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Roggenrola

Roggenrola (in giapponese ダンゴロ Dangoro toothpaste dispenser australia, in tedesco Kiesling, in francese Nodulithe) è un Pokémon della Quinta generazione di tipo Roccia. Il suo numero identificativo Pokédex è 524.

È uno dei Pokémon utilizzati dall’allenatore Ash Ketchum soccer golie gloves.

Il suo nome potrebbe derivare dall’unione delle parole inglesi rock (roccia) e rock and roll.

Il suo nome giapponese, ダンゴロ Dangoro, probabilmente deriva dalla parola 団子 dango.

Il suo nome tedesco, Kiesling, potrebbe derivare dalla parola Kiesel (ciottolo).

Il suo nome francese, Nodulithe, probabilmente deriva dall’unione della parola nodule (nodulo) con la parola greca λίθος lithos (pietra).

Roggenrola è basato su un geode. Il suo aspetto ricorda quello di un altoparlante.

Si evolve in Boldore al livello 25 e, successivamente, in Gigalith se scambiato.

Nei videogiochi Pokémon Nero e Bianco Roggenrola è ottenibile all’interno della Falda Sotterranea.

In Pokémon Nero 2 e Bianco 2 è disponibile nell’Antico Sentiero.

Nei videogiochi Pokémon X e Y è possibile catturare Roggenrola all’interno della Grotta dei Riflessi.

Roggenrola si evolve con le stesse modalità del Pokémon della prima generazione Geodude. Entrambi i Pokémon sono di tipo Roccia e sono in grado di utilizzare l’Abilità Vigore.

Sia i Pokémon della famiglia Geodude che della famiglia Roggenrola possono essere in possesso dello strumento Pietrastante (かわらずのいし? Everstone).

Roggenrola apprende mosse di tipo Roccia come Cadutamassi, Abbattimento e Rocciotomba. Sebbene non sia di tipo Terra football designs for t shirts, è in grado di utilizzare gli attacchi come Turbosabbia, Fangosberla e Magnitudo.

Oltre ad apprendere Rocciotomba e Magnitudo mediante allevamento, Roggenrola è l’unico Pokémon in grado di apprendere Localizza tramite questo metodo. Il Pokémon può inoltre utilizzare attacchi d’Acciaio come Ferroscudo, Pesobomba e Sganciapesi.

Roggenrola è in grado di apprendere la mossa Forza tramite MN 04 kids soccer goalie jersey.

Roggenrola appare per la prima volta nel corso dell’episodio Devo acchiappare un Roggenrola! (Gotta Catch A Roggenrola!) in cui l’allenatore Ash Ketchum cattura un esemplare del Pokémon.

Roggenrola appare in tre carte di tipo Combattimento appartenenti ai due set:

Froissartage

Le froissartage est une technique scoute de construction d’installations, mise au point par Michel Froissart, commissaire de district des Scouts de France à Fontainebleau dans les années 1930. Inspirée des pratiques paysannes de construction d’outils women business casual dresses, de charrettes, de charpentes ou de meubles, la technique sans clou ni vis est fondée sur le principe de l’assemblage avec des tenons et des mortaises. Utilisé dans l’univers scout, le froissartage se fait dans le respect de la nature, fait appel à la débrouillardise et est principalement destiné au mobilier de camp.

Le froissartage fait appel aux techniques d’assemblage à mi-bois ou à tenon et mortaise et à un outillage manuel rudimentaire d’un entretien et d’un transport aisés. Les principaux outils sont les suivants : le couteau, la hachette, la tarière, la scie, la plane, le ciseau à bois, et le maillet.

L’apprentissage des techniques de froissartage est un des grands classiques en camp scout. Il consiste à travailler directement des troncs d’arbres (bois rond), parfois appelés perches de coupe récente et plus facilement travaillable kids soccer goalie jersey, pour réaliser les installations de camp au moyen d’assemblages tenon-mortaise ou de mi-bois reliés par des chevilles en bois sec.

