als Nationaltrainer wie die erste.

Die Qualifikation zur WM im Nachbarland wurde in zwei Runden gespielt, aber Chile schied bereits in der ersten Runde gegen Peru aus und konnte lediglich Ecuador auf den dritten Gruppenplatz verweisen.

In der Qualifikation für die WM in Spanien konnte sich Chile dann gegen Ecuador und Paraguay durchsetzen. In Spanien schied die chilenische Mannschaft – die von dem inzwischen 35-jährigen Figueroa angeführt wurde – nach drei Niederlagen gegen Österreich (0:1), Deutschland (1:4) und Algerien (2:3) punktlos in der Vorrunde aus. Auch Luis Santibáñez wurde nach dem Vorrundenaus als Nationaltrainer entlassen. Die folgenden drei Turniere fanden dann ohne Chile statt.

Erneut scheiterten die Chilenen in der Qualifikation, die für die Chilenen über drei Runden lief. Zunächst wurde in der Gruppenphase hinter Uruguay und vor Ecuador der zweite Platz belegt, nachdem das letzte entscheidende Spiel in Montevideo mit 1:2 verloren wurde. In der zweiten Runde spielten dann die platzierten Mannschaften gegeneinander. Hier traf Chile auf Peru und gewann mit 4:2 und 1:0, so dass die dritte Runde gegen Paraguay erreicht wurde. In Paraguay wurde mit 0:3 verloren und da das Heimspiel nur 2:2 endete, war Chile nicht für die WM qualifiziert.

Für die zweite WM in Italien war Chile in eine Qualifikationsgruppe mit Brasilien und Venezuela gelost worden. Im letzten WM-Qualifikationsspieles gegen Gastgeber Brasilien im September 1989 im Estádio do Maracanã in Rio de Janeiro benötigte Chile einen Sieg, lag aber nach 67 Minuten noch 0:1 zurück. Als ein Feuerwerkskörper in der Nähe des chilenischen Torwartes Roberto Rojas landete, markierte dieser eine Verletzung und wurde dann auch auf einer Trage fortgebracht. Die restlichen chilenischen Spieler verweigerten die Fortsetzung des Spieles, da dies unsicher wäre. Fernsehaufzeichnungen bewiesen jedoch, dass zwischen dem Feuerwerkskörper und Rojas keinerlei Kontakt stattfand. Das Spiel wurde am Ende mit 2:0 für Brasilien gewertet, womit Chile ausgeschieden war. Zudem wurde Chile auch von der Qualifikation für das Turnier 1994 ausgeschlossen. Roberto Rojas wurde auf Lebenszeit gesperrt, aber 2001 begnadigt.

Chile war zur Qualifikation nicht zugelassen.

Für die Fußball-Weltmeisterschaft 1998 traten erstmals alle südamerikanischen Mannschaften außer Titelverteidiger Brasilien, der automatisch qualifiziert war, in einer gemeinsamen Gruppe an und spielten im Jeder-gegen-jeden-Modus vier Plätze aus. Chile konnte sich letztlich als Vierter der Südamerikagruppe vor den punktgleichen Peruanern qualifizieren. Beim Turnier in Frankreich reichten der von Iván Zamorano angeführten Mannschaft drei Unentschieden in der Vorrunde gegen Italien (2:2), Österreich (1:1) und Kamerun (1:1) zum Weiterkommen, aber im Achtelfinale unterlag Chile gegen Brasilien mit 1:4 und verabschiedete sich wieder für 12 Jahre von der WM-Bühne. Nelson Acosta blieb noch 2 Jahre im Amt als Nationaltrainer.

Bei der Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea traten alle 10 südamerikanischen Mannschaften wieder in einer gemeinsamen Gruppe an und spielten im Jeder-gegen-jeden-Modus. Chile wurde abgeschlagen Gruppenletzter und konnte lediglich 3 von 18 Spielen gewinnen.

