Tag Archives: healthy reusable water bottles

Slaget om Smolensk (1941)

Slaget om Smolensk fra 10. juli til 10. september 1941 var et slag mellem den tyske Wehrmacht og den Røde Hær under 2. verdenskrig.

I området ved Smolensk opstillede den sovjetiske hær i midten af juli en ny hovedforsvarslinje med i alt 42 divisioner. Hovedstaden Moskva lå kun 400 km borte.

Den 10. juli begyndte Heeresgruppe Mitte en offensiv i retning Smolensk. Panzergruppe 3 under generaloberst Hermann Hoth stødte frem i nord mens Panzergruppe 2 under generaloberst Heinz Guderian stødte frem i syd. Efter at have nedkæmpet de sovjetiske styrker skulle pansergrupperne rykke frem i et samlet angreb mod Moskva. Undervejs blev stærke forsvarsstillinger behændigt omgået. Fra 24. juli til 5. august 1941 blev over 300.000 sovjetiske soldater med 3.000 kampvogne omringet. Hovedparten endte i tysk fangenskab.

De sovjetiske tropper forsøgte ihærdigt at bryde ud af omringningen, og det lykkedes til dels, hvorved store troppestyrker undslap. Det lykkedes de sovjetiske styrker at gennemføre et modangreb ved Yelnia, som var den første vellykkedes sovjetiske operation i krigen. For første gang blev sovjetiske enheder udstyret med “garde” betegnelsen som anerkendelse for deres indsats.

Dette slag var i lighed med de forudgående omringningsslag ved Białystok og Minsk en stor operationel sejr for den tyske hær. Den Røde Hær led igen store tab. Hundredtusinder af sovjetiske soldater blev taget til fange og store mængder krigsudstyr blev ødelagt eller erobret. Slaget havde imidlertid også kostet tyskerne store tab og det var lykkedes den Røde Hær at stoppe den tyske fremmarch i to måneder. Derved var der opstået en alvorlig forsinkelse womens football shirts, og det var et alvorligt nederlag for det tyske lynkrigs koncept healthy reusable water bottles. Sammen med den skiftende fokus på om de russiske oliefelter eller Moskva var vigtigst at erobre først, udtæredes den tyske logistik således at de ikke kunne rykke de sidste afgørende 50 km. ind i Moskva som lå forsvarsløst hen.

Dernæst fik russerne mulighed for at frigøre enheder fra fronten mod Japan, da man nu erkendte at Japan aldrig ville angribe dem i ryggen og sende dem frem til modangreb ved Moskva.

I slaget om Smolensk fra mistede den Røde Hær 760.000 soldater, heraf 486.000 døde, savnede og fangne.

Luxemburg op het Eurovisiesongfestival 1989

Luxemburg nam deel aan het Eurovisiesongfestival 1989 in Lausanne, Zwitserland. Het was de drieëndertigste deelname van het land aan het Eurovisiesongfestival.

In tegenstelling tot de voorbije jaren, koos men ervoor om een nationale show te organiseren. De finale werd gehouden op 5 maart 1989 en werd gepresenteerd door Jean Octave en Manette Dupong. De groep Park Café deed met drie liedjes mee aan deze finale en het winnende lied werd gekozen door televoting healthy reusable water bottles.

Op het songfestival trad Luxemburg als 11de aan, na Zweden en voor Denemarken football tshirt designs. Op het einde van de puntentelling bleek dat Park Café op een twintigste plaats was geëindigd met 8 punten. Nederland en België hadden geen punten over voor deze inzending.

Punten gegeven in de finale:

1956 · 1957 · 1958 · 1959 · 1960 · 1961 · 1962 · 1963 · 1964 · 1965 · 1966 · 1967 · 1968 · 1969 · 1970 · 1971 · 1972 · 1973 · 1974 · 1975 · 1976 · 1977 · 1978 · 1979 · 1980 · 1981 · 1982 · 1983 · 1984 · 1985 · 1986 · 1987 · 1988 · 1989 · 1990 · 1991 · 1992 · 1993 · 1994-2016

Andrea Schwalbach

Andrea Schwalbach (* 1963 in Frankfurt am Main) ist eine deutsche Musiktheaterregisseurin.

Andrea Schwalbach studierte an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt Philosophie, Germanistik und Theaterwissenschaften. 1990/1991 war sie Stipendiatin des internationalen Theaterinstituts Berlin.

