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Chilenische Fußballnationalmannschaft/Weltmeisterschaften

Der Artikel beinhaltet eine ausführliche Darstellung der chilenischen Fußballnationalmannschaft bei Fußball-Weltmeisterschaften. Die Chilenen nahmen bisher neunmal an Weltmeisterschaften teil. Die beste Platzierung war der dritte Platz bei der Heim-WM 1962.

Statistik (Angaben inkl. 2014: 20 Weltmeisterschaften; Prozentangaben sind gerundet)

Häufigster letzter Gegner: Brasilien (3×), zudem häufigster Gegner insgesamt (4×), vor Deutschland, Italien und Spanien (je 3×)

Chile nahm bereits an der ersten Fußball-WM in Uruguay teil und verpflichtete den 29-jährigen Ungarn György Orth als Trainer für die WM-Spiele. In Uruguay besiegte Chile in der einzigen Vierer-Gruppe des Turniers zunächst Mexiko mit 3:0 und Frankreich mit 1:0, verlor dann aber im „Gruppenendspiel“ gegen den Nachbarn Argentinien mit 1:3. Da nur die Gruppensieger das anschließende Halbfinale erreichten, war Chile damit ausgeschieden. Zu weiteren Einsätzen als Nationaltrainer kam es für Orth zunächst nicht mehr.

Für die erste WM in Europa hatten die Chilenen zunächst gemeldet und hätten in der Qualifikation gegen Argentinien antreten müssen, verzichteten dann aber aus verbandsinternen Gründen, so dass Argentinien ohne Qualifikationsspiel qualifiziert war.

Für die erste WM in Frankreich hatte sich Chile nicht angemeldet.

Für die erste WM in Brasilien musste Chile in der Qualifikation gegen Bolivien antreten und verlor mit 0:2 in La Paz. Da Argentinien nicht antrat, qualifizierten sich Bolivien und Chile ohne weitere Spiele für die WM.

Bei ihrer zweiten Endrundenteilnahme war die Mannschaft erster WM-Gegner von England, das zum ersten Mal teilnahm und verlor mit 0:2. Auch gegen Spanien wurde mit 0:2 verloren, womit das Ausscheiden in der Vorrunde bereits feststand. Gegen die USA gelang dann zum Abschluss ein 5:2 und die Mannschaft verabschiedete sich für 12 Jahre von der WM-Bühne.

In der Qualifikation für die WM in der Schweiz verlor Chile alle vier Spiele gegen Brasilien und Paraguay und erzielte dabei nur ein Tor.

Für die Fußball-Weltmeisterschaft 1958 konnte sich die chilenische Mannschaft wieder nicht qualifizieren und musste Argentinien den Vortritt lassen. Lediglich ein Spiel gegen Bolivien wurde gewonnen, das aber noch vor Chile landete.

Für die Heim-WM musste sich Chile nicht qualifizieren, nachdem bei der Abstimmung über die Vergabe der Nachbar Argentinien mit 32:11 Stimmen ausgestochen wurde.

Chile gewann im Eröffnungsspiel mit 3:1 gegen die Schweiz. Zwar gingen die Schweizer nach sieben Minuten in Führung, jedoch konnte Leonel Sánchez kurz vor der Pause ausgleichen; in der zweiten Halbzeit gewannen die Gastgeber die Oberhand und siegten durch die Tore von Ramírez und Sánchez. Damit war Chile die erste und bis 2014 einzige Mannschaft, die einen Rückstand im Eröffnungsspiel noch drehen konnte. Im zweiten Spiel gegen Italien, das mehr durch seine Brutalität als durch seinen spielerischen Verlauf Schlagzeilen machte, gewannen die Gastgeber durch zwei späte Treffer mit 2:0 und waren damit vorzeitig für das Viertelfinale qualifiziert. Durch die abschließende 0:2-Niederlage gegen die BR Deutschland verloren die Chilenen allerdings den ersten Tabellenplatz und mussten ihr Viertelfinalspiel in Arica bestreiten. Im Viertelfinale traf der Gastgeber auf die Sowjetunion und gewann mit 2:1. Das Halbfinale gegen den Titelverteidiger aus Brasilien, das von den meisten Zuschauern dieser WM besucht wurde, verlor Chile mit 2:4. Im kleinen Finale wurde Jugoslawien mit 1:0 besiegt und mit dem dritten Platz die bis heute beste Platzierung erreicht. Nationaltrainer Fernando Riera wurde anschließend vom Europapokalsieger Benfica Lissabon als Trainer verpflichtet und führte die Mannschaft erneut ins Europapokalendspiel, das aber verloren wurde.

