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Local Food Hero

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Local Food Hero is a competition to find, celebrate and award Britain’s best independent food businesses – those who champions local produce with a strong connection to their community. In 2009, the competition was hosted by the television programme Market Kitchen, on the channel Good Food. Businesses from 10 regions in the UK were nominated and voted for by the public on the Good Food Channel website. After voting ended, the 10 businesses from each region with the most votes were assessed by a selection panel. The panel shortlisted three businesses from each region georgia football uniforms.

Presenters Matt Tebbutt and Matthew Fort visited the shortlisted businesses for a feature on Market Kitchen. A panel of expert judges then chose one winner from each the 10 regions, all of whom appeared as guests on Market Kitchen. The overall national winner for 2009 was who received a trophy and £5000.

In previous years design football shirt, celebrity chefs Gary Rhodes, Ollie Rowe and Rosemary Shrager presented and judged the competition as a stand-alone show.

The first season would have a celebrity “regional scout” visit eight businesses in their locality, who they would talk to and sample their produce. The scout would then choose their favourite three who would then go on to the regional finals, where the three chefs and judges would pick their first second and third placed contestant, the winner of the regional heat would then be chosen by combining the judge’s and public votes.

The second season saw a slight change where five finalists are chosen to go on the regional finals.

The following are the three regional finalists for 2006:

regional scout was Danny Boome.

regional scout was celebrity chef, Aldo Zilli

The regional scout for the [dead link] was Terri Dwyer.

The regional scout for the was Brian Turner.

Edwina Currie stepped up as regional scout for the .

Paul Rankin was the regional scout for the area best waterproof dry bag.

The scout for was Kaye Adams.

Sarah Cawood scouted the region.

Michael Caines chose the eight finalists from the .

The scout for the was Angela Gray.

The overall winner for Local Food Hero 2006 was the

The overall winner for Local Food Hero 2007 was the Daisy’s Farm Fresh Milk

The overall winner Local Food Hero 2008 was Richard Ord from Colman’s Fish and Chip Shop in South Shields.

The overall winner Local Food Hero 2009 was The Dinner Ladies stock football jerseys, school caterers from Wilmslow in Cheshire.

Vorlaubenhaus

Als Vorlaubenhaus werden Bauten bezeichnet, denen an zumindest einer Seite eine Laube vorgebaut ist. Meistens hat diese Laube einen eigenen Giebel und ähnelt einer Portikus. Es handelt sich zumeist um Bauten im ländlichen Bereich. Errichtet sind diese Bauten oftmals aus Fachwerk, wenn auch der „Laubengiebel“ manchmal von gemauerten Säulen oder Pfeilern getragen wird. Verbreitet hat sich diese Bauweise vor allem im Bereich östlich der Elbe. So gibt oder gab es entsprechende Baudenkmäler im heutigen Oblast Kaliningrad (dem ehemaligen nördlichen Ostpreußen), in Polen (so in Ostpreußen, Westpreußen, Posen, Schlesien und anderen Orts), in Brandenburg, in Mecklenburg, in Thüringen aber auch in Schleswig-Holstein und vereinzelt am Rhein.

Im weiteren Sinne wird mit diesem Ausdruck ein äußerlich gut sichtbares besonderes Bauelement bezeichnet, so dass jedes Haus georgia football uniforms, welches eine besonders große oder durch einen eigenen Giebel betonte Vorhalle hat real cheap jerseys, umgangssprachlich als Vorhallenhaus bezeichnet wird. Wenn es sich dabei allerdings um einen Palast, eine Villa, oder ein klassizistisches Gebäude handelt, wird eher der Ausdruck Portikus verwendet, während „Vorlaube“ den rustikaleren Bauten vorbehalten bleibt.

Da die bezeichnende Vorhalle ein äußerliches Bauelement ist, kann es sich bei dem eigentlichen Gebäude um verschiedene Typen handeln. Als Wirtschaftsgebäude wurde oftmals die Schmieden mit einer Vorhalle an einer Giebelseite versehen, so dass man dort zwar durch ein Dach geschützt, aber dennoch im Freien etwa Wagen reparieren oder Pferde besohlen konnte.

Im Nordosten, zum Beispiel Ostpreußen, gab es mehrere Vorlaubenhaus-Varianten, die auf dem mitteldeutschen Ernhaus basierten. Beim eigentlichen Vorlaubenhaus war die Laube an der Traufseite dem Hausflur oder Ern vorgebaut und betonte so den Haupteingang. Dies hatte zusätzlich den Vorteil, dass bei einem Brand das herabfallende Stroh der Dacheindeckung vom Haupteingang weggelenkt wurde und der Weg ins Freie länger sicher blieb. Beim Giebellaubenhaus befand sich die Laube vor der verlängerten Wohnseite des Hauses, ursprünglich ohne Bezug auf eine Außentür. Die Laube des Ecklaubenhauses zog sich entlang einer Traufseite vom Giebel der Wohnseite hin bis zum Flur. An der Schmalseite der Laube befand sich in der Regel die Tür zum Flur. Bei dieser letzteren Variante wurde die Laube nicht extra durch einen eigenen Giebel betont.

Beispiele für das Vorlaubenhaus in West- und Ostpreußen befanden sich laut Dehio (1993):

Wegen seines vermeintlich ursprünglichen Charakters und seines vermuteten regionalen Ursprungs wurde das Motiv des Vorlaubenhaus im Dritten Reich gerne verwendet und bei Siedlungsprojekten an prominenter Stelle eingefügt. So zum Beispiel bei der Siedlung Danziger Dorf von 1936 in Kannenstieg, einem Stadtteil von Magdeburg, als Gemeinschaftshaus 1938 errichtet. Die Laube dieses „Danziger Vorlaubenhauses“ wurde nach dem Krieg allerdings mit Wänden versehen.