Es folgten Assistenzen am Staatstheater Stuttgart, bei den Salzburger Festspielen, der Oper Frankfurt, der Opera de la Monnaie und dem Aalto Theater Essen u.a healthy reusable water bottles. mit dem Regisseur Peter Mussbach, Karl Ernst Herrmann und Ursel Herrmann best handheld water bottle. Mit Peter Mussbach erarbeitete Sie in Regiemitarbeit die Oper Lucio Silla für die Salzburger Festspiele und Don Giovanni für die Oper Frankfurt. Eine weitere Regiemitarbeit erfolgte 1992 mit dem Regisseur Brian Michaels für das The Yellow Shark Project von Frank Zappa in Zusammenarbeit mit dem Ensemble Modern Frankfurt und der Alten Oper Frankfurt.

1990 gründete Schwalbach mit der Dramaturgin Regine Elzenheimer, dem Komponisten Gerhard Müller-Hornbach und dem Regisseur Stephan Buchberger das „Mutare Musiktheater Ensemble“ in Frankfurt am Main. Es entstanden zahlreiche Inszenierungen und Uraufführungen, wie z. B. Crossfade – ein Stück über Romantik und Jazz, das sie mit der Jazzkomponistin Gabriele Hasler für den Mousonturm Frankfurt und die Maifestspiele Wiesbaden erarbeitete. Mit Alessandro Sbordoni kam es zu der Uraufführung von Sehn-Sucht; ein Stück über den Goethestoff Wilhelm Meister, in Co-Produktion mit der Academia Filarmonica Rom und dem Theaterhaus Frankfurt. Mit Gerhard Müller-Hornbach erarbeitete sie seine Uraufführung 5:8, ein Musiktheaterstück das sich nur mit Rhythmus beschäftigt.

Andrea Schwalbach ist verheiratet und hat drei Kinder.

Für die Staatsoper Stuttgart inszenierte Schwalbach 2000 und 2001 Expedition zur Erde von Bernhard König und der Schweinehirt von Schedl quality goalkeeper gloves. 2002 folgten zwei Uraufführungen, Operation Mitternacht von Richard Farber für die Oper Bonn im Rahmen der Reihe Bonn-Chance und Weils Kind schlafen will von Christoph Coburger und Franzobel für das Landestheater Linz. La Prova d’Orchestra von Giorgio Battistelli setzte sie in Szene für das Landestheater Linz sowie für die Vlaamse Opera Antwerpen/Gent.

Für die Staatsoper Hannover inszenierte sie 2007 einen Doppelabend Il Priggioniero von Luigi Dallapiccola und L’Enfant et les Sortileges von Maurice Ravel. Für das Theater Osnabrück erarbeitete sie die Uraufführung Operette nach Witold Gombrovic von Mario Wiegand. Am selben Haus inszenierte sie 2011 die deutsche Erstaufführung von Adriana Mater von Kaija Saariaho goalkeeper uniform. 2010 realisierte sie die Uraufführung von Superflumina von Sciarrino am Nationaltheater Mannheim. 2012 entwickelte sie einen Musiktheaterabend über Strawinskys Theater der Groteske für die Oper Frankfurt Tilimbom: oder mit offenen Augen hören u. a. Mavra/Petruschka/Pastorale. Im selben Jahr inszenierte sie für das Theater Heidelberg die Uraufführung von Der vierjährige Posten von Franz Schubert nach Elfriede Jelinek und Irene Dische. Das Romantikprojekt Vor dem Aufstand realisierte sie 2013 an der Staatsoper Hannover. Am Theater Bielefeld inszenierte sie 2014 die selten gespielte Oper The Rape of Lucretia von Benjamin Britten. Am Staatstheater Oldenburg entstand 2015 die Zweitaufführung von Mieczyslaw Weinbergs Oper Der Idiot nach dem Roman von Fjodor Dostojewski die eine FAUST Nominierung für die beste Ausstattung erhielt und am selben Haus die selten gespielten Oper Satyagraha von Phil Glass 2016.

Violinkonzert (Schumann)

Das Violinkonzert in d-Moll (WoO 1) war das letzte Orchesterwerk Robert Schumanns. 1853 entstanden, wurde es erst 84 Jahre später im Rahmen einer propagandistischen Inszenierung des Nationalsozialismus uraufgeführt. Der dem Werk lange anhängende Makel, von Schumanns nachlassender Geisteskraft geprägt zu sein – der Komponist wurde 1854 in die Nervenheilanstalt Bonn-Endenich eingeliefert custom goalie gloves, wo er 1856 verstarb – wirkt bis heute nach.

