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Geheimkonferenz der Friedrich List-Gesellschaft im September 1931 über Möglichkeiten und Folgen einer Kreditausweitung

Am 16./17. September 1931 team jerseys football, auf dem Höhepunkt der Weltwirtschaftskrise, nach Ausbruch der deutschen Bankenkrise, fand die Geheimkonferenz der Friedrich List-Gesellschaft Über Möglichkeiten und Folgen einer Kreditausweitung statt. Gesprächs- und Diskussionsgrundlage der Konferenz war der Plan von Wilhelm Lautenbach Möglichkeiten einer (aktiven) Konjunkturbelebung durch Investition und Kreditausweitung („Lautenbach-Plan“) vom 9. September 1931. Knut Borchardt und Hans Otto Schötz veröffentlichten 1991 das ursprünglich stenografische Protokoll der Geheimkonferenz.

Repräsentativ für die Konjunkturtheorie der damaligen Zeit war der Glaube der Internationalen Handelskammer an das von der klassischen Theorie geprägte Paradigma, dass erhöhte Staatsausgaben den Zins zu kreditfinanzierten Unternehmensinvestitionen verteuern würden. 1927 hatte der Verband der deutschen Industrie staatliche Sparpolitik vehement eingefordert (außerdem war man noch von der großen Inflation bis 1923 traumatisiert) und nicht nur konservative Kreise waren dementsprechend gegenüber staatlichen Mehrausgaben ohnehin skeptisch. Ab 1929 wurde die Nettokreditaufnahme des Staatshaushalts drastisch verringert. Hinsichtlich wirtschaftlicher Krisen galt das Paradigma, dass Krisen sich von selbst (der Markt solle von schwachen Unternehmen gereinigt werden – heute: Marktbereinigung) ausbrennten und man abwarten müsse bis die sogenannten „Selbstheilungskräfte“ des Marktes einen Aufschwung aus dem Tiefpunkt der Krise herbeiführen würden. In seiner Schrift Gedanken zur Krisenbekämpfung (2. September 1931) stellte Staatssekretär des Reichsfinanzministeriums Hans Schäffer mögliche Alternativen noch wie folgt dar:

Im Vorfeld der Konferenz charakterisierte Gerhard Colm die deflationäre Krise in drei Punkten:

Inspiriert von Lautenbachs Erörterung seiner Schrift Defizitpolitik? Reichsbankzusage als Katalysator? Der Verzweiflungsweg – ohne Auslandskapital!, wandte sich Schäffer an Reichsbankpräsident Hans Luther. Im Juli 1931 hatte Heinrich Rittershausen Am Tage nach dem Zusammenbruch veröffentlicht, das sich auf den Zusammenbruch der Deutschen Banken bezog, worin sich Rittershausen zur Wirtschaftsbelebung für Kreditschöpfung mittels einer Politik billigen Geldes ausspricht. Am Abend des 31. August 1931 trafen sich Hans Schäffer und Hans Luther, erörterten die Konzepte. Luther verständigte sich mit Reichssparkommissar Friedrich Saemisch, sie beriefen die Geheimkonferenz ein.

Lautenbachs erster Entwurf, den er am 26. August Hans Schäffer vorgelegt hatte, beschreibt die Ausgangssituation wie folgt:
„Wir stehen nun vor folgendem Dilemma: Die Rücksicht auf unsere Zahlungsbilanz zwingt uns zu äußerst vorsichtiger Kreditpolitik, nach der allgemein herrschenden Ansicht sogar zu stark restriktiver Kreditpolitik. Weil ständig die Gefahr eines starken Abzugs der noch vorhandenen kurzfristigen Auslandskredite besteht, scheint es ein selbstverständliches Gebot vorsichtiger und solider Wirtschaftspolitik zu sein, durch Kreditverknappung dafür zu sorgen, daß in unserem Außenhandel das Verhältnis von Aus- und Einfuhr nicht nur in dem bisherigen Verhältnis zueinander erhalten bleibt, sondern daß nach Möglichkeit der Aktivsaldo noch stark erhöht wird («Deflationsdruck»).

