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Гарфилд (Арканзас)

США

Арканзас

Бентон

36°27′01″ с. ш. 93°58′25″ з. д packing belt.

9,58 км²

454 м

490 человек (2000)

51,6 чел./км²

UTC−6, летом UTC−5

+1 479

72732

05-25750

Гарфилд (англ. Garfield, Arkansas) — город, расположенный в округе Бентон (штат Арканзас, США) с населением в 490 человек по статистическим данным переписи 2000 года.

По данным Бюро переписи населения США город Гарфилд имеет общую площадь в 9,58 квадратных километров are meat tenderizers safe, водных ресурсов в черте населённого пункта не имеется.

Город Гарфилд расположен на высоте 454 метра над уровнем моря.

По данным переписи населения 2000 года в Гарфилде проживало 490 человек, 136 семей, насчитывалось 177 домашних хозяйств и 198 жилых домов. Средняя плотность населения составляла около 51,6 человек на один квадратный километр. Расовый состав Гарфилда по данным переписи распределился следующим образом: 97,35 % белых, 1,43 % — коренных американцев, 0,61 % — азиатов, 0,61 %&nbsp tennis team uniforms;— представителей смешанных рас. Испаноговорящие составили 1,43 % от всех жителей города.

Из 177 домашних хозяйств в 37,9 % — воспитывали детей в возрасте до 18 лет, 67,2 % представляли собой совместно проживающие супружеские пары, в 6,2 % семей женщины проживали без мужей, 22,6 % не имели семей. 18,1 % от общего числа семей на момент переписи жили самостоятельно, при этом 7,3 % составили одинокие пожилые люди в возрасте 65 лет и старше. Средний размер домашнего хозяйства составил 2,77 человек, а средний размер семьи — 3,18 человек.

Население города по возрастному диапазону по данным переписи 2000 года распределилось следующим образом: 29,4 % — жители младше 18 лет, 8,4&nbsp waterproof cycling phone pouch;% — между 18 и 24 годами, 28,8 % — от 25 до 44 лет, 20,2 % — от 45 до 64 лет и 13,3 % — в возрасте 65 лет и старше. Средний возраст жителей составил 37 лет. На каждые 100 женщин в Гарфилде приходилось 109,4 мужчин, при этом на каждые сто женщин 18 лет и старше приходилось 104,7 мужчин также старше 18 лет.

Средний доход на одно домашнее хозяйство в городе составил 33 393 доллара США, а средний доход на одну семью — 38 750 долларов. При этом мужчины имели средний доход в 27 031 доллар США в год против 22 404 доллара среднегодового дохода у женщин. Доход на душу населения в городе составил 13 159 долларов в год. 9,8 % от всего числа семей в округе и 10,3 % от всей численности населения находилось на момент переписи населения за чертой бедности, при этом 9,0 % из них были моложе 18 лет и 3,8 % — в возрасте 65 лет и старше.

FTSV Komet Blankenese

Die Freie Turn- und Sportvereinigung Komet Blankenese von 1907 e. V. ist ein Breitensportverein mit 2000 Mitgliedern in den Hamburger Stadtteilen Iserbrook und Blankenese waterproof cycling phone pouch. Das Angebot umfasst Fußball, Turnen u. a. mit Kinderturnen und Herzsport, Tanzen, Tischtennis, Schwimmen, SportLounge (Fitness-Studio) still water glass bottle, Volleyball und einen Spielmannszug.

Der Verein wurde am 7. Mai 1907 in der „Johannesburg“ an der Elbchaussee mit dem Vereinsnamen Freie Turnerschaft Blankenese als Arbeitersportverein gegründet. 1912 entstand innerhalb der FT eine Fußballabteilung

Bis Ende der Kaiserreiches (1918) stand die FT Blankenese unter ständiger Beobachtung der Behörden. Denn die Freien Turnerschaften werden nicht als Turnvereine, sondern als politische Vereinigungen betrachtet. Deshalb findet sich die Freie Turnerschaft Blankenese-Dockenhuden auch nicht im Vereinsregister des Amtsgerichtes Blankenese wieder, sondern vielmehr in den Akten der Polizei (einzusehen im Staatsarchiv Hamburg, 331-3 Politische Polizei S 3784 – 17). So ist belegt, dass der Blankeneser Amtsvorsteher Freytag im November 1909 nicht zum ersten und auch nicht zum letzten Mal mit einer Handvoll Schutzmännern eine Veranstaltung der Freien Turner begleitet hatte.

Im Fußball gelang es der FT nach dem Ersten Weltkrieg innerhalb von vier Jahren von der untersten bis in die höchste Spielklasse aufzusteigen. 1924 waren die Blankeneser schließlich erstmals erstklassig.

Im Jahr 1909 wurde der Arbeitersportverein Sport-Verein Komet von 1909 in der seinerzeit noch selbständigen pinnebergischen Landgemeinde Groß-Flottbek gegründet. Dieser konnte 1920 die Hamburg-Altonaer Meisterschaft im Arbeitersport erringen, in der auch Klubs aus Randgemeinden der Städte Altona und Hamburg teilnahmen. 1923 nahm Komet an der deutschen Endrunde um die Meisterschaft des Arbeiterturn- und Sportbundes (ATSB) teil. Nach einem 1:0-Sieg über Eintracht Kassel schied der Komet im Halbfinale mit 1:3 bei Alemania 22 Berlin aus.

1925 schlossen sich die Fußballer des Sport-Verein Komet 09 und der FT Blankenese zusammen. Die Mannschaft übernahm den Beinamen Komet. Für die Vereinigung gab es zwei Gründe: zum einen war der Sport-Verein Komet 09 durch zahlreiche Abgänge deutlich geschwächt, zum anderen stand Blankenese nach nur einem Jahr in der A-Klasse im Abstiegsendspiel. Durch das Zusammengehen nahm die neue Mannschaft den Platz von Komet in der A-Klasse ein. In dieser Zeit war auch die Blütezeit der Arbeitersportbewegung. Die fusionierte Mannschaft wurde im Fußball zu einem Konkurrenten des Hamburger Abonnementsmeister SC Lorbeer 06, konnte sich jedoch nie für die deutsche Endrunde qualifizieren.

Die Arbeitersportbewegung fand mit der Machtergreifung 1933 ein jähes Ende. Der Verein Komet Blankenese wurde verboten und das Vereinsvermögen konfisziert.

Gleich nach dem Krieg wurde der Verein unter dem Namen Freien Turn- und Sportvereinigung „Komet“ Blankenese im Juli 1945 wiedergegründet. Am 22. Februar 1946 schloss sich der Dockenhudener SV von 1924, der bis 1924 die Fußballabteilung der Dockenhudener Turnerschaft 1896 war, dem wiedergegründeten Verein an. Komet Blankenese gelang es mit Spielern wie Rolf Eggerstedt, Horst Dehn und Hermann Flügge zunächst 1954 in die drittklassige Verbandsliga Germania aufzusteigen. 1957 verpasste Komet noch den Aufstieg in die zweitklassige Amateurliga Hamburg mit einer 1:4-Niederlage gegen HEBC Hamburg vor 17.000 Zuschauern im Millerntor-Stadion. 1958 gelang schließlich nach nur einer Niederlage während der gesamten Spielzeit der Aufstieg. Obwohl Dehn zum Hamburger SV gewechselt war, konnte sich Komet zwei Spielzeiten im Mittelfeld halten und schloss die Spielzeiten 1958/59 mit 29-31 Punkten als Achter, 1959/60 mit einer ausgeglichenen Punktebilanz sogar als Sieber ab. 1961 waren jedoch die finanziellen Mittel erschöpft und Komet konnte sich nicht mehr in Hamburgs höchster Spielklasse halten.

Bis 1974 stiegen die Fußballherren bis in die 7. Liga ab. Mit der Rückkehr in die Sechstklassigkeit 1977 setzte Komet zu einem neuen Aufschwung an. Bereits 1979 standen sie wieder in der fünftklassigen Landesliga Hammonia und ab 1984 wieder in der Verbandsliga, der Komet bis 1994 nur durch einen einjährigen Abstieg in die Landesliga (1988/89) neun Spielzeiten angehörte. Die Abstiegssaison 1993/94 geriet mit nur acht Punkten und 131 Gegentoren zu einem derartigen Debakel, dass sich Komet auch in der Landesliga nicht halten konnte und 1996 wieder in der Siebtklassigkeit der Bezirksliga fand. Zwar gelang zwischenzeitlich noch zweimal die Rückkehr in die sechstklassige Landesliga (1999 bis 2001 und 2002 bis 2004), doch nach drei Abstiegen nacheinander stehen die Fußballherren inzwischen nur noch in der Kreisliga.