Für die WM in England musste sich Chile in einer Gruppe mit Ecuador und Kolumbien qualifizieren. Nach je vier Spielen hatten Chile und Ecuador 5:3 Punkte und da die bessere Tordifferenz der Chilenen nicht zählte, gab es ein Entscheidungsspiel in Lima. Dies gewann Chile und war damit zum ersten Mal sportlich qualifiziert. Zur WM wurde Luis Álamos, der Universidad de Chile in den Jahren 1959, 1962, 1964 und 1965 zur chilenischen Meisterschaft geführt hatte, als Nationaltrainer verpflichtet. In England schieden die Chilenen um ihren neuen Spielmacher Elías Figueroa bereits in der Vorrunde mit nur einem Punkt aus drei Spielen aus. Gegen Italien und die Sowjetunion gab es Niederlagen (0:2 und 1:2) und gegen WM-Neuling Nordkorea nur ein 1:1. Für Álamos endete damit seine Tätigkeit als Nationaltrainer vorerst.

Erneut konnten sich die Chilenen nicht qualifizieren. In einer Gruppe mit Uruguay und Ecuador war Uruguay stärker.

In der Qualifikation zur WM 1974 in der BRD sollte Chile gegen Peru und Venezuela antreten, das aber zurückzog. So gab es zunächst nur die beiden Spiele gegen Peru, die aber beide jeweils daheim mit 2:0 gewannen. Im somit fälligen Entscheidungsspiel in Montevideo gewann Chile dann mit 2:1 und musste nun noch in Play-Off Spielen gegen eine europäische Mannschaft um den letzten zu vergebenden Endrundenplatz spielen – Gegner war die Sowjetunion. Das Hinspiel in Moskau endete mit einem torlosen Unentschieden, das Rückspiel in Santiago de Chile sollte im Estadio Nacional ausgetragen werden. Die Sowjets weigerten sich allerdings in diesem Stadion, in dem in den ersten Tagen des Pinochet-Putsches mehrere Tausend Oppositionelle festgehalten, gefoltert und ermordet wurden, anzutreten und baten die FIFA um eine Verlegung des Spiels. Da diese ablehnte, trat die Mannschaft der UdSSR nicht an. Die Chilenen traten zum Spiel an, Mannschaftskapitän Francisco Valdez schoss den Ball ins leere Tor und da der daraufhin folgende Anstoss nicht ausgeführt werden konnte, brach der Schiedsrichter das Spiel ab. Das Spiel wurde mit 2:0 für Chile gewertet, das sich damit qualifizierte. Zur Endrunde wurde Luis Álamos erneut als Nationaltrainer verpflichtet, da Rudi Gutendorf nach dem Militärputsch zurückgetreten war. Bei der Endrunde verloren die Chilenen das Auftaktspiel mit 0:1 gegen den Gastgeber BR Deutschland. In den anderen Gruppenspielen gab es zwei Unentschieden gegen die DDR (1:1) und Australien (0:0). Während des ersten Spiels gegen die BR Deutschland war Carlos Caszely der erste Spieler, der bei einer WM-Endrunde eine Rote Karte erhielt. Für Álamos endete dann die zweite Amtszeit als Nationaltrainer wie die erste.

Die Qualifikation zur WM im Nachbarland wurde in zwei Runden gespielt, aber Chile schied bereits in der ersten Runde gegen Peru aus und konnte lediglich Ecuador auf den dritten Gruppenplatz verweisen.

In der Qualifikation für die WM in Spanien konnte sich Chile dann gegen Ecuador und Paraguay durchsetzen. In Spanien schied die chilenische Mannschaft – die von dem inzwischen 35-jährigen Figueroa angeführt wurde – nach drei Niederlagen gegen Österreich (0:1), Deutschland (1:4) und Algerien (2:3) punktlos in der Vorrunde aus. Auch Luis Santibáñez wurde nach dem Vorrundenaus als Nationaltrainer entlassen. Die folgenden drei Turniere fanden dann ohne Chile statt.