Auch für die WM 2006 in Deutschland konnten sich die Chilenen nicht qualifizieren. Immerhin reichte es diesmal zu Platz 7 und am Ende fehlten nur drei Punkte, um mindestens die interkontinentalen Playoff-Spiele zu erreichen. Diese drei Punkte wurden in den letzten beiden Spielen verspielt, in denen in Kolumbien und daheim gegen Ecuador nur unentschieden gespielt wurde.

Die Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika hingegen verlief für Chile äußerst erfolgreich, sodass sie sich als Zweitplatzierter der Südamerikagruppe, nur ein Punkt hinter Gruppensieger Brasilien, sicher qualifizierten. Im ersten WM-Spiel gegen Honduras konnte die chilenische Mannschaft zum ersten Mal seit der WM 1962 wieder einen Sieg bei einer Fußball-Weltmeisterschaft erzielen. Durch einen weiteren Sieg (1:0) gegen die Schweiz konnte sich Chile trotz des abschließenden 1:2 gegen Spanien für das Achtelfinale qualifizieren und traf dort erneut auf Brasilien. Nach einem 0:3 schied Chile aus dem Turnier aus.

Auf dem Weg zur Weltmeisterschaft 2014 qualifizierte sich Chile als Dritter der Südamerikagruppe mit vier Punkten Rückstand hinter den erstplatzierten Argentiniern. Genau wie der zweifache Weltmeister hatte man neun Siege eingefahren. Zugleich aber musste man aber sechs Niederlagen hinnehmen, weshalb es bis zum letzten der 16 Spieltage dauerte, ehe die Qualifikation perfekt gemacht werden konnte plastic water bottles. Im heimischen Santiago de Chile wurde am 15. Oktober 2013 (Ortszeit) Ecuador mit 2:1 bezwungen und die neunte WM-Teilnahme bejubelt. Damit gelang es Chile erstmals, sich zweimal nacheinander sportlich zu qualifizieren.

Vor der WM galt Chile als einer der Geheimfavoriten, insbesondere nachdem ein Freundschaftsspiel im Frühjahr 2014 gegen den späteren Weltmeister Deutschland zwar mit 0:1 verloren, aber das Spiel weitgehend von den Chilenen dominiert wurde.

In der Gruppenphase der Endrunde traf Chile zunächst wie 1974 auf Australien und gewann mit 3:1, dann wie 2010 auf Spanien und zum Abschluss erstmals bei einer WM auf die Niederlande. Durch den Sieg über den Welt- und Europameister Spanien, der durch die Niederlage gegen Chile bereits in der Vorrunde ausschied, erreichte Chile vorzeitig das Achtelfinale. Durch die abschließende Niederlage gegen die Niederlande, konnte Chile ein erneutes Aufeinandertreffen mit Brasilien im Achtelfinale nicht vermeiden, schied diesmal aber erst nach einem 2:3 im Elfmeterschießen aus. Dabei hatte Chile gegen Ende des Spiels die besseren Chancen.

In der Qualifikation treten ab Oktober 2015 wieder alle 10 CONMEBOL-Mitglieder in Hin- und Rückspielen gegeneinander an. Die besten vier Mannschaften qualifizieren sich direkt, der Fünfte muss gegen ein Mitglied einer anderen Konföderation in Playoff-Spielen antreten. Chile startete mit einem Heimspiel gegen Rekordweltmeister Brasilien, das mit 2:0 gewonnen wurde, womit erstmals nach 15 Jahren wieder ein Sieg gegen die Brasilianer gelang. Auch das zweite Spiel gegen Peru wurde gewonnen, diesmal mit 4:3. Gegen Kolumbien reichte es dann nur zu einem 1:1 und das letzte Spiel im Jahr 2015 wurde mit 0:3 in Uruguay verloren, so dass Chile vorerst auf dem Relegationsplatz liegt.