Am 19. August 1843 traten die 24-jährige Clara Schumann und das 12-jährige Wunderkind Joseph Joachim als Geiger erstmals gemeinsam in einem im Leipziger Gewandhaus veranstalteten Konzert auf. Joachim, für den es der erste öffentliche Auftritt in Leipzig war, wurde von Felix Mendelssohn Bartholdy am Flügel begleitet. Clara und Robert Schumann verfolgten die Entwicklung von Joseph Joachim auch weiterhin.

Robert Schumann wirkte seit 1850 in Düsseldorf als Städtischer Musikdirektor. Nach zunächst guter Zusammenarbeit mit dem dortigen Chor und Orchester gab es zunehmende Missstimmungen und Konflikte, die in Rücktrittsforderungen mündeten. Schumann engagierte den inzwischen bekannt gewordenen Joseph Joachim zum 31. Niederrheinischen Musikfestival 1853, das von Schumann als Dirigent und Komponist mitgestaltet wurde. Joachim wurde durch seine Wiedergabe des Beethovenschen Violinkonzerts gefeiert. Am 2. Juni 1853 schrieb er an Schumann:

„Möchte doch Beethoven’s Beispiel Sie anregen, den armen Violinspielern, denen es, ausser der Kammermusik, so sehr an Erhebendem für ihr Instrument fehlt, aus Ihrem tiefen Schacht ein Werk an’s Licht zu ziehen, wunderbarer Hüter reichster Schätze!“

Schumann komponierte daraufhin in den ersten Tagen des Septembers 1853 eine Fantasie für Violine und Orchester (sein op. 131), und begann am 21. September mit der Komposition eines weiteren konzertanten Werkes. In seinem akribisch geführten „Haushaltsbuch“ vermerkte er am 1. Oktober 1853 „Das Concert f. Violine beendigt“ (die eigentliche Anregung zur Komposition eines Violinkonzertes ging allerdings schon einige Zeit früher von Schumanns Freund und Joachims Lehrer Ferdinand David aus. Für David komponierte Schumann in unmittelbarer Nachbarschaft zur Phantasie op. 131 und dem Violinkonzert WoO 1 seine 2. Violinsonate op. 121). Das konzipierte Violinkonzert wurde in den Folgetagen (bis 3. Oktober) instrumentiert und am nächsten Tag ein Klavierauszug angefertigt. In diese Tage (30. September/1. Oktober 1853) fiel auch die für Schumann beflügelnde Begegnung mit dem jungen, aus Hamburg angereisten und am Anfang seiner Komponistenkarriere stehenden Johannes Brahms (1833–1897).

Mitte Oktober übersandte Schumann die Partitur an Joachim und plante bereits für den 27. Oktober 1853 die Uraufführung in Düsseldorf. Allerdings musste stattdessen auf Wunsch des Konzertkomitees das Violinkonzert Beethovens ins Programm genommen werden; zusätzlich wurde bei diesem Konzert Schumanns kürzere Fantasie op. 131 uraufgeführt. Äußere Gründe verzögerten auch in der Folge eine Uraufführung des Violinkonzertes: Neben dem Zerwürfnis mit dem Düsseldorfer Konzertkomitee unternahm das Ehepaar Schumann im November/Dezember 1853 eine erfolgreiche Konzerttournee nach Holland.

Im Januar 1854 fand dann in Hannover zumindest eine Probe des Konzerts mit der dortigen Hofkapelle statt, die jedoch nicht optimal verlief. Joachim, der auch als Dirigent wirkte, entschuldigte sich in einem späteren Brief an Schumann (der sich zu dieser Zeit bereits in der Nervenheilanstalt Endenich befand) damit, dass er seinen Arm zuvor beim Dirigieren „ermüdet“ hatte und erinnerte an die gemeinsame Freude, die insbesondere die Polonaise (der 3. Satz) gemacht habe. Von Kritik an der Komposition ist in diesem Brief nicht die Rede.