Erneut scheiterten die Chilenen in der Qualifikation, die für die Chilenen über drei Runden lief. Zunächst wurde in der Gruppenphase hinter Uruguay und vor Ecuador der zweite Platz belegt, nachdem das letzte entscheidende Spiel in Montevideo mit 1:2 verloren wurde. In der zweiten Runde spielten dann die platzierten Mannschaften gegeneinander. Hier traf Chile auf Peru und gewann mit 4:2 und 1:0, so dass die dritte Runde gegen Paraguay erreicht wurde. In Paraguay wurde mit 0:3 verloren und da das Heimspiel nur 2:2 endete, war Chile nicht für die WM qualifiziert.

Für die zweite WM in Italien war Chile in eine Qualifikationsgruppe mit Brasilien und Venezuela gelost worden. Im letzten WM-Qualifikationsspieles gegen Gastgeber Brasilien im September 1989 im Estádio do Maracanã in Rio de Janeiro benötigte Chile einen Sieg, lag aber nach 67 Minuten noch 0:1 zurück. Als ein Feuerwerkskörper in der Nähe des chilenischen Torwartes Roberto Rojas landete, markierte dieser eine Verletzung und wurde dann auch auf einer Trage fortgebracht. Die restlichen chilenischen Spieler verweigerten die Fortsetzung des Spieles, da dies unsicher wäre. Fernsehaufzeichnungen bewiesen jedoch, dass zwischen dem Feuerwerkskörper und Rojas keinerlei Kontakt stattfand. Das Spiel wurde am Ende mit 2:0 für Brasilien gewertet, womit Chile ausgeschieden war. Zudem wurde Chile auch von der Qualifikation für das Turnier 1994 ausgeschlossen. Roberto Rojas wurde auf Lebenszeit gesperrt, aber 2001 begnadigt.

Chile war zur Qualifikation nicht zugelassen.

Für die Fußball-Weltmeisterschaft 1998 traten erstmals alle südamerikanischen Mannschaften außer Titelverteidiger Brasilien, der automatisch qualifiziert war, in einer gemeinsamen Gruppe an und spielten im Jeder-gegen-jeden-Modus vier Plätze aus. Chile konnte sich letztlich als Vierter der Südamerikagruppe vor den punktgleichen Peruanern qualifizieren. Beim Turnier in Frankreich reichten der von Iván Zamorano angeführten Mannschaft drei Unentschieden in der Vorrunde gegen Italien (2:2), Österreich (1:1) und Kamerun (1:1) zum Weiterkommen, aber im Achtelfinale unterlag Chile gegen Brasilien mit 1:4 und verabschiedete sich wieder für 12 Jahre von der WM-Bühne. Nelson Acosta blieb noch 2 Jahre im Amt als Nationaltrainer.

Bei der Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea traten alle 10 südamerikanischen Mannschaften wieder in einer gemeinsamen Gruppe an und spielten im Jeder-gegen-jeden-Modus. Chile wurde abgeschlagen Gruppenletzter und konnte lediglich 3 von 18 Spielen gewinnen.

Auch für die WM 2006 in Deutschland konnten sich die Chilenen nicht qualifizieren. Immerhin reichte es diesmal zu Platz 7 und am Ende fehlten nur drei Punkte, um mindestens die interkontinentalen Playoff-Spiele zu erreichen. Diese drei Punkte wurden in den letzten beiden Spielen verspielt, in denen in Kolumbien und daheim gegen Ecuador nur unentschieden gespielt wurde.

Die Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika hingegen verlief für Chile äußerst erfolgreich, sodass sie sich als Zweitplatzierter der Südamerikagruppe, nur ein Punkt hinter Gruppensieger Brasilien, sicher qualifizierten. Im ersten WM-Spiel gegen Honduras konnte die chilenische Mannschaft zum ersten Mal seit der WM 1962 wieder einen Sieg bei einer Fußball-Weltmeisterschaft erzielen. Durch einen weiteren Sieg (1:0) gegen die Schweiz konnte sich Chile trotz des abschließenden 1:2 gegen Spanien für das Achtelfinale qualifizieren und traf dort erneut auf Brasilien. Nach einem 0:3 schied Chile aus dem Turnier aus.

