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Napodegenflügel

Napodegenflügel ♂

Der Napodegenflügel (Campylopterus villaviscensio) ist eine Vogelart aus der Familie der Kolibris (Trochilidae), die in Kolumbien, Ecuador und Peru vorkommt. Der Bestand wird von der IUCN als „potenziell gefährdet“ (Near Threatened) eingestuft jogging water bottle holder.

Der Napodegenflügel erreicht eine Körperlänge von 11,5 cm, wobei der relativ lange gerade Schnabel ca. 2,8 cm ausmacht. Der Oberkopf des Männchens glitzert smaragdgrün, der Rest der Oberseite schimmert grün. Hinter den Augen haben sie einen kleinen weißen Tupfen. Kehle und Brust glitzern violettblau, der Bauch ist grau mit grünen runden Flecken. Der größte Teil des Schwanzes ist stahlblau, wobei die zentralen Steuerfedern metallgrün sind. Die Oberseite der Weibchen schimmert grün, glitzert aber auffälliger am hinteren Oberkopf. Der postokulare Tupf ist kleiner als beim Männchen. Die Unterseite ist einheitlich grau. Der Schwanz ist ähnlich wie beim Männchen, doch sind die äußeren Federn weiß gesprenkelt.

Sie scheinen ihren Nektar relativ bodennah zu sammeln. Zu den Pflanzen, die sie anfliegen, gehören Helikonien, Bromeliengewächse und andere Pflanzen. Insekten jagen sie im Flug.

Es ist nicht viel über ihr Brutverhalten bekannt. In Brutstimmung wurden sie von Oktober bis November beobachtet.

Meist sind sie im Wald entlang von Bächen und Flüssen unterwegs. Manchmal wagen sie sich an den Waldrand, um blühende Sträucher aufzusuchen waterproof case for smartphone. Sie bewegen sich eher in den unteren Straten der Bergwälder der Ausläufer und subtropischen Zonen der östlichen Anden. Hier sind sie in Höhenlagen zwischen 900 und 1700 Metern zu finden. Kleinere Populationen sind im Westen der Provinz Napo nahe dem Vulkan Sumaco, südlich bis in die Provinz Zamora Chinchipe in der Cordillera del Cóndor bekannt. Schutzgebiete, in denen sie vorkommen, sind der Nationalpark Sumaco Napo Galeras und der Nationalpark Podocarpus. Im Jahr 1986 wurden von Tristan J plastic reusable bottles. Davis erstmals Exemplare im Tal des Río Marañón ca. 375 Kilometer von der ecuadorianischen Grenze entdeckt. Im Jahr 1998 entdeckten Luis Augusto Mazariegos Hurtado und Paul George William Salaman die Art erstmals im Departamento de Nariño in Kolumbien.

Jules Bourcier beschrieb den Napodegenflügel unter dem Namen Trochilus Villaviscensio. Das Typusexemplar stammte aus der Provinz Napo. Bereits 1827 führte William Swainson die neue Gattung Campylopterus ein, der auch später der Napodegenflügel zugeordnet wurde. Dieses Wort leitet sich vom griechischen »kampylos καμπύλος« für »gebogen, gekrümmt« und »-pteros, pteron πτερο« für »-geflügelt, Flügel« ab. Der Artname villaviscensio ist dem ecuadorianischen Geographen, Botaniker und Forschungsreisenden Manuel Villavicencio Montúfar (1804–1871) gewidmet, der in dieser Zeit Gouverneur der Provinz Napo war.

Nösund

Nösund är en småort i Tegneby socken i Orusts kommun, Västra Götalands län belägen på sydvästra Orust. Orten var under 1800-talet ett kommersiellt centrum och huvudort på Orust jogging water bottle holder.

Nära Nösunds kapell (Enersbacken) har man hittat 11 500 år gamla boplatser och Nösund är sedan 1400-talet känt som en jordbruksfastighet. Befolkning livnärde sig fram till sekelskiftet 1800 främst på jordbruk och husbehovsfiske. Nösund kom att förändras med sillperioden vid 1700-talets slut då det uppfördes sillsalteri och trankokeri.

