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CD Cobreloa

Club de Deportes Cobreloa ist ein chilenischer Fußballverein aus Calama. In der Saison 2011 spielt der Verein in der höchsten Spielklasse Chiles, der Primera División. Der 1977 gegründete Verein wurde achtmaliger Meister Chiles (1980, 1982, 1985, 1988, 1992, 2003 [2×], 2004).

Der Klub wurde im Jahre 1977 in Calama, einer Stadt im Norden Chiles und nach Antofagasta zweitgrößten Stadt der Región de Antofagasta, gegründet. Der am 7. Januar 1977 gegründete Verein nannte sich CD Cobreloa, was zurückzuführen ist auf eine Kombination des spanischen Wortes für Kupfer (cobre) und dem vom Name des größten Flusses in Chile, dem Río Loa, abgeleiteten Wortes Loa. CD Cobreloa gelang es, sich sehr schnell in den oberen Bereichen der Primera División Chiles festzusetzen. Cobreloa startete in der zweiten chilenischen Fußballliga, der Segunda División. Gleich in der ersten Saison gelang dem Verein als Vierter hinter Coquimbo Unido, CSD Rangers und CD Malleco Unido der Aufstieg in die Primera División, nachdem die Aufstiegsplayoffs siegreich gestaltet wurden.

Während die anderen beiden Aufsteiger Coquimbo Unido und CSD Rangers gleich in der ersten Saison wieder den Gang in die Zweitklassigkeit antreten mussten, konnte CD Cobreloa sogleich einen zweiten Rang in der ersten Liga erreichen, man lag am Ende der Saison vier Punkte hinter CD Palestino, das damit chilenischer Fußballmeister wurde. In der darauf folgenden Spielzeit gelang erneut ein zweiter Rang, diesmal hinter CSD Colo-Colo, dem bis heute erfolgreichsten chilenischen Fußballverein. Die Qualifikation für die Copa Libertadores misslang jedoch, man konnte sich in den Playoffs nicht gegen CD O’Higgins aus Rancagua und CF Universidad de Chile durchsetzen. Auch 1978 konnte sich Cobreloa nicht für den wichtigsten Wettbewerb im südamerikanischen Vereinsfußball qualifizieren.

In der Saison 1980 gewann der Verein erstmals die chilenische Fußballmeisterschaft. In der Primera División wurde ein erster Platz mit drei Punkten Vorsprung auf CF Universidad de Chile belegt. Erstmals nahm Cobreloa nun an der Copa Libertadores teil. Bei dem Turnier im folgenden Jahr wurde man in der Gruppenphase in einer Gruppe mit Universidad de Chile sowie den peruanischen Vertretern Sporting Cristal und Atlético Torino Erster, was zur Teilnahme an der zweiten Gruppenphase berechtigte. Dort traf Cobreloa auf die beiden uruguayischen Traditionsvereine Nacional Montevideo und CA Peñarol, beide schon mehrfach Sieger in der Copa Libertadores, und gewann überraschend drei von vier Spielen, einzig gegen den Vorjahressieger Nacional Montevideo spielte Cobreloa einmal 2:2-Unentschieden. Durch diesen ersten Platz qualifizierte sich CD Cobreloa für das Endspiel, wo man auf den brasilianischen Vertreter Flamengo Rio de Janeiro traf. Vor 94.000 Zuschauern im legendären Maracanã-Stadion von Rio de Janeiro unterlag Cobreloa am 13. November 1981 gegen die Mannschaft um spätere Weltstars wie Zico oder Tita mit 1:2, wobei Zico ein Doppelpack gelang und Víctor Merello für CD Cobreloa traf. Das Rückspiel fand im Estadio Nacional de Chile in Santiago statt, da das Heimstadion von Cobreloa, das Estadio Municipal de Calama mit seinen 20.000 Plätzen für ein Finalspiel zu klein war. Überraschend siegte Cobreloa im Rückspiel mit 1:0 gegen Flamengo und erzwang erneut durch ein Tor von Víctor Merello ein Entscheidungsspiel. Dieses wurde von Flamengo in Montevideo mit 2:0 gewonnen how to use a lime squeezer, wobei erneut Zico doppelt traf.