Auf dem Weg zur Weltmeisterschaft 2014 qualifizierte sich Chile als Dritter der Südamerikagruppe mit vier Punkten Rückstand hinter den erstplatzierten Argentiniern. Genau wie der zweifache Weltmeister hatte man neun Siege eingefahren. Zugleich aber musste man aber sechs Niederlagen hinnehmen, weshalb es bis zum letzten der 16 Spieltage dauerte, ehe die Qualifikation perfekt gemacht werden konnte plastic water bottles. Im heimischen Santiago de Chile wurde am 15. Oktober 2013 (Ortszeit) Ecuador mit 2:1 bezwungen und die neunte WM-Teilnahme bejubelt. Damit gelang es Chile erstmals, sich zweimal nacheinander sportlich zu qualifizieren.

Vor der WM galt Chile als einer der Geheimfavoriten, insbesondere nachdem ein Freundschaftsspiel im Frühjahr 2014 gegen den späteren Weltmeister Deutschland zwar mit 0:1 verloren, aber das Spiel weitgehend von den Chilenen dominiert wurde.

In der Gruppenphase der Endrunde traf Chile zunächst wie 1974 auf Australien und gewann mit 3:1, dann wie 2010 auf Spanien und zum Abschluss erstmals bei einer WM auf die Niederlande. Durch den Sieg über den Welt- und Europameister Spanien, der durch die Niederlage gegen Chile bereits in der Vorrunde ausschied, erreichte Chile vorzeitig das Achtelfinale. Durch die abschließende Niederlage gegen die Niederlande, konnte Chile ein erneutes Aufeinandertreffen mit Brasilien im Achtelfinale nicht vermeiden, schied diesmal aber erst nach einem 2:3 im Elfmeterschießen aus. Dabei hatte Chile gegen Ende des Spiels die besseren Chancen.

In der Qualifikation treten ab Oktober 2015 wieder alle 10 CONMEBOL-Mitglieder in Hin- und Rückspielen gegeneinander an. Die besten vier Mannschaften qualifizieren sich direkt, der Fünfte muss gegen ein Mitglied einer anderen Konföderation in Playoff-Spielen antreten. Chile startete mit einem Heimspiel gegen Rekordweltmeister Brasilien, das mit 2:0 gewonnen wurde, womit erstmals nach 15 Jahren wieder ein Sieg gegen die Brasilianer gelang. Auch das zweite Spiel gegen Peru wurde gewonnen, diesmal mit 4:3. Gegen Kolumbien reichte es dann nur zu einem 1:1 und das letzte Spiel im Jahr 2015 wurde mit 0:3 in Uruguay verloren, so dass Chile vorerst auf dem Relegationsplatz liegt.

Legionäre spielten lange in den WM-Kadern der Chilenen keine große Rolle. Zwar setzte Chile bei der WM 1950 als einzige Mannschaft einen Legionär ein, dabei handelte es sich aber um den bei Newcastle United spielenden George Robledo, der im Alter von 5 Jahren mit seinen Eltern nach England ausgewandert war. 1974 und 1998 wurden dann einige wenige Legionäre eingesetzt, ab 2010 stellten sie dann die Mehrheit im Kader.

Die Chilenen bestritten bisher 33 WM-Spiele how to use meat tenderizer on steak. Davon wurden 11 gewonnen, 15 verloren und 7 endeten remis. Ein Remis-Spiel, das bisher letzte Spiel, musste verlängert werden, da ein Sieger ermittelt werden musste. Das Spiel wurde dann im Elfmeterschießen verloren.

Die Chilenen nahmen einmal als Gastgeber am Eröffnungsspiel teil und hatten sechs Heimspiele. Bisher musste die Chilenen zweimal gegen den Gastgeber antreten: 1974 in der Vorrunde und 2014 im Achtelfinale.

Am häufigsten spielte Chile gegen Brasilien; viermal (1962, 1998, 2010 und 2014)

Die Chilenen verloren dreimal (1962, 1974 und 2010) gegen den späteren Weltmeister.