Pour faciliter la construction et alors que les camps durent moins longtemps (généralement 1 à 2 semaines maximum depuis les années 1980-90, contre 1 mois entier à l’époque de M. Froissart), les mouvements scouts ont peu à peu modifié les techniques décrites par Michel Froissart dans son ouvrage. Des accessoires d’assemblage tels que les clous, mais surtout la ficelle sont alors employés. Certaines constructions de camp (table, table à feu, feuillées…) utilisent désormais des techniques d’assemblage supplémentaires, comme les nouages (principalement le nœud de tête de bigue pour réaliser les tripodes, le brêlage pour assembler deux perches entre elles ou le nœud de garniture pour rabouter deux perches l’une au bout de l’autre).

Les scouts utilisent de la ficelle en fibre naturelle telle que le sisal ou le raphia. D’autres unités essaient de limiter au maximum l’utilisation de ficelle, avec le double but d’avoir des installations plus élégantes et de ne pas éviter la difficulté technique. Néanmoins le terme froissartage inclut maintenant toutes ces techniques de nouages.

Dans certains cas les installations durent au-delà d’un camp; par exemple, des tables de randonneurs le long d’un sentier de grande randonnée. L’assemblage de longue durée ne peut être obtenu que par l’assemblage tenon–mortaise, ou par cheville de bois sec (aujourd’hui, à l’instar de l’évolution des techniques de charpente, la tige filetée métallique sur mi-bois est aussi utilisée). On emploie des perches en bois durable comme le châtaignier. Une installation réalisée sur ces bases peut durer 15 ou 20 ans.

Il en est de même d’installations spectaculaires construites pour un jamboree.

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Emily Murphy

Emily Murphy (geboren als Emily Gowan Ferguson; * 14. März 1868 in Cookstown, Ontario; † 17. Oktober 1933 in Edmonton, Alberta) war eine kanadische Frauenrechtsaktivistin kids soccer goalie jersey, Juristin und Autorin. Im Jahre 1916 wurde sie die erste Richterin in Kanada und im Britischen Empire. Sie wurde bekannt für ihre Beiträge zum kanadischen Feminismus, speziell über die Frage, ob Frauen nach kanadischem Recht „Personen“ sind.

Zusammen mit Irene Parlby, Henrietta Muir Edwards, Nellie McClung und Louise McKinney war sie eine der The Famous Five (auch Valiant Five genannt). Die Fünf trieben 1927 eine Petition voran, die den Begriff „Person“ im Constitution Act von 1867 klärte und es Frauen damit erlaubt, Mitglieder des kanadischen Senats zu werden. Dieser Abschnitt hatte bis dahin dafür gesorgt, dass Frauen von politischen Ämtern ausgeschlossen waren. Die Petition war erfolgreich und ermöglichte es Frauen in Kanada, in der Politik aktiv zu werden.

Emily Murphy wurde geboren als drittes von sechs Kindern in Cookstown, Ontario, als Tochter des wohlhabenden Landbesitzers und Geschäftsmannes Isaak Ferguson und seiner Frau Emily. Als Kind begleitete Murphy häufig ihre zwei älteren Brüder Thomas und Gowan bei ihren Abenteuern, ihr Vater ermutigte sie dabei und oft hatten seine Söhne und Töchter gleichermaßen ihren Teil der Verantwortung zu tragen. In Anbetracht dessen, dass ihre Familie sich in Recht und Politik engagierte, war es keine Überraschung, dass Murphy zu einer der einflussreichsten Suffragetten Kanadas wurde. Murphy wuchs auf unter dem Einfluss ihres Großvaters mütterlicherseits, Ogle Robert Gowan, einem Politiker und Gründer einer lokalen Niederlassung des Oranier-Orden (1830), und zweier Onkel, von denen einer Richter am Obersten Gerichtshof war und einer Senator. Ihr Bruder wurde ebenfalls Rechtsanwalt und Mitglied des Obersten Gerichtshofs. Ihre Familie waren prominente Mitglieder der Gesellschaft, und sie profitierte von ihren Eltern, die eine akademische Erziehung ihrer Tochter unterstützten. Murphy besuchte die Bishop Strachan School, eine exklusive anglikanische Privatschule für Mädchen in Toronto. Durch einen Freund lernte sie ihren zukünftigen Ehemann Arthur Murphy kennen, der elf Jahre älter war als sie. Sie heirateten 1887 und bekamen vier Töchter: Madeleine, Evelyn, Doris und Kathleen. Doris starb jung an Diphtherie. Nach Doris’ Tod beschloss die Familie einen neuen Weg zu versuchen und zog 1903 nach Westen nach Swan River, Manitoba, und schließlich 1907 nach Edmonton, Alberta.