In der Saison 1981 wurde Cobreloa Zweiter hinter CSD Colo-Colo, schaffte aber dennoch die Qualifikation für die Copa Libertadores, da man sich in den Playoffs gegen CF Universidad de Chile, Naval de Talcahuano und Unión Española durchsetzte. Die Copa Libertadores 1982 gestaltete sich erneut sehr erfolgreich für Cobreloa. In der ersten Gruppenphase wurde man Erster in einer Gruppe mit Colo-Colo und den ecuadorianischen Vertretern Liga de Quito und Barcelona SC Guayaquil. Auch in der zweiten Gruppenphase konnte man sich wiederum durchsetzen, diesmal gegen Club Olimpia aus Paraguays Hauptstadt Asunción sowie den kolumbianischen Verein Deportes Tolima. Im Endspiel traf CD Cobreloa diesmal auf CA Peñarol aus Montevideo, Uruguays Hauptstadt. Im Estadio Centenario erreichte Cobreloa ein torloses Unentschieden, was eine gute Ausgangsposition auf das Rückspiel in Santiago de Chile darstellte. Dort unterlag die Mannschaft von Trainer Vicente Cantatore allerdings mit 0:1 gegen Peñarol. das damit zum vierten Mal die Copa Libertadores gewann. Im gleichen Jahr konnte Cobreloa zum zweiten Mal die nationale Meisterschaft gewinnen, es gelang ein erster Rang mit vier Punkten Vorsprung auf CSD Colo-Colo. 1985 wurde Cobreloa erneut Meister mit zwei Zählern vor CD Everton aus Viña del Mar.

Nachdem CD Cobreloa 1985 Meister wurde, folgte eine lange Zeit ohne nennenswerte Erfolge, die ausschließlich durch die Meistertitel von 1988 und 1992 unterbrochen wurde. Im Jahr nach der Meisterschaft von 1985 wurde man nur Dritter, schaffte aber nach Playoffs gegen CD Palestino, CD Cobresal und CD Huachipato doch noch die Qualifikation zur Copa Libertadores 1987. Fast wäre Cobreloa erneut ins Endspiel vorgedrungen, man scheiterte jedoch nur durch das um ein Tor schlechtere Tordifferenz gegenüber dem kolumbianischen Verein América de Cali, der den ersten Platz belegte und damit zur Teilnahme am Endspiel berechtigt war, dieses dann aber gegen CA Peñarol verlor. Im Jahr darauf misslang die Qualifikation für den Libertadores-Cup. Cobreloa wurde Zweiter in der Liga, musste sich in den Playoffs aber CSD Colo-Colo geschlagen geben. 1988 wurde Cobreloa nach drei Jahren wieder chilenischer Fußballmeister, drei Zähler lag man vor CD Cobresal. In der Copa Libertadores 1989, für die man sich qualifiziert hatte, erreichte Cobreloa das Viertelfinale, wo man im erst zum zweiten Mal ausgetragenen KO-System gegen den uruguayischen Vertreter Danubio FC ausschied.

1989 wurde CD Cobreloa Dritter, 1990 sogar nur Siebter, 1991 Sechster clear waterproof bag, alle drei Male verpasste der Verein die Teilnahme an der Copa Libertadores. Erst 1992 konnte man wieder einen Erfolg feiern. Auf nationaler Ebene gelang CD Cobreloa der Gewinn der chilenischen Fußballmeisterschaft mit zwei Punkten Vorsprung auf CSD Colo-Colo. Man konnte auch an der Copa Libertadores 1993 teilnehmen. Bei dem Turnier überstand man zunächst nur knapp die Gruppenphase, in einer Gruppe mit CD Universidad Católica sowie den bolivianischen Mannschaften Club Bolívar und Club San José wurde man Dritter und spielte im Achtelfinale gegen Club Cerro Porteño aus Asunción, wo Cobreloa mit 1:1 und 0:2 scheiterte. Der Gegner indes kam bis ins Halbfinale, wo er am späteren Sieger FC São Paulo ausschied. Dies blieb für lange Zeit der letzte Auftritt von CD Cobreloa im kontinentalen Fußball. Nach einigen Jahren im oberen Mittelfeld der Primera División konnte man sich 1999 erstmals wieder für die Copa Libertadores qualifizieren. Bei der Copa Libertadores 2000 kam das Aus jedoch bereits nach der Vorrunde durch einen letzten Platz in einer Gruppe mit Club Bolívar, dem brasilianischen Verein Atlético Mineiro sowie CA Bella Vista aus Uruguay.