Nösunds ekonomi försämrades när sillen försvann 1809 men vid mitten av 1800-talet kom två handelsmän till orten, Leopold Gerle och C.R. Holst. De grundade affärer, salteribolag och rederier och lade grunden till Nösunds storhetsperiod. Orten blev snabbt Orust kommersiella centrum och huvudort på ön. Det fanns post, bank, konservfabrik och virkes- och spannmålsexport och 1871 öppnades en ångbåtslinje mellan Göteborg och Nösund.

Ångbåtslinjen öppnade upp för sommargäster och varm- och kallbadhus, gästgivargård och pensionat byggdes och ortens popularitet växte under 1880-talet medan handels- och sjöfartsverksamheten tynade bort. Det första sommarhuset uppfördes 1905 och följdes av flera.

Nösunds bebyggelse skiljer sig från de övriga kustsamhällen på Orust som har en tätare koncentration av hus. Nösund består av en liten klunga hus som är utspridda kring den gamla ångbåtsbryggan medan majoriteten av bebyggelsen ligger längs med landsvägen som leder mot Tegneby socken. Mycket av den äldre bebyggelsen är bevarad recycling water bottles, bland annat de gamla handelshusen, pensionatet, badhus och magasin. I det gamla pensionatet finns idag Nösunds värdshus.

Salut les frangins

Salut les frangins (Brotherly Love) est une série télévisée américaine en 40 épisodes de 22 minutes, créée par Jonathan Schmock et Jim Vallely et diffusée entre le et le sur le réseau NBC et entre le et le sur le réseau The WB jogging water bottle holder.

En France what can i use to tenderize steak, la série a été diffusée à partir du dans l’émission Ça me dit et vous ? sur TF1.

Après la mort de son père, Joe Roman reprend l’entreprise familiale (un garage dans la ville de Philadelphie) et subvient aux besoins de ses deux demi-frères et de sa belle-mère.

Sefa İnci Suvak

Sefa İnci Suvak (* in der Türkei) ist Journalistin, Autorin, Redakteurin beim Hörfunk jogging water bottle holder. Zwei ihrer Radiobeiträge erhielten einen Civis-Medienpreis. Außerdem initiierte und entwickelte sie (zusammen mit Justus Herrmann) das 2007 für den Grimme Online Award nominierte Migration-Audio-Archiv (maa) in Köln. Daneben ist sie Mitbegründerin des Artradios.

Suvak wurde in der Türkei geboren und kam im Alter von neun Jahren nach Deutschland. Hier wuchs sie in Krefeld auf. Nach dem Studium der Geschichte, Politischen Wissenschaften und Philosophie an der Universität zu Köln, das sie mit einem M.A. abschloss, wurde sie Journalistin und Kultur-Redakteurin beim WDR-Hörfunk bpa free 1 litre water bottle.

Hier war sie lange Jahre für das Kulturmagazin Scala zuständig. Später übernahm sie als Gesprächsleiterin die Tischgespräche des WDR5. Daneben folgten Beiträge in Fernsehen, Hörfunk sowie Zeitungen und Zeitschriften vor allem zu Themen der Migration und der Kultur.

Für ihre WDR-Sendung Riff. Deutsch-Ausländische Liebesgeschichten erhielt Suvak 1993 ihren ersten Civis-Medienpreis. Mit Kraft zur Versöhnung – Ein Besuch bei Mevlüde Genc (1995) gelang es ihr zwei Jahre später diesen Erfolg zu wiederholen. Danach wurde sie selbst in die Hörfunk-Jury des Medienpreises berufen.

Das von Suvak mitinitiierte und konzipierte Projekt Migration-Audio-Archiv (maa) ist eine „Sammlung von hörbaren Migrationsgeschichten – erzählter Migrationsgeschichte“ select goalkeeper gloves. In dem Audioarchiv werden nach und nach Migrationsgeschichten von Einwanderern aller Nationen für die Öffentlichkeit aufbereitet und im Hörfunk gesendet, auf Ausstellungen und im Internet bereitgestellt.

Bereits Suvaks sechsteilige WDR-Reihe „Ich dachte, ich rette mich, wenn ich nach Deutschland gehe“ – Eine Gastarbeitgeneration bilanziert (2003) gab türkischen Arbeitsmigranten der ersten Generation in Deutschland die Möglichkeit ihre Einwanderungsgeschichte zu erzählen.

Auch Buchveröffentlichungen zur erzählten Migrationsgeschichte.