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Trey Gunn

Trey Gunn (born December 13, 1960) is an American musician, known for his membership in progressive rock band King Crimson from 1994 to 2003, playing Warr Guitar and Chapman Stick.

A native Texan who now resides in Seattle, Washington, Gunn began his musical life at the age of seven playing classical piano. His interest in music grew through various instruments: electric bass, electric and acoustic guitar, keyboards, and the touch guitar. He moved to Eugene, Oregon, and played in punk bands while he completed a degree in classical music composition at the University of Oregon big glass bottles. He then moved to New York City where his professional career began.

He spent some time as a student of Guitar Craft with founder Robert Fripp and appeared on several Robert Fripp and the League of Crafty Guitarists recordings. From 1988 to 1991, he toured playing Chapman Stick in the UK and Europe, with Toyah Willcox, Robert Fripp and Paul Beavis, at first under the band project name “Fripp, Fripp” who by the second tour became “Sunday All Over the World”. They recorded and released one album in 1991 entitled Kneeling at the Shrine. In the same year and with the SAOTW line up, he also played stick on the solo Toyah album Ophelia’s Shadow, produced by Toyah who was to later guest on his album, The Third Star.

In 1992, he was asked to join David Sylvian and Robert Fripp in a collaborative project that toured the United States, Europe and Japan. The band released The First Day and Damage – a live recording from the Royal Albert Hall in London. During this period Gunn also recorded his first solo album One Thousand Years.

In 1994, Gunn joined King Crimson. With King Crimson he played Chapman Stick and subsequently diverse types of Warr guitar and was part of the “double trio” formation opposite Tony Levin. In 1997, King Crimson fragmented into smaller configurations known as the ProjeKcts all football uniforms. Gunn, along with Fripp, participated in all of the ProjeKcts performances and recordings. In 1999, the group mutated into a four-piece – Belew, Fripp, Gunn and Mastelotto. He left Crimson after “The Power to Believe” tour in 2003. Over the course of his decade with the group he participated in thirty-three King Crimson CDs, two DVDs and hundreds of performances discount football socks.

He has also performed and recorded with a number of other musicians: Tool, Puscifer, Robert Fripp purple stainless steel water bottle, Sean Malone and Gordian Knot, David Sylvian, Vernon Reid, John Paul Jones, Eric Johnson, Italian singer Alice, Azam Ali, Matt Chamberlain, Michael Brook, Bill Rieflin, David Hykes of the Harmonic Choir and many more. He has released a number of solo albums, as Trey Gunn and as the leader of The Trey Gunn Band.

Years of working with broad-necked instruments like the Warr guitar affected Gunn physically and he had to seek less abusive outlets for his artistic expression. This has led him to working with the guitar in a horizontal position across the lap and to the practice of Aikido. In 2003, Gunn founded the multi-media group Quodia with Joe Mendelson where he contributed more vocals than in previous projects and less Warr guitar. In 2004, he and Pat Mastelotto started collaborating with Kimmo Pohjonen and Samuli Kosminen, forming KTU out of their respective duos TU and Kluster. In 2012, he began working with Jerry Marotta in the group The Security Project.

In addition to helping run a label based in Seattle called 7d Media, he is currently dividing his time between his solo work, film and television scoring, coaching artists in the creative process and building multi-dimensional media projects.

ProjeKcts:

Druschba-Trasse

Die Druschba-Trasse, benannt nach dem russischen Wort Дружба für „Freundschaft“, war der 550 Kilometer lange Bauabschnitt der insgesamt 2.750 Kilometer langen Erdgasleitung „Sojus“. Gebaut wurde die „Trasse“ von der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) als Zentrales Jugendobjekt der Freien Deutschen Jugend (FDJ). Die Länge des DDR-Abschnitts betrug 518 Kilometer. Diese Erdgastrasse wurde in mehreren Ausbaustufen über Jahrzehnte hinweg gebaut.

Heute wird die Pipeline auf dem deutschen Abschnitt von der Mineralölverbundleitung Schwedt betrieben.

Zwischen der Sowjetunion und den Staaten des Ostblocks wurde im Juni 1974 in Sofia auf der 28. Tagung des Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) die Lieferung von Gas und Erdöl gegen Bauleistung an der Erdgasleitung vereinbart. Ziel war es, die Erdgaslagerstätte bei Orenburg zu erschließen und eine Erdgasleitung nach Uschgorod an der sowjetischen Westgrenze zu errichten.

Während der Konstruktion von 1974 bis 1978 erhielten die beteiligten RGW-Länder in der Reihenfolge Bulgarien, Tschechoslowakei, Polen, DDR und Ungarn je einen etwa 550 Kilometer langen Bauabschnitt. Der Bauabschnitt der DDR verlief durch die Ukraine von Krementschug am Dnepr bis nach Bar in der Westukraine. Es war die größte Investitionsbeteiligung der DDR. Die Standorte der Baustellen waren Krementschug, Alexandrowka, Talnoje, Gaisin, Bar und Tscherkassy (am Dnepr), wo die Baustellendirektion ihren Sitz hatte.