Während ihr Mann Arthur als anglikanischer Priester arbeitete, erkundete Murphy ihre neue Umgebung und wurde sich zunehmend der existierenden Armut bewusst. Im Alter von 40 Jahren, als ihre Kinder unabhängig wurden und ihr eigenes Leben führten, begann Murphy aktiv Frauengruppen zu organisieren, bei denen sich Hausfrauen treffen, über ihre Ideen diskutieren und Gruppenprojekte planen konnten. Zusätzlich zu diesen Organisationen begann Murphy offen über die Benachteiligung und die schlechten Lebensbedingungen, die es in der Gesellschaft gab, zu sprechen. Ihr starkes Interesse an den Rechten und dem Schutz von Frauen und Kindern verstärkte sich, als sie auf die ungerechte Situation einer Frau aus Alberta aufmerksam gemacht worden war: Deren Mann hatte den Bauernhof der Familie verkauft; der Mann verließ seine Frau und die Kinder, die mittellos und obdachlos zurückblieben. Zu dieser Zeit gab es keine Eigentumsgesetze, die es Frauen ermöglicht hätten, ihren Besitz auf dem Rechtsweg zurückzubekommen. Dieser Fall motivierte Murphy eine Kampagne zu starten, die verheirateten Frauen Eigentumsrechte garantierten. Mit der Unterstützung von vielen Frauen in ländlichen Gebieten begann Murphy Druck auf die Regierung von Alberta auszuüben, dass Frauen ihr Recht auf ihr Eigentum auch nach der Hochzeit behielten. Im Jahre 1916 überredete Murphy die Legislativversammlung von Alberta erfolgreich, den sogenannten Dower Act zu verabschieden, der Frauen von Rechts wegen ein Drittel vom Besitz ihres Mannes zusprach. Murphys Ruf als Frauenrechtlerin war durch diesen ersten politischen Sieg gesichert.

Murphys Erfolg im Kampf für den Dower Act, zusammen mit ihrer Arbeit für Frauen in der Stadtverwaltung und ihrem Bewusstsein für die Rechte der Frauen, beeinflusste ihren Wunsch nach einer weiblichen Richterin am Frauengericht. Im Jahre 1916 beobachtete Murphy zusammen mit einer Gruppe von Frauen einen Prozess gegen Frauen, die der Prostitution verdächtigt wurden und wegen „fragwürdiger“ Umstände verhaftet worden waren. Die Frauen wurden gebeten den Gerichtssaal zu verlassen, mit der Begründung, dass die Aussagen nicht „fit for mixed company“ seien. Dies war für Murphy nicht akzeptabel und sie protestierte beim Generalstaatsanwalt der Provinz. “If the evidence is not fit to be heard in mixed company,” argumentierte sie, “then the government must set up a special court presided over by women, to try other women.” („Wenn die Beweisführung nicht geeignet ist, um es vor einem gemischten Publikum gehört zu werden, dann muss die Regierung ein spezielles Gericht unter dem Vorsitz von Frauen, die über Frauen richten, einrichten.“) Murphys Antrag wurde genehmigt, und sie wurde die erste weibliche Richterin im British Empire. In ihrem ersten Fall in Alberta am 1. Juli 1916 befand sie die Angeklagte für schuldig. Der Anwalt der Angeklagten stellte in Frage, dass ihr Urteil überhaupt rechtsgültig sei, da sie rechtlich überhaupt keine Person sei. Der Provincial Supreme Court wies die Beschwerde zurück.

