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Clem Tisdell

Clement Allan Tisdell (born 18 November 1939 in Taree, New South Wales) is an Australian economist and Emeritus Professor at the University of Queensland. He is best known for his work in environmental and ecological economics reusable glass water bottles.

Clem Tisdell obtained his bachelor’s degree in Commerce (majoring in Economics) from the University of New South Wales in 1961 and his doctorate in Economics from the Australian National University in 1964. During his professorship he has occupied various academic offices: acting head of the Department of Economics at the Australian National University, dean of the Faculty of Economics and Commerce at the University of Newcastle, deputy director of the School of Marine Sciences and head of the Department of the School of Economics at the University of Queensland.

While Clem Tisdell is commonly recognised as an ecological economist, his research interests are diverse. His contribution to the literature on the environment, biodiversity conservation and sustainable development notwithstanding, his research and writing encompass various areas that include poverty, trade and globalisation, economic development, welfare economics how to use papain meat tenderizer, tourism, natural resources, the economics and socioeconomics of China and India, socioeconomic gender issues, economic theory (e.g meat tenderizer india., bounded rationality and economic evolution) and the history of economic thought.

Clem Tisdell is among the top three most prolific economists in Australia. Apart from academic articles, he has authored microeconomics textbooks and monographs on the economics of environmental conservation. Under the RePEc project (Research Papers in Economics), Tisdell is ranked among the top 5% of all registered economic authors. In terms of the ‘number of distinct works’ produced, RePEc ranks him No sale jerseys. 11 globally.

A comprehensive account of Tisdell’s body of work can be found at both his University of Queensland webpage and the University of Queensland Library’s online catalogue (see external links below).

Zweite Deutsche Antarktisexpedition

Die nach der Gauß-Expedition (1901–1903) Zweite Deutsche Antarktisexpedition von 1911 bis 1912 war eine Forschungsreise mit dem Ziel, den Kontinent Antarktika auf dem Landweg über den geographischen Südpol hinweg zu durchqueren. Geleitet wurde sie vom Geophysiker Wilhelm Filchner. Richard Vahsel (1868–1912), Kapitän des Expeditionsschiffs Deutschland, starb auf dieser Reise. Schirmherr der Expedition war der greise bayerische Prinzregent Luitpold. Ihre Finanzierung erfolgte durch private Spenden sowie durch die Einnahmen aus einer speziellen staatlichen Lotterie.

Am 4. Mai 1911 verließ die Deutschland Bremerhaven. Nach einem Zwischenstopp zur Ergänzung der Vorräte in Buenos Aires, wo auch der Expeditionsleiter an Bord ging, nahm sie am 4. Oktober 1911 Kurs auf Südgeorgien, das sie am 18. Oktober 1911 erreichte. Nach einem Forschungsaufenthalt von 48 Tagen im dortigen Grytviken, wo bereits umfangreiche Untersuchungen zu verschiedenen wissenschaftlichen Themen durchgeführt wurden, brach sie am 1. Dezember 1911 ins Weddellmeer auf, wobei ihre Route sie an den Südsandwichinseln vorbeiführte.

Am 30. Januar 1912 entdeckte die Besatzung der Deutschland eine zuvor unbekannte Region im Süden von Coatsland, die Filchner – nach dem Schirrmherrn der Forschungsreise – Prinzregent-Luitpold-Land taufte. Dann erreichte die Bark den südlichsten Punkt ihrer Fahrt. Am 31. Januar 1912 sichteten die Forscher auf 78° S die südliche Begrenzung des Weddellmeeres, eine Eisbarriere, die Filchner zunächst nach Kaiser Wilhelm II. benannte, welcher den Namen später in Filchner-Schelfeis (heute: Filchner-Ronne-Schelfeis) änderte. Am 9. Februar wurde dort, in der Vahselbucht, mit dem Bau eines Stationsgebäudes für die Überwinterung begonnen, doch kurz vor seiner Fertigstellung am 17. Februar brach plötzlich ein Teil des Schelfeises ab und stürzte ins Meer. Das Gebäude wurde schwer beschädigt, und die Deutschland musste auf sichere Distanz gehen. Die Ausrüstung aus der Station, die aufgegeben werden musste, konnte gerade noch geborgen und mit Hilfe der Beiboote auf das Schiff zurückgebracht werden. Weitere Versuche einer Landung, um doch noch die Voraussetzungen für eine Überwinterung auf dem Schelfeis zu schaffen blieben erfolglos und die Forscher mussten auf dem Schiff bleiben.

Die nachfolgende Überwinterung überstand die Deutschland unbeschadet im Packeis des Weddellmeeres, von dem sie, nach Westen und Norden driftend, vom 6. März 1912 bis zum 26. November 1912 eingeschlossen blieb, so dass an eine Realisierung der eigentlichen Ziele der Forschungsreise nicht mehr zu denken war. Immerhin konnten in der Nähe des Schiffes auf dem Eis Observatorien aufgebaut werden, Freiballon-, Fesselballon- und Drachen-Aufstiege waren möglich, und auch Tiefseelotungen konnten routinemäßig durchgeführt werden.

Im Dezember 1912 kehrte das Schiff nach Südgeorgien zurück, wo Filchner die Expedition für beendet erklärte. Diese Auflösung der Expedition in Grytviken fand, wie es hieß, „unter meutereiähnlichen Begleiterscheinungen“ statt. Während der neunmonatigen Driftfahrt war es zwischen den Expeditionsteilnehmern zu derart massiven Spannungen gekommen, dass eine ursprünglich geplante Fortsetzung der Expedition illusorisch geworden war. Trotz dieses Eklats, und obwohl das eigentliche Expeditionsziel nicht erreicht werden konnte, gilt die Zweite Deutsche Antarktisexpedition keineswegs als Fiasko, sondern als Erfolg. Immerhin hatten Filchner und sein Team ungeheure Mengen wissenschaftlicher Daten gesammelt und mit der Entdeckung des Filchner-Ronne-Schelfeises und des Prinzregent-Luitpold-Landes wichtige neue Erkenntnisse zur Topografie der Antarktis gewonnen.

Belgien Belgica-Expedition (1897–1899) | Vereinigtes Konigreich Southern-Cross-Expedition (1898–1900)&nbsp retro football tops;| Vereinigtes Konigreich Discovery-Expedition (1901–1904) | Deutsches Reich Gauß-Expedition (1901–1903) | Schottland Scottish National Antarctic Expedition (1902–1904) | Vereinigtes Konigreich Nimrod-Expedition (1907–1909) | Frankreich Fünfte Französische Antarktisexpedition (1908–1910) | Norwegen Amundsens Fram-Expedition (1910–1912) | Vereinigtes Konigreich Terra-Nova-Expedition (1910–1913) | Deutsches Reich Zweite Deutsche Antarktisexpedition (1911–1912) | Australien Australasiatische Antarktisexpedition (1911–1914) | Vereinigtes Konigreich Endurance-Expedition (1914–1917) | Vereinigtes Konigreich Quest-Expedition (1921–1922)

Jens Weitkamp

Jens Weitkamp (* 5 tag football jerseys. Juni 1942 in Paris) ist ein deutscher Chemiker und Professor emeritus der Universität Stuttgart.

Jens Weitkamp studierte Chemie an der Universität Karlsruhe und der Freien Universität Berlin. Im Jahr 1971 promovierte er bei H. Pichler; die Habilitation folgte 1981 bei Kurt Hedden. 1986 wurde er Professor an der Universität Oldenburg. Im Jahr 1988 folgte er einem Ruf an die Universität Stuttgart und wurde dort Leiter des Instituts für Chemische Technik. Im Oktober 2008 ging er in den Ruhestand.

Der Schwerpunkt von Weitkamps Forschungsarbeiten liegt im Bereich der Verwendung von Zeolithen zur Katalyse und Adsorption in Erdölverarbeitung und Petrochemie. Zu den in diesem Zusammenhang von ihm bearbeiteten Themen zählen Reaktionen der Erdölverarbeitung wie das Cracken, Hydrocracken, Isomerisieren, Alkylieren und Reformieren sowie petrochemische Arbeiten, u Stainless Steel Mug 12 oz. a. zur katalytischen Reinigung von Dieselabgasen oder zur adsorptiven Stofftrennung.

Die Jury der Carl-Engler-Medaille würdigt sein Lebenswerk mit den Worten: „Jens Weitkamp hat dazu beigetragen, dass Zeolithe die heutige technische Bedeutung erlangt haben. Dabei hat er das Zeolith-Gebiet in seiner ganzen Breite bearbeitet.“

Jens Weitkamp ist Autor oder Koautor von über 250 wissenschaftlichen Fachartikeln sowie Autor oder Herausgeber mehrerer Bücher und Buchserien. Zusammen mit Gerhard Ertl und Helmut Knözinger hat er eine fünfbändige Enzyklopädie zum Thema Heterogene Katalyse, das Handbook of Heterogeneous Catalysis, herausgegeben.

Im Jahr 1976 erhielt Jens Weitkamp den Carl-Zerbe-Preis der Deutschen Wissenschaftlichen Gesellschaft für Erdöl, Erdgas und Kohle (DGMK).

Im weiteren Verlauf seiner Karriere war er in zahlreichen Ehrenämtern aktiv, unter anderem als Vorstandsmitglied der DGMK (1991 bis 2002) und der DECHEMA, Präsident der International Zeolite Association (IZA) buy electric shaver, im Kuratorium des Fonds der Chemischen Industrie und dem wissenschaftlichen Beirat des Max-Planck-Instituts für Kohlenforschung. Von 1997 bis 2008 war er Mitglied des Programmkomitees für die Welterdölkongresse (World Petroleum Congresses, WPC).

Im Jahr 2002 wurde er Gründungsrektor der Privatuniversität German University in Cairo. In demselben Jahr wurde ihm von der DGMK die Carl-Engler-Medaille verliehen. 2003 ernannte ihn die Sächsische Akademie der Wissenschaften zum korrespondierenden Mitglied. Die DECHEMA verlieh ihm 2009 den Alwin-Mittasch-Preis reusable glass water bottles.