Nach dem Tod Schumanns 1856 kamen seine Frau Clara und Joseph Joachim zum Schluss, das Konzert nicht zu publizieren. Die Beweggründe dafür sind bis heute nicht eindeutig geklärt. Unklar ist auch, ob Johannes Brahms, der Clara Schumann bei der Herausgabe von Werken ihres Mannes unterstützte, auf diese Entscheidung Einfluss nahm. Joachim äußerte zunächst Einwände wegen technischer Schwierigkeiten, die sich auf den Finalsatz bezogen, an dem auch Clara Schumann einen „Makel“ konstatierte. Möglicherweise empfand sie den Kontrast des tänzerisch-heiteren Schlusssatzes zur Katastrophe der letzten Lebensjahre Schumanns als zu schmerzlich. Sie bat Joachim sogar, ein neues Finale zu komponieren, was dieser jedoch ablehnte. Spätere Äußerungen Joachims, auch 1898 seinem ersten Biografen Andreas Moser gegenüber, lassen erkennen, dass Joachim inzwischen in größeren Teilen des Werkes eine Divergenz zwischen spieltechnischem Anspruch und musikalischer Substanz des Konzertes sah. Diese Einschätzung verlief parallel zu einer allgemeinen Tendenz der Schumann-Rezeption, die in seinem Spätwerk zunehmend Zeichen eines geistigen Verfalls erkennen wollte.

Nach dem Tod Joachims 1907 erbte dessen Sohn Johannes das Notenmaterial des Violinkonzertes und verkaufte es an die Preußische Staatsbibliothek unter Auflage, es frühestens 100 Jahre nach Schumanns Tod (also 1956) zu veröffentlichen.

An den Umständen beteiligt, die zur Publikation und 1937 zur Uraufführung des Konzertes führten, waren zwei Großnichten Joseph Joachims, die in England wirkenden Geigerinnen Jelly d’Arányi und Adila Fachiri. Sie äußerten, auf spiritistischen Sitzungen vom Geist Schumanns und Joachims aufgefordert worden zu sein, das Werk aufzuspüren und aufzuführen. Sie nahmen Kontakt zu dem beim Schott-Verlag tätigen Verleger Wilhelm Strecker auf, der das Autograph in der Preußischen Staatsbibliothek (Berlin) ausfindig machte. Seinen Bemühungen bei Georg Schünemann (dem Direktor der dortigen Musikabteilung) und seinen guten Beziehungen zu Johannes Joachim war es zu verdanken, dass letzterer 1936 die Publikationsfreigabe erteilte.

Am 26. November 1937 kam es schließlich, 84 Jahre nach Entstehung des Konzertes, zur Uraufführung im Deutschen Opernhaus Berlin mit dem Solisten Georg Kulenkampff und den Berliner Philharmonikern unter Leitung von Karl Böhm. Den Rahmen bildete eine NS-Veranstaltung, bei der Joseph Goebbels und Robert Ley als Redner auftraten. Es war beabsichtigt, das Werk Schumanns als „deutschen“ Ersatz für das von den Spielplänen gestrichene Violinkonzert des als Juden verpönten Felix Mendelssohn zu propagieren. Ein Angebot des Schott-Verlages an den von dem Konzert höchst angetanen Yehudi Menuhin healthy reusable water bottles, das Werk in Amerika aus der Taufe zu heben, wurde unterbunden. Juristische Versuche der jüngsten Schumanntochter Eugenie, von der Schweiz aus die Uraufführung zu untersagen, blieben erfolglos. Die Geigenstimme der Uraufführungsversion war gegenüber dem Original stark bearbeitet (unter anderem wohl, um die Brillanz zu steigern) und passagenweise oktaviert. Als Bearbeiter hatte – anonym, da beim NS-Regime in Ungnade gefallen – Paul Hindemith fungiert. Dazu schreibt Kulenkampff an Carl Flesch am 15. März 1938:

„Das Schumann-Konzert hat viel, viel unsinniges Gerede ‘nach sich’ und ‘mit sich’ gezogen. Ich habe die Violinstimme geändert und Hindemith ebenfalls. Beides sehr ähnlich – ich spiele von beiden! Die Originalstimme ist meines Erachtens unverändert unmöglich! Wie glücklich wäre Schumann selbst über Änderungen gewesen, um die er Joachim des öfteren vergeblich gebeten hatte; außerdem vergißt man nur zu gerne, und die zähen alten Verwandten Schumanns vergessen es besonders betont, daß Schumann selbst sehr viel von seinem Violinkonzert gehalten hat (also noch vor seiner Erkrankung) und dieses sicherlich übertrieben eruptiv geschriebene Konzert (innerhalb von 14 Tagen!) ihm sehr ans Herz gewachsen war. Gewiß ist es ein etwas sonderbares Zeichen der heutigen Zeit, daß das Paradoxon besteht: die kompositorische Auslese dieser Saison von Neuheiten ist die Aufführung eines alten mit Spielverbot belastet gewesenen Violinkonzertes eines Schumann!“