Im Jahr 1917 leitete sie den Kampf darum, dass Frauen zu „Personen“ im kanadischen Recht erklärt werden und somit berechtigt waren im Senat zu sitzen. Der Rechtsanwalt Eardley Jackson stellte ihre Position als Richterin in Frage, da Frauen gemäß dem British North America Act von 1867 nicht als „Personen“ angesehen wurden. Dieses Verständnis basierte auf der Grundlage des britischen Common Law Act von 1876, welchrs festlegte, dass „Frauen für Schmerzen und Strafen geeignet waren, aber nicht für Rechte und Privilegien“(“women were eligible for pains and penalties, but not rights and privileges”). Die einzige Hoffnung für Frauen, in der Bundesregierung eine Rolle zu spielen, war, dass der British North America Act geändert werden würde.

Murphy begann an ihrem Plan zu arbeiten, zu klären, wie Frauen im British North America Act gesehen werden und wie sie Senatoren werden konnten. Für ihr Anliegen brauchte sie mindestens fünf Bürger, um diese als Gruppe einreichen zu können. Sie erhielt Hilfe von vier anderen Frauen aus Alberta und am 27. August 1927 unterzeichneten sie, die Menschenrechtsaktivistin Nellie McClung, die Frauenrechtlerinnen Louise McKinney, Henrietta Edwards und Irene Parlby ihre Petition an den Obersten Gerichtshof von Kanada. Die Frauen fragten: „Umfasst das Wort ‚Person‘ in § 24 des British North America Act auch weibliche Personen?“ Die Kampagne wurde bekannt als Persons Case und erreichte den Obersten Gerichtshof im März 1928. Die Richter interpretierten den Abschnitt so, wie ihn die Verfasser des North America Acts 1867 intendierten, so dass die Frauen den Fall nach London vor das Judicial Committee of the Privy Council brachten, damals die höchste Gerichtsinstanz für alle Gebiete des British Empire außerhalb der britischen Inseln. Dort entschied der Ausschuss am 29. Oktober 1929, dass der Abschnitt über die Personen durchaus so gelesen werden sollte, dass er auch Frauen einschließt und diese damit berechtigt waren im Senat zu dienen.

Die Frauen wurden bekannt als die Famous Five und waren beteiligt an der Einführung von sozialen Reformen und Frauenrechten, sie hatten einen wichtigen Präzedenzfall in der Geschichte Kanadas geschaffen. In der Kammer des kanadischen Senats befindet sich eine Gedenktafel für die fünf Frauen mit der Aufschrift “To further the cause of womankind these five outstanding pioneer women caused steps to be taken resulting in the recognition by the Privy Council of women as persons eligible for appointment to the Senate of Canada.” Die Famous Five sind auf der 50-Dollar-Note verewigt. Neben anderen Ehrungen beschloss der Senat im Oktober 2009, Murphy und die anderen Mitglieder der Famous Five zu Kanadas ersten „honorary senators“ zu ernennen.