1962 im Halbfinale, 1998 im Achtelfinale und 2014 in der Vorrunde spielten die Chilenen gegen den Titelverteidiger.

Die Chilenen trafen fünfmal auf WM-Neulinge: 1950/England, 1966/Nordkorea, 1974/DDR und Australien sowie 1982/Algerien, und blieben sieglos.

Chile spielte bisher gegen Mannschaften aller Konföderationen, was zudem nur Brasilien, Deutschland, Italien football shirts on sale, Kroatien, Schottland und der UdSSR gelang.

Die chilenische Mannschaft ist die zweite Mannschaft, die gegen alle deutschsprachigen WM-Teilnehmer gespielt hat: Schweiz und BR Deutschland 1962, DDR 1974, Österreich 1982. Dies gelang zuvor nur den Niederländern und danach Brasilien.

Die chilenische Mannschaft erzielte ihre höchsten Siege gegen folgende Länder bei WM-Turnieren:

Gegen folgende Länder kassierte die chilenische Mannschaft ihre höchsten Niederlagen bei WM-Turnieren:

1930 | 1950 | 1962 | 1966 | 1974 | 1982 | 1998 | 2010 | 2014 Überblick

Die anderen WM-Dritten bei den Weltmeisterschaften:
Kroatien • Österreich • Polen • Portugal • Türkei • USA

Ägypten | Algerien | Angola | Argentinien | Australien | Belgien | Bolivien | Bosnien-Herzegowina | Brasilien | Bulgarien | Chile | China | Costa Rica | Dänemark | DDR | Deutschland | Ecuador | El Salvador | Elfenbeinküste | England | Frankreich | Ghana | Griechenland | Haiti | Honduras | Irak | Iran | Irland | Israel | Italien | Jamaika | Japan | Jugoslawien | Kamerun | Kanada | Kolumbien | Kroatien | Kuba | Kuwait | Marokko | Mexiko | Neuseeland | Niederlande | Niederländisch Indien | Nigeria | Nordirland | Nordkorea | Norwegen | Österreich | Paraguay | Peru | Polen | Portugal | Rumänien | Russland | Saudi-Arabien | Schottland | Schweden | Schweiz | Senegal | Serbien | Serbien und Montenegro | Slowakei | Slowenien | Sowjetunion | Spanien | Südafrika | Südkorea | Togo | Trinidad und Tobago | Tschechien | Tschechoslowakei | Tunesien&nbsp kids soccer t shirts;| Türkei | Ukraine | Ungarn | Uruguay | USA | VAE | Wales | Zaire

David Toms

David Wayne Toms (born January 4, 1967) is an American professional golfer who plays on the PGA Tour. He has won a total of 13 events on the PGA Tour, including the 2001 PGA Championship. He was in the top 10 of the Official World Golf Ranking for 175 weeks between 2001 and 2006, and ranked as high as fifth in 2002 and 2003.

Toms was born in Monroe in northeastern Louisiana. He is the son of Thomas Edward “Buster” Toms of Minden in northwestern Louisiana. Toms won the 15-17 Boys’ event at the 1984 Junior World Golf Championships. Toms also played little league baseball with future Major League Baseball players Albert Belle and Ben McDonald. After graduating from Airline High School in Bossier City, Louisiana, he attended Louisiana State University in Baton Rouge, where he was a member of the golf team.

In 1991, Toms finished T23 at the PGA Tour qualifying school to earn his first full tour card for the 1992 season. Toms made his first three cuts on tour including a third-place finish at the Northern Telecom Open, although this was the only top 10 he would earn all season. The following season was also a struggle for Toms as he made just 12 of 32 cuts for the season, of which three were top-10 finishes. In 1994, Toms’ lack of success continued on the PGA Tour and he lost his playing rights for the 1995 season.

In 1995, Toms played the entire season on the Nike Tour (now Web.com Tour) with greater success, winning two tournaments, the Greater Greenville Classic and the Wichita Open. This success earned Toms his PGA Tour card for the 1996 season.

Upon his return to the PGA Tour in 1996, Toms had a disappointing season with just two top 10s. However, he did manage to qualify for his first major championship of his career at the 1996 U.S kids soccer t shirts. Open, where he missed the cut.