Ein Teil dieser „Unspielbarkeit“ bezieht sich auf den Schlußsatz, der vielfach – auch heute noch – nicht annähernd mit dem von Schumann notierten mäßigen Tempo gespielt wird. Anstelle eines „abschließenden Feuerwerks“ hatte Schumann nach eigenem Bekunden eine „stattliche Polonaise“ von schreitendem Charakter vorgesehen.

Die Uraufführung des Violinkonzerts stieß in Deutschland auf überwiegend positive Resonanz, beispielsweise äußerte 1938 Hans Pfitzner, trotz einzelner Kritikpunkte:

„Es kann keine Rede davon sein, daß dieses Violinkonzert das Werk eines Wahnsinnigen sei. […] Und man muß auch Joachim darin unrecht geben, daß er sagt, der Violinpart sei undankbar. Allerdings ist er enorm schwer, aber es entstehen gelegentlich Klangwirkungen, die geradezu neu sind und jeden Virtuosen-Geiger interessieren müssen …“

Bereits im Dezember 1937 spielte auch Menuhin das Konzert im Amerika, hier nun in der unretuschierten Originalfassung. Kurz darauf erschienen erste Schallplatteneinspielungen durch Kulenkampff (bearbeitete Fassung; mit Kürzungen, die in der Uraufführung nicht vorgenommen worden waren) und Menuhin (Originalfassung).

Nach 1945 wurde das Werk zwar gelegentlich gespielt, unterlag aber reservierter bis kontroverser Einschätzung. Neben der weithin dominierenden Ansicht, das Schumannsche Spätwerk sei generell schwach (noch 1967 schrieb der Musikwissenschaftler Kurt Pahlen (1907–2003), das Violinkonzert böte lediglich „Material für den Psychiater“) könnte auch die Benutzung des Werkes durch die NS-Propaganda als Ursache gelten.

Erst etwa ab den 1970er-Jahren setzte im Rahmen einer differenzierten Betrachtung des Schumannschen Spätwerks auch eine allmähliche Rehabilitierung des Violinkonzertes ein. Das heißt aber keineswegs, dass sich Geiger und Dirigenten nicht auch zwischenzeitig für das Konzert eingesetzt hätten. Nach der Uraufführung durch Kulenkampff und der amerikanischen Erstaufführung durch Menuhin wurden Gustav Lenzewski (der schon vor der Uraufführung zu Rate gezogen wurde) und Siegfried Borries die frühesten Interpreten des Werkes. Borries hielt das Konzert wenigstens bis Mitte der 1950er-Jahre in seinem Repertoire. Parallel dazu setzten sich ab den 1950er Jahren viele Geiger für das „Sorgenkind“ ein, darunter Isidor Lateiner, Alberto Lysy, Ida Haendel, Walter Schneiderhan, Peter Rybar, Henryk Szeryng, Jenny Abel, Susanne Lautenbacher, Patrice Fontanarosa, Jean-Jacques Kantorow, Thomas Zehetmair, Gidon Kremer, Igor Oistrach, Steven Staryk, Manfred Scherzer, Rainer Küchl, Wolfgang Wahl, Patricia Kopatchinskaja und Ning Feng.

Ein Interpretationsvergleich von 1995 konnte neben den beiden Ersteinspielungen bereits auf weitere 12 – zu diesem Zeitpunkte im Handel befindliche – Aufnahmen zurückgreifen, darunter zwei von Gidon Kremer. Inzwischen hat das Konzert geradezu eine Renaissance – und 2009, nach mehr als 60 Jahren, eine von zahlreichen Fehlern befreite Neuausgabe von Christian R. Riedel und Thomas Zehetmair bei Breitkopf & Härtel erlebt. Zehetmair, der als Interpret zur Neubewertung des Konzerts maßgeblich beigetragen hat, übernahm die technische Einrichtung der Solostimme. 2010 folgte eine von Richard Kapp und Christian Tetzlaff realisierte Neuausgabe beim Schott-Verlag.