Zu Beginn des neuen Jahrtausends wurde CD Cobreloa auch wieder erfolgreicher. Gleich im Jahr 2000 wurde man Zweiter in der Primera División mit neun Punkten Rückstand auf Colo-Colo. Man war für die Copa Libertadores 2001 spielberechtigt und erreichte bei dem Turnier das Achtelfinale, wo man gegen CA Rosario Central aus Argentinien ausschied. Zwei Jahre später wurde CD Cobreloa erstmals seit elf Jahren wieder chilenischer Fußballmeister. Im mittlerweile ausgetragenen Apertura-Clausura-System mit zwei Halbserien, die jeweils als eigenständige Meisterschaft gelten, gewann der Verein das Endspiel gegen CSD Colo-Colo mit 4:0 und 0:0 und gewann zum sechsten Mal die Meisterschaft. Auch die Torneo Clausura 2003 konnte siegreich gestaltet werden, das Endspiel wurde erneut gegen Colo-Colo gewonnen. Im Torneo Apertura 2004 hatte Cobreloa erneut die Chance zur Titelverteidigung, scheiterte aber im Finale an CF Universidad de Chile nach Elfmeterschießen, nachdem Hin- und Rückspiel ohne Sieger ausgegangen waren. Den Clausura-Wettbewerb 2004 konnte CD Cobreloa dann gewinnen, im Endspiel wurde Unión Española mit 3:1 und 0:0 besiegt. Dieser Titelgewinn ist bis heute der Letzte für Cobreloa.

Erst 2006 trat CD Cobreloa wieder in Erscheinung, als man fast wieder das Finale um die Meisterschaft erreicht hätte. Im Halbfinale stellte sich Colo-Colo aber als zu schwerer Gegner heraus. Im Torneo Apertura 2008 belegte CD Cobreloa sogar nur einen fünfzehnten Tabellenrang und musste um den erstmaligen Abstieg aus der Primera División fürchten. Durch eine gute Clausura, in der man erneut ins Halbfinale kam und an Colo-Colo scheiterte, verhinderte Cobreloa aber den Abstieg best way to tenderize meat. In den letzten Jahren hat sich CD Cobreloa im Mittelfeld der Primera División festgesetzt. In der eingleisigen Saison 2010 wurde man Vierzehnter und entging dem Abstieg nur knapp.

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Nièvre (département)

Le département de la Nièvre (prononcé 4 mars 1790, en application de la loi du , à partir de l’ancienne province du Nivernais. À noter qu’à l’origine, le département s’écrivait « Nyèvre ».

Voir aussi :

La Nièvre fait partie de la région Bourgogne-Franche-Comté, et correspond approximativement à l’ancienne province du Nivernais. Elle est limitrophe des départements de l’Yonne, de la Côte-d’Or, de Saône-et-Loire, de l’Allier, du Cher et du Loiret.

La Nièvre est constituée de régions naturelles assez variées. D’ouest en est, on peut distinguer :

Le département est traversé par de nombreux cours d’eau, notamment la Loire, l’Allier, l’Yonne, l’Aron et la Cure, et aussi par plusieurs canaux.

Avec ses 6 817 km2, la Nièvre se hisse au 22e rang des départements français les plus grands, et au 21e rang des départements de France métropolitaine.

Le centre géographique de la zone euro fut situé dans la Nièvre du au  :

L’économie de la Nièvre est assez diversifiée.

Nevers est une ville traditionnellement administrative, et ne possède guère que la faïence comme industrie ancienne. Depuis les années 1960, elle accueille de nombreuses petites et moyennes industries de construction électrique et mécanique, chimie.

Plusieurs petites communes des environs de Nevers possèdent une tradition industrielle plus marquée : Fourchambault, Imphy (métallurgie), La Machine (mine de charbon), Varennes-Vauzelles (constructions mécaniques et ferroviaires), Cercy-la-Tour (équipementier automobile), Prémery (carbonisation et chimie du bois). La plupart de ces activités connaissent cependant quelques difficultés.

L’économie rurale repose essentiellement sur l’élevage bovin (surtout pour la viande), la viticulture (dans le secteur de Pouilly-sur-Loire) et l’exploitation forestière (dans le Morvan). Le tourisme tend également à se développer dans le Morvan.

Le thermalisme anime également quelques communes (Pougues-les-Eaux, Saint-Honoré).

L’homme d’affaires nivernais Jean-François Hénin a annoncé le le projet soutenu par le conseil général d’une mine de charbon couplée à une centrale électrique de 1 000 MW autour de Cossaye dans le sud de la Nièvre (1 shaver reviews,4 milliard d’euros d’investissements et 400 emplois), dans cet ancien département minier où la dernière mine a fermé en 1974.

Les habitants de la Nièvre sont les Nivernais.

Les Estivales en Puisaye-Forterre sont un festival français de musique classique qui, depuis 2003, se déroule chaque année pendant la deuxième quinzaine d’août sur le territoire de la Puisaye-Forterre, dans les départements de l’Yonne, de la Nièvre et du Loiret.