In 1997, Toms won his first PGA Tour event at the Quad City Classic Pink Cocktail Dresses, winning by three strokes over Brandel Chamblee. He followed this success in the 1998 season with a runner-up finish at the Tucson Chrysler Classic. At his first visit to Augusta National, he recorded his best finish in a major championship at the time with a T-6 at the Masters. In his defense of the Quad City Classic title, Toms finished fourth.

In 1999, Toms enjoyed seven top-10 finishes on the PGA Tour. In September, he won his second title at the Sprint International, by three strokes over David Duval. Toms almost added another title the following week when he narrowly missed out at the Reno-Tahoe Open, finishing in T-2 behind Notah Begay III. Toms did, however, win his third PGA Tour title a month later at the Buick Challenge, defeating Stuart Appleby by three strokes.

In 2000, Toms made 26 of 31 cuts, including a tie for fourth at The Open Championship. He won the Michelob Championship at Kingsmill, defeating Canadian Mike Weir in a sudden-death playoff, giving Toms his fourth Tour victory.

The standout year of Toms’ career came in 2001. He had nine top-10 finishes and three wins on tour, one of which was his first major championship. Toms won the Compaq Classic of New Orleans by two strokes over Phil Mickelson for his fifth PGA Tour title. That summer, Toms won a major, the PGA Championship, by one stroke over Mickelson. His winning score of 265 in the 2001 PGA Championship was the lowest absolute 72-hole score ever recorded in a major championship, until Henrik Stenson shot 264 in the 2016 Open Championship. Toms followed up his first major win by successfully defending his title at the Michelob Championship at Kingsmill. At the last event of the year, Toms entered a four-man playoff at The Tour Championship where he, Sergio García and Ernie Els lost on the first extra hole to Mike Weir.

In 2002, Toms lost in a playoff at the season opening Mercedes Championship to García when the Spaniard made birdie on the first extra hole. He did record a further 12 top-10 finishes with runner -up finishes at the MasterCard Colonial and the Buick Challenge followed by a sole third-place finish at The Tour Championship.

Toms finished runner-up at the WGC-Accenture Match Play Championship in 2003 to Tiger Woods, losing 2&1, and also finished tied for eighth at The Masters. At the Wachovia Championship, he won his eighth PGA Tour title, by two strokes over Robert Gamez, and then recorded his best showing ever at the U.S. Open, finishing T-5. A few weeks later, Toms won his ninth PGA Tour title at the FedEx St. Jude Classic by three strokes over Nick Price.

In 2004, he defended his FedEx St. Jude Classic by finishing six strokes clear of American Bob Estes for his 10th victory on the PGA Tour. Despite this win, Toms endured a steady yet unspectacular season earning over 2.3 million dollars.

Toms enjoyed a much better start to the 2005 season in which he had top-10 finishes in five of his first seven events, including a win at the WGC-Accenture Match Play Championship to record his first World Golf Championship victory. He defeated fellow American Chris DiMarco 6&5 in the 36-hole final on Sunday for his 11th PGA Tour win. Along the way, Toms defeated notables including Phil Mickelson, Adam Scott and Ian Poulter. Later in the season, he almost defended his FedEx St. Jude Classic title for a third successive year but finished one stroke behind Justin Leonard.

Early in 2006, Toms won his 12th PGA Tour title at the Sony Open in Hawaii, finishing five strokes ahead of Chad Campbell and Rory Sabbatini. He followed up this early season form with a T-2 finish at the Ford Championship at Doral behind Tiger Woods and then a T-3 finish a week later at The Honda Classic. Toms’ form dipped during the rest of season, only recording a further two top-10 finishes.

In 2007, Toms had solid season with a succession of top-10 finishes, most notably a ninth-place finish at The Masters and an equal-best T-5 at the U.S. Open. Toms made just over $2 million in prize money and finished 33rd in the FedEx Cup standings.

Toms struggled during the 2008 season with injuries that forced him to miss large parts of the season and underperform. He only participated in 20 events during the season with only one top 10. He finished the season 136th on the FedEx Cup standings, making just under $800,000.

Toms enjoyed a much better season in 2009, with three runner-up finishes at the Sony Open in Hawaii, St. Jude Classic and the Travelers Championship amongst four other top-10 finishes. This form earned Toms a place in the season-ending The Tour Championship. He would finish 19th in the FedEx Cup standings with earnings over $3 million.

In 2010, Toms had just two top-10 finishes, his best placing coming at the Wyndham Championship where he finished in second place, one stroke behind winner Arjun Atwal. Toms made it to the third FedEx Cup playoff event the BMW Championship but did not make it into the top 30 to advance and eventually finished the season 55th in the standings.

Toms started the 2011 season well with a T-5 at the Mayakoba Golf Classic at Riviera Maya-Cancun and a T-3 at the Arnold Palmer Invitational. Toms then came close to his first PGA Tour win in five years at The Players Championship where he eventually lost on the first extra hole to South Korean K. J. Choi. This came despite leading the tournament for the majority of rounds two, three and four. Toms held the lead for the entire final round until he reached the par five 16th hole where he found the water with his second shot. This enabled Choi to take a one shot lead down the 18th hole; however Toms would make a birdie to Choi’s par to take the event into a sudden-death playoff. At the first extra hole, the 17th, both players found the green with their tee shots. They would both go on to run their birdie attempts past the hole, but Toms would also see his par putt lip out from four feet, allowing Choi to make a three-foot putt for the victory.

Toms bounced back the week after his playoff loss to win the Crowne Plaza Invitational at Colonial by one shot over Charlie Wi. Toms tied the PGA Tour scoring record for 36 holes after shooting a pair of 8-under-par 62s for a seven shot lead at the halfway stage. Toms’ lead disappeared after a third round 74 when he trailed Wi by one stroke entering the final round. However, in the final round he shot a 67, which included a holed-out eagle from the fairway on the 11th hole for a one stroke victory. This was Toms’ first win in over five years on the PGA Tour. The win guaranteed Toms a place in the U.S kids sports jerseys. Open and moved him up to 28th in the Official World Golf Ranking.

In June 2012, Toms recorded his best-ever performance in a U.S. Open when he finished T-4. Toms had been one of the co-leaders after 36 holes at one under par alongside fellow Americans Tiger Woods and Jim Furyk, but his challenge fell apart on day three when he found himself five over for his first six holes on his way to a 76. Toms did perform well on Sunday with a two-under round of 68, but fell short by two strokes.

Toms owns a golf course design business, which he describes as what he plans to do after his playing days are over. His early works, all in Louisiana, were as a player-consultant, and in renovation and redesign of existing courses. The first course for which he was the lead designer was Carter Plantation in Springfield, Louisiana.

In 2003, Toms created the David Toms Foundation for the purpose of helping underprivileged, abused and abandoned children. Grants are made to programs that are designed to bolster a child’s self-esteem, and help him or her develop into a productive citizen. His foundation raised more than $1.5 million for Hurricane Katrina relief. For his efforts, Toms shared the 2006 Golf Writers Association of America’s Charlie Bennett Award with fellow Louisianans Kelly Gibson and Hal Sutton.

Toms currently resides in Shreveport in northwestern Louisiana. He and wife, Sonya, have two children, Carter and Anna. In 2015, his son Carter signed to play for Louisiana State University, the same school as his father.

PGA Tour playoff record (1–3)

DNP = did not play
CUT = missed the half-way cut
WD = withdrew
DQ = disqualified
“T” = tied for place
Green background for wins. Yellow background for top-10.

1Cancelled due to 9/11
DNP = Did not play
QF, R16, R32, R64 = Round in which player lost in match play
“T” = Tied
NT = No tournament
WD = Withdrew Green background for wins. Yellow background for top-10.
Note that the HSBC Champions did not become a WGC event until 2009.

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Заступово

Заступово — деревня в Монастырщинском районе Смоленской области России hands free toothpaste dispenser. Входит в состав Александровского сельского поселения. Население — 4 жителя (2007 год).

Расположена в западной части области в 9 км к северо-западу от Монастырщины mens football socks, в 47 км западнее автодороги А141 Орёл — Витебск, на берегу реки Медведок yellow football jersey. В 49 км восточнее деревни расположена железнодорожная станция Починок на линии Смоленск — Рославль.

В годы Великой Отечественной войны деревня была оккупирована гитлеровскими войсками в июле 1941 года, освобождена в сентябре 1943 года.

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