Murphys Ansichten über die Rasse veränderten sich im Laufe ihres Lebens, ihre Ansichten finden sich wieder in ihrem Buch Black Candle, welches als sehr folgenreich gilt. Eine Reihe von Artikeln im Maclean’s-Magazin unter ihrem Pseudonym „Janey Canuck“ bildeten die Grundlage für Black Candle. Mit umfangreichen Anekdoten und „Experten“-Meinungen, zeigte Black Candle ein alarmierendes Bild vom Drogenmissbrauch in Kanada, beschreibt detailliert Murphys Verständnis der Anwendung und Auswirkungen von Opium, Kokain und Medikamenten sowie einer „neue Bedrohung“ Marihuana. Murphys begann sich mit der Drogenfrage zu beschäftigen, als sie begann in einen „unverhältnismäßigen Kontakt mit dem chinesischen Volk“ in ihrem Gerichtssaal zu kommen, weil diese überproportional häufig im System der Strafjustiz anzutreffen waren. Neben Expertenmeinungen und ihren eigenen Beobachtungen bekam Murphy von der örtlichen Polizei auch eine Führung durch die Opiumhöhlen in Vancouvers Chinatown. Vancouver war zu dieser Zeit der Mittelpunkt der moralischen Panik gegenüber Drogen, die Teil der Anti-Oriental-Kampagne war, welche schließlich zum Chinese Immigration Act von 1923 führte. Die kanadische Drogenhistorikerin Catherine Carstairs argumentiert, dass Murphys Bedeutung in Bezug auf die Drogenpolitik „übertrieben“ wurde, weil sie keinen Einfluss auf die Drogenpanik in Vancouver hatte, aber dennoch „ihre Artikel stellt eine Wendepunkt dar und ihr Buch … brachte die Vancouver Drogenpanik zu einem größeren kanadischen Publikum.“

Die Rasse durchdrang Black Candle und ist in Murphys Analyse eng verwoben mit Drogenhandel und Drogensucht. Doch sie ist mehrdeutig in ihrer Betrachtung der Nicht-Weißen. In einer Passage züchtigt sie beispielsweise die Weißen, die die Chinesen als „Sündenböcke“ nutzen, während sie in einer anderen Passage die Chinesen darauf verweist, dass sie „Besucher“ in diesem Land seien und dass es klug wäre, sie aus diesem Land zu verweisen, wenn sich herausstellte, dass dieser Besucher „vergiftete Lutscher in seinen Taschen trägt und sie an unsere Kinder verfüttert“. Drogensucht, nicht der chinesische Einwanderer, sei „eine Geißel so schrecklich in seiner Wirkung, dass es die Grundfesten der Zivilisation bedroht“, und die Gesetze müssen daher das Ziel haben, diese zu auszurotten. Laut Murphy schikanieren Drogen alle, und die Mitglieder aller Rassen begehen den Drogenhandel. Zur gleichen Zeit distanzierte sie sich aber nicht von der herrschenden Ansicht der weißen Mittelklasse, dass die „Rassen“ getrennte, biologisch bestimmte Kategorien seien, die eine natürliche Hierarchie bildeten. In diesem Schema war die weiße Rasse vom Abbau durch die Rassenmischung bedroht, während die produktiveren „schwarzen und gelben Rassen noch Aufsteigen können“ und damit das „Entreißen der Vormachtstellung der Briten in der Welt“ drohe.

Murphys Zweideutigkeit bezüglich der Nicht-Weißen spiegelt sich in den wissenschaftlichen Debatten wider. Nicht umstritten ist, dass Black Candle geschrieben wurde „für den ausdrücklichen Zweck, die Öffentlichkeit für die Forderungen nach einer strengeren Drogengesetzgebung zu sensibilisieren“, und darin war sie bis zu einem gewissen Grad erfolgreich.