Le siège de la branche nivernoise de l’association de sauvegarde des races de pommes locales Les Croqueurs de pommes se trouve à Billy-sur-Oisy, près de Clamecy. L’association, qui s’appelle ici G.R.E.F.F.O how to use a lime squeezer.N (Groupe pour la Renaissance des Espèces Fruitières et Forestières Oubliées de la Nièvre), a été créé à l’origine à Varzy et incluait les espèces forestières dans son curriculum ; mais devant l’ampleur de la tâche elle s’est ralliée en 1991 à l’association nationale Les Croqueurs de pommes. Extrêmement active, l’association G.R.E.F.F.O.N a organisé sa première Fête de la Pomme en novembre 1996 à Billy-sur-Oisy – une fête à l’ampleur croissante, avec un point fort en 2008 pour EuroCroq’pom 2008, le 30e anniversaire des Croqueurs de pommes : aidés par la ville de Nevers, les membres prennent cette démonstration en charge et attirent 450 participants de 55 associations de Croqueurs et 15 associations de France et d’Europe qui présenteront plus de 2000 variétés de fruits. Ce succès notoire amène de nombreuses sollicitations dans la Nièvre et dans les départements alentour et attire le soutien de la région Bourgogne, ce qui promeut la création de vergers de conservation locaux avec des aides financières et aides à l’information.

G.R.E.F.F.O.N n’a cependant pas attendu l’intérêt de l’administration de Bourgogne pour promouvoir la création d’un premier verger de conservation en 1998 à Michaugues : cette petite commune au centre du Nivernais installe progressivement plus de 400 arbres de 150 variétés de toutes les espèces sur un terrain paysager de 5 ha En 1999, G.R.E.F.F.O.N aide l’instituteur de Dracy (Yonne) à créer un verger pédagogique à l’école primaire de Dracy : chaque élève choisit une variété ancienne qu’il entretiendra tout au long de sa scolarité. Des conventions sont passées avec les communes demandant l’aide de l’association pour créer ou sauvegarder des vergers. La Ville de Nevers propose un terrain pour créer une pépinière.

Selon le recensement général de la population du , 16,4 % des logements disponibles dans le département étaient des résidences secondaires.

Ce tableau indique les principales communes de la Nièvre dont les résidences secondaires et occasionnelles dépassent 10 % des logements totaux.

Sources :

La Nièvre est un département traditionnellement très ancré à gauche.

Ainsi, sur les 32 conseillers généraux que compte le Conseil général de la Nièvre, il y a 21 socialistes ou apparentés, 1 communiste, 1 non-inscrit, et 9 membres du groupe « Rassemblement pour l’avenir de la Nièvre » (droite).

Le résultat du second tour des dernières élections présidentielles françaises révèle nettement l’ancrage à gauche du département :

Lors de chacun de ces scrutins présidentiels, la Nièvre fut l’un des départements français à avoir le plus voté en faveur du candidat de gauche.

Voir aussi :

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Levi Tafari

Levi Tafari was born and raised in the city of Liverpool by his Jamaican parents. He attended catering college, where he studied classical French cuisine and graduated with distinction. In the early 1980s, while working as a caterer, he started attending the Liverpool 8 Writers Workshop and decided to become a performance poet. Tafari was a firm member of the Rastafarian movement and although his early performances were in that community, he saw it as his duty to reach a wider audience and began performing overseas.

Tafari self-identifies as an Urban Griot (the griot being the traditional consciousness raiser, storyteller how to use a lime squeezer, newscaster and political agitator). He has four collections of poetry, Duboetry (1987), Liverpool Experience (1989), Rhyme Don’t Pay (1998) and From the Page to the Stage (2006). His plays have been performed at the Blackheath Theater in Stafford and the Unity Theatre, Liverpool. He was also the first person to use the term “duboetry.” Several of his musical tracks can be found on compilation albums and he has recorded poetry soccer football shirt, which has been released on audiocassette.

Tafari often runs creative writing workshops at schools, colleges, universities and prisons. Most recently he has applied his work to working with the British Council small reusable water bottles, undertaking tours to the Czech Republic, Jordan, Portugal, Germany and Singapore. He was Writer in Residence at Charles University in Prague. He has also appeared in many television programs including Blue Peter and Grange Hill. He also made a film about Rastafarianism for BBC television’s Everyman program.

In 2001 Tafari toured with scrap recycle band, Urban Strawberry Lunch. He has also worked with the Ghanaian drum and dance ensemble Delado, the Liverpool Philharmonic Orchestra, jazz musician Dennis Rollins, and his own reggae band, Ministry of Love. Currently, Tafari is preparing a new collection of poems, experimenting in the recording studio with new sounds along with guitarist Ekio Falkenburg and he continues to perform his work in venues across the globe.

In early 2009 Tafari worked with children from Elmgrove Primary School in Belfast for their live performance in St George’s Market. He attended the performance on 2 April 2009.