Auf der anderen Seite bedroht eine solche deflationistische Kreditpolitik das Gesamtwirtschaftsleben mit einer weiteren Lähmung und in deren Auswirkung auch mit einer vollkommenen Zerrüttung der öffentlichen Finanzen. Die Verschlimmerung der wirtschaftlichen und finanziellen Lage würde selbstverständlich auch schwerste innenpolitische Verwicklungen zeitigen. Das Gesamtbild, das Deutschland bei einer solchen Entwicklung bietet, würde unzweifelhaft die Möglichkeit einer Konsolidierung unserer privaten Auslandsschulden in unabsehbare Ferne rücken und zugleich die Gefahr eines übermäßigen fortgesetzten Abzugs kurzfristiger Kredite und, last not least, unaufhaltsamer Kapitalflucht heraufbeschwören.“

Lautenbach über seine Grundannahmen:

Lautenbach ging bereits in seinem Gutachten zur Brauns-Kommission (Auslandskapital als Katalysator?) davon aus, dass der Konjunkturverlauf von der Investitionstätigkeit abhängt „und daß die Bedingung des Aufschwungs stets Kreditexpansion ist.“ Den Unternehmern war der Zugang zu Krediten allerdings verwehrt, da die Banken nicht genügend liquide waren. Und Lautenbach folgerte: „Um aus der Depression herauszukommen, bedarf es erneuter Kapitalinvestitionen, welche Unternehmer mit Hilfe von Kredit in Angriff nehmen. Es gibt heute weder solche Unternehmer, weil nämlich für sie nirgends irgendwelche Chancen zu erblicken sind, noch gäbe es Kredit.“

Staatliche Investitionen hätten genauso Kredit benötigt – Anleihebegebung gegen ausländisches Kapital war freilich theoretische Finanzierungsmöglichkeit. Im Sommer und Herbst 1931 (nach dem Zusammenbruch der Deutschen Banken) war jedoch die Chance auf Auslandskapital überaus gering. Eine Senkung der Leitzinsen durch die Reichsbank hielt Lautenbach nicht für sinnvoll, da damit der Abzug von noch mehr Auslandskapital riskiert worden wäre. Insofern blieben nicht viele Alternativen und Lautenbach kommt zu dem Schluß: „So bleibt als einzige praktisch mögliche Kostenverminderung die Senkung der Löhne und Gehälter übrig.“, und stellt sogleich die Frage: „Was bedeutet dies konjunkturpolitisch?“

Lautenbach war freilich klar, dass sinkende Löhne bei gleichbleibender Beschäftigung die gesamtwirtschaftliche Nachfrage reduzieren, weshalb die Beschäftigung bei gleichbleibendem Lohnaufwand der Unternehmen unbedingt auszuweiten war. In der gegebenen Situation hätte eine wesentliche Belebung der Konjunktur nur mittels staatlicher, kreditfinanzierter Investitionen möglich sein können und die freiwillige Senkung der Löhne als Opfer der Arbeiter sollte gleichzeitig dem Ausland Sanktionsbereitschaft signalisieren. Steuersenkungen wären konjunkturpolitisch zwar sinnvoll gewesen, hätten aber gegenüber dem Ausland ungünstig gewirkt.

Da Lautenbach 1931 die Mechanik der Kreditgewährung längst internalisiert hatte, ging sein Plan davon aus, dass kreditfinanzierte Staatsaufträge die eingefrorenen Kredite der Unternehmen liquidieren und damit die eingefrorenen Kredite der Unternehmen durch staatliche Kredite (bei den Geschäftsbanken) ersetzt würden, womit sich die Bankenliquidität nicht verschlechterte. Würde die Rentabilität der Unternehmen gesteigert, so dass sich das Vertrauen der in- wie ausländischen Geldvermögenden bzw. das des Kapitalmarktes in die deutschen Unternehmensanleihen erhöhe, können die Unternehmer ihre Investitionen so fremdfinanzieren, dass weder die Liquidität der inländischen Geschäftsbanken noch die der Reichsbank geschmälert würde.

Finanztechnisch geht der Lautenbach-Plan davon aus, dass die Reichsbank dem Staat Kreditkontingente zu Infrastrukturinvestitionen zur Verfügung stellt, womit die Unternehmer ihre Beschäftigung erhöhen und selbst Investitionsgüter (nachdem diese ihre Lager räumten) nachzufragen beginnen. Zu weiterer Kreditvergabe an die Unternehmen werden die Geschäftsbanken mittels Kreditgarantien der Reichsbank ermutigt. Beginnt die Konjunktur wieder anzulaufen, beginnen die Privaten wieder vermehrt Ausgaben zu tätigen, womit offene Kredite bedient werden können. Aus der Kreditaufnahme entstehen für andere Wirtschaftssubjekte Einnahmen, die wenn diese wieder ausgegeben werden, wiederum die Bedienung der Kredite ermöglichen. Zuvor gesenkte Löhne und Preise erhöhen die Konkurrenzfähigkeit am Auslandsmarkt und die gesenkten Preise erhöhen die Nachfrage am Inlandsmarkt, sofern sich die Beschäftigungslage im Inland verbessert. Kommt der deutsche Wirtschaftsmotor wieder in Schwung, wird ausländisches Kapital (wieder) angezogen, um deutsche Unternehmenspapiere zu erwerben, womit den Unternehmern die Fundierung ihrer Bankschulden möglich wird.

Die kredittechnische Conclusio erläutert Lautenbach in seinem Plan wie folgt: „Das Gesamtergebnis der angestellten kredittheoretischen Überlegungen läßt sich in den Satz zusammenfassen, daß eine Kreditexpansion, in Verbindung mit großzügigen Investitionen, nicht zu einer weiteren Illiquidisierung, sondern vielmehr zur Liquidisierung und Konsolidierung unserer Kreditwirtschaft beiträgt spongebob toothpaste dispenser.“

Wilhelm Röpke beschreibt die Problematik der damaligen wirtschaftlichen Situation wie folgt: „Das Entscheidende dieser sekundären Deflation ist nämlich, daß die Einschrumpfung des Kreditvolumens und die Einschrumpfung des Wirtschaftsvolumens in einer fatalen Wechselbeziehung zueinander stehen.“ Wo ist Ursache und wo ist Wirkung, fragt Hans Luther nach. Röpke antwortet: „Die Ursache liegt zweifellos in dem Bestreben der Unternehmer, sich jeglicher Neuinvestition zu enthalten, nicht einmal den notwendigen Erneuerungsbedarf zu befriedigen und das Gleichgewicht auf immer tieferem Niveau zu finden.“

Auf der Konferenz ist wiederholt Thema, ob überhaupt der richtige Zeitpunkt für einen möglichen Aufschwung gekommen sei. Damals wurde davon ausgegangen, dass in einer deflationären Wirtschaftskrise ein natürlicher Abschwung so lange erfolgen müsse, bis möglichst am Tiefpunkt der Krise konjunkturbelebende Maßnahmen überhaupt wirkten – zu früh würden sie wirkungslos verpuffen, wird von einigen Konferenzteilnehmern befürchtet. Befürchtungen stehen immer wieder im Raum, wie das Ausland auf kreditfinanzierte Staatsausgaben reagieren wird – inwieweit weiteres Auslandskapital abgezogen und inwieweit stillhaltende Gläubiger (Basler Stillhalteabkommen vom August 1931) Zustimmung geben würden.

Die Konferenzteilnehmer einigen sich auf den finanziellen Rahmen von zumindest benötigten 1,5 Mrd. Reichsmark zu Konjunkturprogrammen, wobei die Teilnehmer übereinstimmten, dass die Kreditsumme nur allmählich, nur behutsam in die Wirtschaft zu investieren sei und keinesfalls die Öffentlichkeit über den Kreditausweitungsplan informiert werden solle, um die latent vorhandene Inflationsangst der deutschen Bevölkerung aus 1923 keinesfalls zu schüren (Fachpresse wie Wirtschaftsexperten gingen damals grundsätzlich von Inflation bei Kreditausweitung auch während deflationärer Entwicklungen aus).

Reichsbankpräsident Luther spricht auf der Konferenz mehrmals die eingeschränkten Möglichkeiten der Reichsbank zu Kreditvergaben an – ob einer Reichsbankzusage trifft er auf der Konferenz keine Entscheidung.

Hans Luther wagte es nicht, den Reichsbankkredit aufgrund der bereits unterdeckten Währung weiter auszuweiten (meist wird ihm Inflationsangst unterstellt, die er lt. Protokoll nicht aufwies) cheap running belt. Eine Kreditausweitung hätte der Zustimmung der ausländischen Gläubiger sowie der internationalen Zentralbanken bedurft. Das Kabinett Brüning billigte den Lautenbach-Plan, wusste jedoch nicht diesen zu finanzieren. Kurzfristig gab es die Idee einer Anleihe. Die Ministerien arbeiteten dennoch ihre Konjunkturprogramme aus, die in Summe mit 1–1,5 Mrd. veranschlagt waren handheld running water bottle. Erst die Regierung unter Papen, die die von Brüning vorbereiteten Verhandlungen (9. Juli 1932 wurden auf der Konferenz von Lausanne die Reparationsverpflichtungen gestrichen) erfolgreich abschließen konnte, setzte konjunkturbelebende Maßnahmen um (Papen-Plan).

Estrella de Soria

Estrella de Soria is a three-act opera by Franz Berwald, to a libretto by Otto Prechtler translated into Swedish by Ernst Wallmark.

It was first performed at the Royal Swedish Opera, Stockholm on 9 April 1862 and had five performances in that run. It has never entered the repertory, although it was revived in Stockholm in 1898 and 1946. The overture, which makes use of Estrella’s first act aria, has occasionally been recorded, and a CD of extended excerpts was released by Musica Sveciae in 1994. An aria for Estrella was the first recording by Birgit Nilsson in 1947 (and has been since re-issued). A full score of the 1862 edition was published as Volume 17a-b of the complete Bärenreiter edition.

The opera is set in 15th-century Castile.

The Countess de Soria (soprano) plans to marry General Salvaterra (tenor), who has won a decisive victory over the Moors. However, he has also captured the Moorish Prince Muza (bass) and has fallen in love with his betrothed, the Princess Zulma (soprano). Zulma responds to Salvaterra and offers him a sash. Muza insists that Salvaterra keeps a promise to him to release him and Zulma; when Zulma says that she will stay in Castile, Muza swears vengeance. Estrella, countess of Soria, has heard of the love of Salvaterra and the captive Moorish princess, but remains convinced that he will return her love.

In the woods outside the city Salvaterra is warned by the knight Sambrano of Muza’s threats, and takes Zulma to Salvaterra’s castle, but is ambushed by Muza and his men. Alone at the king’s palace soccer goalkeeper shorts, Estrella is downcast, while preparations continue for a victory celebration. The king of Castile offers Salvaterra the hand of Estrella but Diego, Estrella’s servant, notices that he is wearing a sash from Zulma; Estrella is distraught, but amid the confusion the king orders the celebration to continue. Muza approaches the king and announces that his bride has been stolen by Salvaterra team jerseys football, and draws his sword. Muza is slain and the king banishes Salvaterra.