Legionäre spielten lange in den WM-Kadern der Chilenen keine große Rolle. Zwar setzte Chile bei der WM 1950 als einzige Mannschaft einen Legionär ein, dabei handelte es sich aber um den bei Newcastle United spielenden George Robledo, der im Alter von 5 Jahren mit seinen Eltern nach England ausgewandert war. 1974 und 1998 wurden dann einige wenige Legionäre eingesetzt, ab 2010 stellten sie dann die Mehrheit im Kader.

Die Chilenen bestritten bisher 33 WM-Spiele how to use meat tenderizer on steak. Davon wurden 11 gewonnen, 15 verloren und 7 endeten remis. Ein Remis-Spiel, das bisher letzte Spiel, musste verlängert werden, da ein Sieger ermittelt werden musste. Das Spiel wurde dann im Elfmeterschießen verloren.

Die Chilenen nahmen einmal als Gastgeber am Eröffnungsspiel teil und hatten sechs Heimspiele. Bisher musste die Chilenen zweimal gegen den Gastgeber antreten: 1974 in der Vorrunde und 2014 im Achtelfinale.

Am häufigsten spielte Chile gegen Brasilien; viermal (1962, 1998, 2010 und 2014)

Die Chilenen verloren dreimal (1962, 1974 und 2010) gegen den späteren Weltmeister.

1962 im Halbfinale, 1998 im Achtelfinale und 2014 in der Vorrunde spielten die Chilenen gegen den Titelverteidiger.

Die Chilenen trafen fünfmal auf WM-Neulinge: 1950/England, 1966/Nordkorea, 1974/DDR und Australien sowie 1982/Algerien, und blieben sieglos.

Chile spielte bisher gegen Mannschaften aller Konföderationen, was zudem nur Brasilien, Deutschland, Italien football shirts on sale, Kroatien, Schottland und der UdSSR gelang.

Die chilenische Mannschaft ist die zweite Mannschaft, die gegen alle deutschsprachigen WM-Teilnehmer gespielt hat: Schweiz und BR Deutschland 1962, DDR 1974, Österreich 1982. Dies gelang zuvor nur den Niederländern und danach Brasilien.

Die chilenische Mannschaft erzielte ihre höchsten Siege gegen folgende Länder bei WM-Turnieren:

Gegen folgende Länder kassierte die chilenische Mannschaft ihre höchsten Niederlagen bei WM-Turnieren:

1930 | 1950 | 1962 | 1966 | 1974 | 1982 | 1998 | 2010 | 2014 Überblick

Die anderen WM-Dritten bei den Weltmeisterschaften:
Kroatien • Österreich • Polen • Portugal • Türkei • USA

Ägypten | Algerien | Angola | Argentinien | Australien | Belgien | Bolivien | Bosnien-Herzegowina | Brasilien | Bulgarien | Chile | China | Costa Rica | Dänemark | DDR | Deutschland | Ecuador | El Salvador | Elfenbeinküste | England | Frankreich | Ghana | Griechenland | Haiti | Honduras | Irak | Iran | Irland | Israel | Italien | Jamaika | Japan | Jugoslawien | Kamerun | Kanada | Kolumbien | Kroatien | Kuba | Kuwait | Marokko | Mexiko | Neuseeland | Niederlande | Niederländisch Indien | Nigeria | Nordirland | Nordkorea | Norwegen | Österreich | Paraguay | Peru | Polen | Portugal | Rumänien | Russland | Saudi-Arabien | Schottland | Schweden | Schweiz | Senegal | Serbien | Serbien und Montenegro | Slowakei | Slowenien | Sowjetunion | Spanien | Südafrika | Südkorea | Togo | Trinidad und Tobago | Tschechien | Tschechoslowakei | Tunesien&nbsp kids soccer t shirts;| Türkei | Ukraine | Ungarn | Uruguay | USA | VAE | Wales | Zaire