Im frühen zwanzigsten Jahrhundert hatten die wissenschaftlichen Erkenntnisse eine hohe gesellschaftlichen Bedeutung. Die Fortschritte in Wissenschaft und Technik galten als Lösung für aktuelle und zukünftige gesellschaftliche Probleme. Murphy gehörte zu denen, die der Meinung waren, dass die Probleme der Gesellschaft, wie Alkoholismus, Drogenmissbrauch und Kriminalität, durch geistige Mängel verursacht waren. In einem Artikel von 1932 mit dem Titel „Überbevölkerung und Geburtenkontrolle“ sagt sie: „. stainless steel water flask.. Überbevölkerung [ist] das Grundproblem aller … keines unserer Probleme kann ausgeräumt werden, bis dies behoben wird“. Murphy, die Pazifistin war, vertrat die Theorie, dass der einzige Grund für Krieg der sei, dass er für die Völker notwendig sei, um für Land zu kämpfen, um ihre wachsende Bevölkerung unterzubringen. Ihr Argument war: Wenn es Bevölkerungskontrolle gäbe water bottle stainless steel, würden die Leute nicht so viel Land benötigen. Ohne die ständige Notwendigkeit, für mehr Land zu sorgen, würde Krieg aufhören zu existieren. Ihre Lösung für diese soziale Frage wurde die Eugenik. Selektive Zucht galt als ein progressiver wissenschaftlicher und sozialer Ansatz, und Murphy unterstützte die Zwangssterilisation von jenen Personen, die als geistig behindert galten. Sie glaubte, dass die geistig und gesellschaftlich Minderwertigen sich mehr als die „menschlichen Vollblüter“ reproduzierten, und appellierte an die Legislativversammlung von Alberta für die eugenische Sterilisation. In einer Petition schrieb sie, geistig behinderte Kinder seien „eine Bedrohung für die Gesellschaft und ein enormer Kostenfaktor für den Staat … Wissenschaft zeigt, dass geistige Mangelhaftigkeit eine übertragbare Erbkrankheit ist.“ Sie schrieb an den Minister für Landwirtschaft und Gesundheit, George Hoadley, dass zwei weibliche „schwachsinnige“ Patienten mehrere Nachkommen hervorbringen. Sie nannte es: „eine Vernachlässigung wie ein Verbrechen zu gestatten, dass diese beiden Frauen Kinder gebären. Sie sind beides junge Frauen und werden wahrscheinlich zahlreiche Nachkommen haben, bevor sie das Krankenhaus verlassen“. Bedingt auch durch ihre starke Befürwortung der Zwangssterilisation wurden Tausende von Einwohnern in Alberta, denen unterstellt wurde, keine Intelligenz zu besitzen, unwissentlich sterilisiert, bis zur Aufhebung des Sexual Sterilization Act of Alberta im Jahre 1972.

Murphys Erbe ist heute umstritten, ihren wichtigen Beiträgen zum Feminismus stehen ihre nativistischen Ansichten gegenüber. Außer dass sie gegen die Einwanderung war, war sie eine starke Befürworterin der Sterilisationsgesetzgebung in Alberta in einer Zeit, in der die Zwangssterilisation in einigen nordamerikanischen Ländern praktiziert wurde. Allerdings wurde argumentiert, dass Murphys Ansichten ein Produkt ihrer Zeit seien.

Neue Erinnerungen an die Famous Five, wie die Abbildung auf der Rückseite des Fünfzig-Dollar-Scheins, wurden zum Anlass für eine Neubewertung von Murphys Erbe. Marihuana-Entkriminalisierungs-Aktivisten haben hier besonders das Ziel, Murphy dafür zu kritisieren, dass sie ein Teil der Marihuana-Prohibition war. Sie beklagen, dass die heutigen Drogengesetze auf den rassistischen Grundlagen von Murphy beruhen und der Krieg gegen die Drogen mehr Frauen geschadet habe, als sie von den Persons Case profitiert hätten. Umgekehrt weisen Murphys Anhänger darauf hin, dass sie in einer Zeit geschrieben habe, in der weißer Rassismus typisch und somit nichts Außergewöhnliches war, und dass Murphys Ansichten fortschrittlicher waren als viele ihrer Zeitgenossen. Darüber hinaus negieren Murphys Ansichten über Rasse oder Drogen in keiner Weise ihre positiven Errungenschaften bei der Förderung der rechtlichen Stellung von Frauen.

Emily Murphys Haus in Edmonton, Alberta, wurde in das Canadian Register of Historic People and Places aufgenommen. Sie lebte in diesem Haus von 1919 bis zu ihrem Tod im Jahre 1933. Es befindet sich auf dem Campus der University of Alberta und beherbergt die Student Legal Services.