Alle Kosten für die Planung, die benötigte Technik für bis zu 10.000 Beschäftigte gleichzeitig, die nötige Infrastruktur, eine Luftbrücke und sogar Wohnungen der sowjetischen Betreiber waren von der DDR zu tragen. Refinanziert wurde die Trasse über die kostenlose Abgabe eines Teils des Erdgases an die DDR und später über den Einigungsvertrag an die Bundesrepublik Deutschland. Auf der 2760 Kilometer langen Trasse wurden Rohre aus Japan, Italien und der BRD mit 1420 Millimeter Durchmesser und zumeist 16–19 Millimeter Wandstärke verlegt. Es wurden 105 Kilometer Schweißnähte an 26.000 Rundnähten in Handarbeit gezogen. Dabei wurden 1.113.000 Elektroden des Typs Fox-cel und 5.300.000 Elektroden des Typs KbXs verbraucht. Auf den Schweißbasen wurden zusätzlich 55 Tonnen UP-Schweißdraht und 105 Tonnen Schweißpulver zu Schweißnähten beim Zusammensetzen von Einzelrohren zu Segmenten verbraucht. 31 Straßen wurden geschlitzt, acht unterirdische Unterquerungen von Verkehrslinien sowie 21 Freileitungen auf Stützen erstellt. Darüber hinaus wurden neun Sümpfe, ein Stausee und der Fluss Dnepr gequert, wobei zum Teil neuartige Verfahren zur Querung von Sümpfen, zum Bezwingen von Steilhängen und zum Einsatz von Schweißautomaten entwickelt wurden und zum Einsatz kamen.

In späteren Jahren wurde die Erdgasleitung weiter ausgebaut und erneut wurden die Abnehmerländer zu Bauarbeiten herangezogen. Die für den Zeitraum 1982 bis 1993 der DDR zugeteilten drei Bauabschnitte der Erdgastrasse wurden diesmal durch eine Vielzahl von DDR-Betrieben mit über 10.000 Arbeitern und auch einigen Studenten gebaut. Die dort Arbeitenden durften die Hälfte ihrer in Rubel ausgezahlten Tagegelder auf ein Genex-Konto („Ost“) einzahlen, welche in Mark der DDR umgerechnet wurden usa soccer guy t shirts, und dann entsprechende&nbsp purple stainless steel water bottle;– im DDR-Einzelhandel nur schwer erwerbbare – Waren aus dem Genex-Katalog „Ost“ bestellen. Ein Genex-Konto „West“ dagegen wurde in D-Mark geführt. Auf dieses konnten nur „Westverwandte“ einzahlen. Die Warenangebote in den Genex-Katalogen „West“ und „Ost“ unterschieden sich stark voneinander. Weitere Vergünstigungen waren der sogenannte „Trassenzuschlag“ in Höhe von 25 Mark der DDR, der pro Arbeitstag berechnet und gemeinsam mit dem Lohn/Gehalt überwiesen wurde, sowie die sogenannte „Autokarte“. Letztere war ein Sonderbezugsschein für einen Pkw nach Wahl, der nach drei Jahren ununterbrochener Trassentätigkeit übergeben wurde und mit dem nach einer weiteren Wartezeit von etwa zwei Jahren ein Pkw bezogen werden konnte (die „normale“ Wartezeit für Pkw-Bestellungen in der DDR betrug etwa zwölf Jahre für einen Trabant-Pkw bzw. 15 bis 18 Jahre für einen Wartburg-Pkw).

In den Jahren 2005/2006, 2007/2008 und 2008/2009 kam es zu dem Russisch-ukrainischen Gasstreit, in dessen Verlauf die Gasleitung mehrmals im Winter außer Betrieb genommen wurde (auch bei der Erdölleitung Freundschaft gab es einen Streit mit Weißrussland, bei dem es auch zur Einstellung der Lieferung nach Polen, Tschechien waist pouch, Ungarn und Deutschland kam; zuletzt wurde ab September 2013 die Lieferung wegen des Kalistreits um ein Viertel gekürzt). Es ging um Meinungsverschiedenheiten zur Frage der Vergütung von planmäßigen und außerplanmäßigen Lieferungen bzw. um die Frage des Abschlusses neuer Lieferverträge. Als Folge wurde am 1. Januar 2006 die Lieferung eingestellt. Im März 2008 wurden die Lieferungen bis zu 50 % (gemäß abweichenden Quellen bis zu 60 %) reduziert. Aus ähnlichen Gründen wurden ab dem 1. Januar 2009 die Lieferungen vollständig eingestellt exercise belt for phone, was sich auf der ganzen Länge der Leitung auswirkte. Seitdem wird verstärkt über die Zuverlässigkeit der russischen Lieferungen an Europa diskutiert. Um sich von den Transitländern Ukraine und Weißrussland unabhängig zu machen wurde dann zwischen 2005 und 2011 die Nord Stream gebaut.