Das zur Solovioline hinzutretende Orchester entspricht der gängigen Orchesterbesetzung der Romantik und zugleich auch der für die anderen konzertanten Werken Schumanns üblichen: 2 Flöten, 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Fagotte, 2 Hörner, 2 Trompeten, Pauken, Streicher (1. Violine, 2. Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass).

Die Spieldauer beträgt etwa 30 Minuten.

Anders als in den früheren konzertanten Werken Schumanns, in denen Orchester und Solisten stark verschränkt sind (etwa dem Klavierkonzert), stellt das Violinkonzert Solist und Orchester überwiegend blockhaft gegenüber. Die Orchesterexposition des 1. Satzes beginnt mit einem monumentalen, an Bruckner erinnernden ersten Thema, dem ein lyrisches Thema folgt. In der anschließenden Soloexposition und der Durchführung dialogisiert die Solovioline mit einem ausgedünnten Orchestersatz. Auf thematische Entwicklungen wird weitgehend verzichtet und harmonische Veränderungen stehen im Vordergrund. Auffällig sind die barockisierend wirkenden Figurationen und Sequenzierungen in der hochvirtuos geführten Solostimme. In der Coda werden aus der Kombination beider Hauptthemen neue („synthetische“) thematische Einheiten gewonnen.

Im zweiten Satz stimmen zunächst die Violoncelli ein zartes, synkopiertes Einleitungsthema an, bevor die Violine mit dem lyrisch-gesanglichen Solothema einsetzt. Vielfach wird auf Anklänge an das sogenannte „Geisterthema“ hingewiesen, das Schumann Anfang 1854 – wie er meinte, von den Geistern Schuberts und Mendelssohns diktiert – notierte und vor seinem Zusammenbruch noch selbst variierte (Johannes Brahms schrieb später als sein op. 23 selbst vierhändige Klaviervariationen über dieses Thema). Orchester und die oft in tiefer Lage geführte Solovioline tauschen in der Folge mehrfach melodische Führung und Begleitung. Die letzten Takte des vergleichsweise kurzen Satzes leiten durch Accelerando und dynamische Steigerung attacca zum 3. Satz über.

Der tanzartige dritte Satz verbindet Elemente der Sonatenform mit derjenigen des Rondos und wird durch den polonaisehaften Charakter des häufig und refrainartig wiederkehrenden Hauptthemas dominiert. Die wiederum technisch sehr anspruchsvolle Solostimme dialogisiert in oft athematischen Figurationen mit dem Orchester, bevor in der ausgedehnten, in D-Dur schließenden Coda Themen und Motive des vorangehenden Satzverlaufes kombiniert werden. Auch dieser Satz hat wie die vorangegangenen keine Solokadenz.

Fort Royal Hill

Fort Royal Hill, is in a park in Worcester, England, and the site of the remains of an English Civil War fort.

Fort Royal was a Civil War sconce (or redoubt) on a small hill to the south-east of Worcester overlooking the Sidbury Gate. It was built by the Royalists in 1651 to defend the hill, because during the siege in 1646 Parliamentary forces had positioned their artillery on the hill and had been able to severely damage the city’s walls.

During the final stages of the Battle of Worcester electric meat tenderizer for sale, fought on 3 September 1651, the last battle of the war and a Parliamentary victory, the Royalists retreat turned into a rout in which Parliamentarian and Royalist forces intermingled and skirmished up to and into the city. The Royalist position became untenable when the Essex militia stormed and captured Fort Royal, turning the Royalist guns to fire on Worcester.

In early April 1786 healthy reusable water bottles, John Adams and Thomas Jefferson visited Fort Royal Hill at the battlefield at Worcester running belt india. Adams wrote

Edgehill and Worcester were curious and interesting to us, as scenes where freemen had fought for their rights. The people in the neighborhood appeared so ignorant and careless at Worcester, that I was provoked, and asked, “And do Englishmen so soon forget the ground where liberty was fought for? Tell your neighbors and your children that this is holy ground; much holier than that on which your churches stand. All England should come in pilgrimage to this hill once a year.” This animated them, and they seemed much pleased with it. Perhaps their awkwardness before might arise from their uncertainty of our sentiments concerning the civil wars.

On 23 October 2009 a Virginian oak tree was planted in Fort Royal Park by Rear Admiral Ronald H. Henderson, Defence Attaché to the Embassy of the United States, to commemorate this occasion.

Coordinates: