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Guillaume Adrien Gérard van Maanen

Guillaume Adrien Gérard van Maanen (‘s-Gravenhage, 5 maart 1801 – aldaar, 25 november 1871) was een Nederlands jurist en procureur-generaal bij de Hoge Raad der Nederlanden waterproof accessories.

Guillaume Adrien Gérard van Maanen was lid van de familie Van Maanen en een zoon van minister van Justitie mr tenderise steak. Cornelis Felix van Maanen (1769-1846) en Maria Theodora van der Meersch (1771-1855). Hij trouwde in 1827 met Wilhelmina Johanna Bakker (1805-1885), dochter van hoogleraar prof top glass water bottles. dr. Gerbrand Bakker, uit welk huwelijk negen kinderen werden geboren, onder wie mr. Cornelis Felix Theodorus van Maanen (1829-1899), advocaat-generaal bij de Hoge Raad.

Van Maanen studeerde vanaf 1818 rechten aan de Universiteit Utrecht en promoveerde op 19 oktober 1824 op De supremo Mechliniensi Concilio, praemissis observationibus generalioribus de antiquis institutis, praesertim judiciariis apud Germanos et Francos. Daarna werd hij advocaat in zijn geboortestad, vervolgens rijksadvocaat en substituut-officier van justitie te Groningen tot hij in 1833 werd benoemd tot advocaat-generaal bij het gerechtshof in Den Haag. Vanaf 16 mei 1838 was hij advocaat-generaal, vanaf 24 oktober 1845 procureur-generaal bij de Hoge Raad dry pack waterproof case; de laatste functie zou hij tot zijn overlijden bekleden.

St. Erhard (Rainertshausen)

Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Erhard in Rainertshausen, einem Ortsteil des Markt Pfeffenhausen im niederbayerischen Landkreis Landshut, ist dem heiligen Erhard von Regensburg (Gedenktag: 8. Januar) geweiht, einem Wanderbischof aus dem 8. Jahrhundert, der hauptsächlich im Elsass und nahe Regensburg wirkte. Er gilt heute neben den Heiligen Wolfgang und Emmeram als dritter Diözesanpatron Regensburgs. Seit 1991 wird das Patroziniumsfest am Ende der Weihnachtszeit wieder feierlich begangen.

Der Vorgängerbau der heutigen Kirche wurde im 13. Jahrhundert als romanische Kirche errichtet. Rainertshausen war bereits im 12. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt worden, als ein Eberhard de Walde seine dortigen Besitzungen an das Kloster Rohr verschenkte. Rainertshausen war bereits sehr früh eine eigene Pfarrei und nach dem Dreißigjährigen Krieg sogar Sitz eines Dekanats. So wurde im Jahr 1665 in einer Diözesanmatrikel die Aufteilung des Erzdekanats Donaustauf in die vier Dekanate Hemau, Schwandorf, Schierling und Rainertshausen beschrieben. Zum Dekanat Rainertshausen gehörten damals unter anderem die Pfarreien Pfeffenhausen und Rottenburg an der Laaber; heute ist Rainertshausen Teil der Pfarreiengemeinschaft Pfeffenhausen und des Dekanats Rottenburg. Im frühen 18. Jahrhundert wurde die Kirche von dem Pfeffenhausener Maurermeister Hans Widtmann unter Einbeziehung von Teilen der romanischen Kirche im Barockstil neu erbaut. Der Turm wurde 1767 erhöht und erhielt dabei seine geschweifte Haube. Bei dem Kirchenausbau 1882 dürfte die Stichkappentonne in Langhaus und Chor durch die flache abgehängte Holzdecke ersetzt worden sein. Die letzte Innenrenovierung wurde 1998 abgeschlossen. Dabei wurde insbesondere das große Gemälde an der freitragenden Decke durch den Kirchenmaler Franz Berg aus Michelsneukirchen neu gestaltet. Die letzte Außenrenovierung fand in den Jahren 2011 und 2012 statt.

Die Pfarrkirche St. Erhard ist ein stattlicher Barockbau, der ungewöhnlicherweise nach Süden ausgerichtet ist. Der Chor ist gegenüber dem Kirchenschiff nicht eingezogen, sodass sich an das vierjochige Langhaus direkt der in fünf Seiten des Achtecks geschlossene Chor anfügt. An dessen Ostseite ist die Sakristei angebaut. Im rückwärtigen Teil des Langhauses ist auf der Ostseite der Turm angebaut, der mit einer Höhe von 45 Metern für den ländlichen Raum äußerst stattlich ausfällt. Der noch von der romanischen Kirche stammende Turmunterbau wird von Rundbogenblenden gegliedert; darauf baut das Glockengeschoss mit abgeschrägten Kanten auf, das von einer geschweiften Haube bekrönt wird. Im Erdgeschoss des Turmes ist eine Taufkapelle untergebracht, der Raum wurde aus der Vorgängerkirche übernommen. Der Eingang zu dieser Kapelle befindet sich unter der Orgelempore, die auf drei rundbogigen Arkaden ruht. Seitlich an der Emporenbrüstung sind noch die Pilaster zu sehen, auf denen das frühere Tonnengewölbe ruhte.

Die Altäre der Pfarrkirche entstanden zwischen 1735 und 1745 und sind die Übergangszeit zwischen Barock und Rokoko zuzuordnen. Der Hochaltar wurde im Jahr 1736 für die stattliche Summe von 685 Gulden erworben. Der Aufbau besteht aus einem Paar vorgestellter, gewundener Säulen, zwei Rundsäulen und zwei Halbsäulen. Der Altar ist mit aufwändigem Muschelwerk dekoriert. Auf dem Gebälk befindet sich je Seite eine detailreich geschnitzte Engelsfigur; dazwischen der Aufbau, der ebenfalls mit Säulen und Voluten besetzt ist und ein Gemälde von der Krönung Mariens enthält. An zentraler Stelle – unterhalb des Aufsatzbildes und oberhalb des Tabernakels – befindet sich das eindrucksvolle Altarblatt mit einer Darstellung des Kirchpatrons Erhard. Die beiden Seitenfiguren stellen wiederum den heiligen Erhard (links) und den heiligen Johannes Nepomuk (rechts) dar.

Die beiden gleich aufgebauten Seitenaltäre befinden sich etwa Höhe der Altarstufe und sind leicht schräg gestellt. Das Gebälk wird hier von vier Säulen getragen, wobei das vordere Paar gewunden ist. Auf dem Gebälk befinden sich wiederum Engel und Voluten, die zu dem mit zwei gewunden Säulchen ausgestatteten Aufsatz überleiten. Auf dem Altarbild des linken Seitenaltars, das von dem Landshuter Maler Mathias Daburger 1746 angefertigt wurde, ist das Martyrium des heiligen Erasmus dargestellt; im Oberbild der heilige Josef. Der rechte Seitenaltar zeigt auf dem Hauptbild eine neuere Darstellung von Maria mit dem Jesuskind, welche das ursprüngliche Bild der Heiligen Katharina und Barbara aus unbekannten Gründen ersetzte; auf dem Oberbild ist der heilige Antonius von Padua zu sehen. An der Ostwand des Langhauses befindet sich ein Nebenaltar mit einem von zwei Säulchen geschmückten Aufbau, der aus der Mitte des 18. Jahrhunderts stammt. Anstelle eines Altarblattes ist ein hölzernes Kruzifix zu sehen, auf der Mensa befindet sich eine rund 80 Zentimeter hohe vergoldete Figur der Mater Dolorosa. Auf einer Tafel sind die Gefallenen des Ersten Weltkriegs aus der Pfarrei Rainertshausen verzeichnet.

Auf der Ostseite des Langhauses befindet sich die zwischen 1750 und 1760 and football socks, also in der Hochzeit des Rokoko thermos bottle price, entstandene Kanzel. An dem geschweiften Korpus erkennt man drei bemalte Holzreliefs, die den Winzer, den Sämann und den Guten Hirten darstellen. Die vier Putten am Rand des Schalldeckels symbolisieren die vier zur Entstehungszeit bekannten Erdteile Europa tenderise steak, Asien, Afrika und Amerika. Hier sind auch allegorische Darstellungen für Glaube (Monstranz), Hoffnung (Anker) und Liebe (Herz) zu finden. Leicht erhöht auf dem Schalldeckel steht außerdem ein Posaunenengel mit einer Gesetzestafel der Zehn Gebote. Die Taufkapelle ziert ein kleiner Barockaltar aus der Zeit um 1700. Vier Säulen tragen ein zartes Gebälk shaver outlet, auf dem ein von einem Strahlenkranz umgebenes Dreieck ruht, ein Symbol für die heilige Dreifaltigkeit. In einem Rokokorahmen ist ein kleines Marienbildnis zu sehen. Außerdem befindet sich in dieser Seitenkapelle das älteste Ausstattungsstück der Kirche: der bereits stark verwitterte Rotmarmor-Taufstein, der aus der Entstehungszeit der romanischen Kirche im 13. Jahrhundert stammen dürfte. Auf dem Deckel des rund ein Meter hohen Steines befindet sich eine barocke Figurengruppe der Taufe Jesu im Jordan.

Das in den 1990er Jahren neu angefertigte Deckengemälde nimmt zahlreiche Themen, die an Altären und Kanzel dargestellt sind, auf und harmoniert farblich gut mit der übrigen Kirchenausstattung. Aus verschwommenen Farben kristallisieren sich verschiedene Motive heraus. An zentraler Stelle ist beispielsweise die Apotheose, also die Himmelfahrt des Kirchenpatrons Erhard dargestellt. Weitere Motive sind zum Beispiel: der als „Himmelsleiter“ dienende Baum, der die Verbindung zwischen Himmel und Erde verdeutlichen soll; die Auferstehungsszene über dem rechten Seitenaltar, bei der Menschen von Engeln in den Himmel zu Gott geholt werden; die Menschen, die sich von Gott abwenden, als Symbol für Sünde und Verdammnis im hinteren Bereich des Langhauses; der Posaunenengel, der auch auf dem Schalldeckel der Kanzel dargestellt ist; die Taube als Symbol des Heiligen Geistes.

Die Pfarrkirche St. Erhard besitzt ein fünfstimmiges Geläut mit der Tonfolge d1–fis1–a1–h1–cis2. Die fis1-Glocke wurde 1908 von den Brüdern Rupert und Rudolf Oberascher aus München gegossen. Die übrigen Glocken fertigte Karl Czudnochowsky aus Erding im Jahr 1950.

Unterhalb der Kirche im Tal der Großen Laber befindet sich die Erhardikapelle, ein kleiner massiver Satteldachbau, der mit der Jahreszahl 1835 bezeichnet ist. Auf der Ostseite über dem Eingang sitzt ein kleiner auskragender Dachreiter mit Zwiebelkuppel. Im Inneren sind zwei Altäre zu sehen, links der Marienaltar mit einer Figur der Patrona Bavariae, rechts der Erhardsaltar mit einer Figur des Rainertshausener Kirchenpatrons. Von letzterer Figur ist nur noch eine Kopie vorhanden, da das Original in den 1960er Jahren gestohlen wurde. Auf einer Tafel aus dem Jahr 1777 ist zu lesen, dass hier der heilige Erhard eigenhändig einen Brunnen gegraben haben soll, aus dem heilkräftiges Wasser sprudelte. Dieses sollen in alter Zeit die Bauern aus der Umgebung geholt haben, um ihr Vieh gegen Krankheiten zu schützen. Noch heute befindet sich in der Erhardikapelle ein Brunnen, dessen Wasser auch gegen Augenkrankheiten helfen soll.

Seit 1991 wird das Kirchenpatrozinium in Rainertshausen wieder feierlich mit einem Festwochenende begangen. Damit lebte ein alter Brauch wieder auf, der seitdem viele begeisterte Anhänger gefunden hat. Neben mehreren Gottesdiensten mit der Segnung des Erhardi-Wassers, welches gegen Viehseuchen und Augenkrankheiten helfen soll, und der „Erhardi-Zeltln“, kleiner Gebäckstücke für Mensch und Tier, findet nun auch wieder der sogenannte Erhardi-Umritt mit Pferdesegnung statt.

Koordinaten:

Parsęta

Die Parsęta bei Karlino (Körlin)

Parsęta ([parˈsɛnta]) ist der polnische Flussname der Persante tenderise steak, eines 143 km, nach anderen Quellen 127,1 km langen Flusses in der polnischen Woiwodschaft Westpommern (ehemals Hinterpommern).

Die Persante entspringt in einer Höhe von 137 Metern über dem Meeresspiegel bei Parsęcko (Persanzig), fließt stark mäandernd Richtung Norden und mündet bei Kolberg (Kołobrzeg) in die Ostsee.

Der Flussverlauf der Persante ist vielgestaltig: Während sie an der Quelle ein Feuchtgebiet speist, ist sie danach in einem Graben gefasst touch football uniforms. Durch das Einzugsgebiet von 3&nbsp sock wholesalers australia;145 km² und ein verhältnismäßig großes Gefälle hat sie im weiteren Oberlauf den Charakter eines Wildwasserbaches. Bei Belgard (Białogard) ist sie eingedeicht, am Dorf Rościno (Rostin) befinden sich ein Wasserkraftwerk und ein Stauwehr. Später fließt sie durch Auwälder, Wiesen und Torfmoore und ist außer im Stadtgebiet von Kolberg nur mit einem Wehr gestaut. Dort teilt sich der Fluss in den Hauptlauf und den Kanał Drzewny (Holzkanal), dessen Zufluss durch einen Schütz reguliert wird und der in den Fischereihafen mündet. Die hölzernen Dämme bzw. Uferbefestigungen der Persante aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg sind häufig überspült und nur noch in Resten vorhanden, der Flusslauf unterliegt damit wieder seiner natürlichen Dynamik.

Während der Oberlauf immer wieder stark durch Baumhindernisse blockiert ist, ist die Persante ab Körlin (Karlino) für den Kanusport geeignet waist hydration pack, es gibt ausgewiesene Wasserwanderrastplätze.

Der Name des Flusses ist nach Linguistenmeinung prußisch zu deuten: „perses“ ist eine sumpfige Stelle im Wald oder auch eine nicht zufrierende Stelle im Eis. Der deutsche Name Persante ist somit als „Sumpffluss“ zu übersetzen. Sie gilt als die westliche Grenze des einstmals baltischen Sprachgebietes.