At a spot by the sea peasants and sailors are at work; Salvaterra and Zulma nearby. Sambrano arrives and tells his master that Estrella and Diego are approaching

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. When Salvaterra goes to arrange an escape by sea, Estrella notices a veiled woman and orders that she be taken to a cliff to be killed. When Salvaterra returns and finds Estrella she orders her men to take him. As a storm begins Sambrano arrives and Estrella’s men are disarmed and Zulma rescued. Although Estrella calls destruction down upon her enemies, Salvaterra and Zulma put out to sea on a ship, and in despair Estrella stabs herself.

Donald Glaser

Donald Arthur Glaser (Cleveland (Ohio), 21 september 1926 – Berkeley (Californië), 28 februari 2013) was een Amerikaans natuurkundige, neurobioloog en was in 1960 winnaar van de Nobelprijs voor de Natuurkunde voor zijn uitvinding van het bellenvat, een instrument voor het traceren van hoogenergetische elementaire deeltjes. Later hield hij zich intensief bezig met moleculaire biologie en de studie naar het functioneren van de hersenen.

Als zoon van de zakenman William J. Glaser en zijn vrouw Lena verkreeg Donald zijn opleiding aan de Cleveland Heights High School, waar hij belangstelling kreeg voor de natuurkunde om de fysische wereld te begrijpen. Na de middelbare school ging hij naar de Case Institute of Technology (huidige Case Western Reserve University), waar hij in 1946 zijn bachelorgraad verkreeg in de natuur- en wiskunde. Gedurende zijn studie aldaar ging zijn interesse speciaal uit naar de deeltjesfysica.

Hij vervolgde zijn universitaire opleiding aan de California Institute of Technology (Caltech), waar hij in 1950 zijn doctoraal behaalde. Zijn dissertatie-onderzoek betrof een experimentele studie naar het momentumspectrum van hoogenergetische straling en mesons op zeeniveau.

Glasers carrière begon in de herfst van 1949 op de faculteit natuurkunde van de universiteit van Michigan als voltijds docent en onderzoeker. In 1957 promoveerde hij er tot hoogleraar. Twee jaar later, in 1959, werd hij benoemd tot hoogleraar natuurkunde op de universiteit van Californië, te Berkeley.

Na winnen van de Nobelprijs richtte Glaser zijn aandacht op een andere tak van de wetenschap, namelijk die van de moleculaire biologie. Samen met twee vrienden was hij in 1971 mede-oprichter van het eerste biotechnologische bedrijf op dit gebied, Cetus Corporation. Vanaf 1964 was hij hoogleraar neurotechnologie aan de universiteit van Californië.

Glaser huwde in 1960 Ruth Bonnie Thompson, met wie hij twee kinderen kreeg: Louise Ferris Addison en William Thompson Glaser. In 1975 huwde hij de schilderes Lynn Bercovitz.

Als opvolger van het nevelvat vond Glaser in 1952 het bellenvat uit, een met vloeistof gevulde ruimte die bijna kookt. Op het moment dat een onzichtbaar subatomair deeltje, versneld door een deeltjesversneller, het bellenvat passeert komt deze in contact met de vloeistof. Onder de juiste omstandigheden zorgt dit ter plaatse voor een drukverlaging waardoor de vloeistof op die plaats gaat koken en er een klein bellenspoor ontstaat. Door het fotograferen en analyseren van de belletjes kan waardevolle informatie worden verkregen over de aard van elementaire deeltjes.

Het allereerste bellenvat dat Glaser fabriceerde was niet groter dan een duim. Snel daarna verschenen over de hele wereld bellenvaten voor gebruik in deeltjesversnellers, de beste en grootste konden 20 m³ vloeibare waterstof bevatten om de steeds langer wordende deeltjessporen zichtbaar te maken. Tot de komst van deeltjesdetectoren in het midden van de jaren tachtig waren bellenvaten beeldbepalend in de deeltjesfysica.

Vanaf 1962 begon Glaser onderzoek te doen op het gebied van de moleculaire biologie, waar hij reeds tijdens zijn studie aan Caltech gefasineerd door was geraakt. In die dagen leidde professor Max Delbrück een opwindend seminaar over het werk dat hij en anderen uitgevoerd hadden naar de genetica van micro-organismen. Totdan toe werd aangenomen dat deze geen genetisch materiaal bevatte. Het bleek dat de genetische moleculen, DNA en RNA, in die organismen dezelfde waren als die in menselijke cellen.

Naast de studie van de controle van DNA-synthese in baterieën toonde Glaser en zijn studenten aan dat bepaald mutaties in eicellen van gefokte Chinese hamsters een abnormale gevoeligheid veroorzaakte voor uv-straling die deze gemuteerde cellen konden veranderen in kankercellen. De zeven genen die bij dit proces betrokken zijn worden ook gevonden in mensen, waarbij dezelfde effecten leidde tot de kankervorm xeroderma pigmentosum. Patiënten met deze vorm van kanker kunnen een kankervrij leven leiden, mits ze blootstelling aan zonlicht vermijden.

Voor zijn werk verkreeg Glaser verscheidene onderscheidingen en ereprijzen, waaronder de Henry Russell Award van de universiteit van Michigan (1953), de Charles Vernon Boys Prize van de Physical Society London (1958) en de American Physical Society Prize in 1959. Het jaar daarop mocht hij de Nobelprijs in de Natuurkunde in ontvangst nemen en in 1961 de Elliott Cresson Medal.

1901: Röntgen · 1903: Becquerel, P. Curie, M. Curie · 1904: Rayleigh · 1905: Lenard · 1906: J.J. Thomson · 1907: Michelson · 1908: Lippmann · 1909: Marconi, Braun · 1910: van der Waals · 1911: Wien · 1912: Dalén · 1913: Kamerlingh Onnes · 1914: von Laue · 1915: W.L. Bragg, W.H. Bragg · 1917: Barkla · 1918: Planck · 1919: Stark · 1920: Guillaume · 1921: Einstein · 1922: N. Bohr · 1923: Millikan · 1924: M. Siegbahn · 1925: Franck, Hertz · 1926: Perrin · 1927: Compton, C.T.R. Wilson · 1928: O.W. Richardson · 1929: de Broglie · 1930: Raman · 1932: Heisenberg · 1933: Schrödinger, Dirac · 1935: Chadwick · 1936: Hess, C. Anderson · 1937: Davisson, G.P. Thomson · 1938: Fermi · 1939: Lawrence · 1943: Stern · 1944: Rabi · 1945: Pauli · 1946: Bridgman · 1947: Appleton · 1948: Blackett · 1949: Yukawa · 1950: Powell · 1951: Cockcroft, Walton · 1952: Bloch, Purcell · 1953: Zernike · 1954: Born, Bothe · 1955: Lamb, Kusch · 1956: Shockley, Bardeen, Brattain · 1957: Yang, T.D. Lee · 1958: Tsjerenkov, Frank, Tamm · 1959: Segrè, Chamberlain · 1960: Glaser · 1961: Hofstadter, Mössbauer · 1962: Landau · 1963: Wigner, Goeppert-Mayer, Jensen · 1964: Townes, Basov, Prokhorov · 1965: Tomonaga, Schwinger, Feynman · 1966: Kastler · 1967: Bethe · 1968: Alvarez · 1969: Gell-Mann · 1970: Alfvén, Néel · 1971: Gabor · 1972: Bardeen, Cooper, Schrieffer · 1973: Esaki, Giaever, Josephson · 1974: Ryle, Hewish · 1975: A. Bohr, Mottelson, Rainwater · 1976: Richter, Ketterle, Ting · 1977: P. Anderson, Mott, van Vleck · 1978: Kapitsa, Penzias, R.W. Wilson · 1979: Glashow, Salam, Weinberg · 1981: Bloembergen, Schawlow, K. Siegbahn · 1982: K.G. Wilson · 1983: Chandrasekhar, Fowler · 1984: Rubbia, van der Meer · 1985: von Klitzing · 1986: Ruska, Binnig, Rohrer · 1987: Bednorz, Müller · 1988: Lederman, Schwartz, Steinberger · 1989: Ramsey, Dehmelt, Paul · 1990: Friedman, Kendall, R. Taylor · 1991: de Gennes · 1992: Charpak · 1993: Hulse, J. Taylor · 1994: Brockhouse, Shull · 1995: Perl, Reines · 1996: D. Lee, Osheroff, R.C. Richardson · 1997: Chu, Cohen-Tannoudji, Phillips · 1998: Laughlin, Störmer, Tsui · 1999: ‘t Hooft, Veltman · 2000: Alferov, Kroemer, Kilby · 2001: Cornell, Ketterle, Wieman · 2002: Davis, Koshiba, Giacconi · 2003: Abrikosov, Ginzburg, Leggett · 2004: Gross, Politzer, Wilczek · 2005: Glauber, Hall, Hänsch · 2006: Mather, Smoot · 2007: Fert, Grünberg · 2008: Nambu, Kobayashi, Maskawa · 2009: Kao, Boyle, Smith · 2010: Geim, Novoselov · 2011: Perlmutter, Schmidt, Riess · 2012: Haroche, Wineland · 2013: Englert team jerseys football, Higgs · 2014: Akasaki, Amano, Nakamura · 2015: Kajita, McDonald · 2016: Thouless, Haldane, Kosterlitz

Provinz Saysomboun

Saysomboun (auch Xaisomboun, Lao: ໄຊສົມບູນ) ist die jüngste Provinz von Laos, gelegen nordöstlich der Hauptstadt Vientiane.

Saysomboun wurde am 13. Dezember 2013 aus Teilen der Provinzen Xieng Khouang und Vientiane errichtet und grenzt zudem an die Provinz Bolikhamxay. Saysomboun besteht aus den fünf Distrikten Anouvong, Long Cheng, Long San, Hom und Tha Thom. Die Mehrheit der etwa 83.000 Einwohner sind Hmong. Als erster Gouverneur wurde Sombath Yialiher eingesetzt.

Saysomboun wurde 1994 aus militär-strategischen Gründen aus Teilen der Provinzen Vientiane und Xieng Khouang als Gebiet mit Sonderstatus (Lao: khet phiset, ເຂດພິເສດ, Französisch:zone spéciale, Engl.: special zone) gebildet, um die ansässige Bevölkerung besser kontrollieren zu können. Für die Einreise in diese Zone benötigte man eine Sondergenehmigung. Die von der CIA errichtete und vom laotischen Militär weitergenutzte Militärbasis Long Cheng befand sich in der Sonderzone.

Die Zone umfasste eine Fläche von 7.105 km²; die Bevölkerungszahl für 2004 wurde auf 70 team jerseys football.600 geschätzt. Die Hauptstadt der Zone war Ban Muang Khay. Die Sonderzone bestand ursprünglich aus den folgenden Distrikten:

Mit Wirkung vom 13. Januar 2006 wurde die Sonderzone aufgelöst und die Gebiete wieder den vorherigen Provinzen unterstellt:

Im Dezember 2013 wurde Xaysomboun nun als Provinz wiedererrichtet.

Internationale Menschenrechtsorganisationen kritisierten das Verhalten des laotischen Militärs gegenüber den dort ansässigen Hmong. Mehrmals soll es zu schweren Menschenrechtsverletzungen gekommen sein.

Provinzen: Attapeu | Bokeo | Bolikhamsai | Champasak | Houaphan | Khammuan&nbsp female soccer goalie;| Luang Namtha | Luang Prabang | Oudomxay | Phongsali | Salavan | Savannakhet | Sainyabuli&nbsp vacuum meat tenderizer;| Saysomboun | Sekong | Vientiane | Xieng Khouang

Präfektur: Vientiane

Koordinaten: